Hatte man doch in Deutschland in den 30er Jahren schon, wurde Gestapo genannt
AfD fordert Gewaltapparat nach US-Vorbild
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Ein AfD-naher Akteur / Unterstützer, der vor allem über soziale Medien auffällt
Wer ein „deutsches ICE“ fordert, weiß entweder nicht oder will nicht wissen, wofür diese Behörde steht. ICE ist in den USA keine harmlose Verwaltung, sondern eine Einheit mit einer langen Serie dokumentierter Übergriffe. Razzien ohne Anlass, Gewalt gegen Unbeteiligte, Tote und zerstörte Familien gehören zu diesem Alltag. Diese Fälle sind öffentlich belegt. Solche Vorgänge bearbeiten wir täglich selbst, Menschen, die unschuldig im Gefängnis einseitzen, Akte um Akte. Festnahmen ohne Rechtsgrundlage, Pfefferspray gegen Kinder, Schüsse auf Menschen, die nicht einmal Ziel der Einsätze waren, sind keine Ausnahme mehr. Zahlreiche AfD-Politiker, Gottfried Curio, Martin Hess, Stephan Brandner, Björn Höcke, verlangen jedoch genau jene Strukturen, Befugnisse und Methoden, die ICE in den USA ausmachen. Dass AfD-Akteure dieses Modell offen übernehmen wollen, ist kein Zufall. Es geht nicht um Ordnung, sondern um Einschüchterung. Staatliche Gewalt wird bewusst verharmlost und politisch als notwendig verkauft. Wer so argumentiert, akzeptiert Verletzte und Tote. Das hat mit Verantwortung nichts mehr zu tun.