Eigentlich mag ich ihn noch immer nicht, aber Hut ab
Heino geht gegen Wahlwerbung der AfD vor
Sänger Heino geht juristisch gegen eine Wahlwerbung der deutschen Rechtsaußenpartei AfD vor. Beim Landgericht Neuruppin sei per Eilantrag eine einstweilige Verfügung beantragt worden, sagte Heinos Manager Helmut Werner.
Ein AfD-Kandidat soll in der Uckermark in Brandenburg vor der Landratswahl heute mit Heino Wahlwerbung gemacht haben und der Aufforderung von Heinos Rechtsanwalt, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, nicht nachgekommen sein. Der Sänger verlangt zudem 250.000 Euro Schmerzensgeld.
AfD-Kandidat Felix Teichner hatte in sozialen Netzwerken geschrieben: „Am Sonntag würde Heino Felix wählen.“ Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung über den Fall berichtet. „Das ist eine Unverschämtheit, und das geht zu weit“, ließ Heinos Manager von dem Sänger ausrichten.
Die einstweilige Verfügung soll verhindern, dass Teichner Heinos Namen im Rahmen von Wahlwerbung erneut verwendet. Teichner sagte der „Bild“-Zeitung, Heinos Rechtsanwalt sollte überlegen, ob er wirklich mit Kanonen auf Spatzen schießen wolle. Er stellte infrage, dass dem Sänger ein Schaden entstanden ist.
Heino geht gegen Wahlwerbung der AfD vor
Sänger Heino geht juristisch gegen eine Wahlwerbung der deutschen Rechtsaußenpartei AfD vor. Beim Landgericht Neuruppin sei per Eilantrag eine einstweilige Verfügung beantragt worden, sagte Heinos Manager Helmut Werner.
Ein AfD-Kandidat soll in der Uckermark in Brandenburg vor der Landratswahl heute mit Heino Wahlwerbung gemacht haben und der Aufforderung von Heinos Rechtsanwalt, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, nicht nachgekommen sein. Der Sänger verlangt zudem 250.000 Euro Schmerzensgeld.
AfD-Kandidat Felix Teichner hatte in sozialen Netzwerken geschrieben: „Am Sonntag würde Heino Felix wählen.“ Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung über den Fall berichtet. „Das ist eine Unverschämtheit, und das geht zu weit“, ließ Heinos Manager von dem Sänger ausrichten.
Die einstweilige Verfügung soll verhindern, dass Teichner Heinos Namen im Rahmen von Wahlwerbung erneut verwendet. Teichner sagte der „Bild“-Zeitung, Heinos Rechtsanwalt sollte überlegen, ob er wirklich mit Kanonen auf Spatzen schießen wolle. Er stellte infrage, dass dem Sänger ein Schaden entstanden ist.