Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Die AfD will laut ihres Wahlprogramms in Sachsen-Anhalt auf die Anwerbung „kulturfremder Fachkräfte“ verzichten, da sie durch unzureichende Deutschkenntnisse und eine Ausbildung fern deutscher Standards „das Wohl der Patienten gefährden“.
Seit 2022 geht das Beschäftigungs-Wachstum in der Pflege deutschlandweit fast ausschließlich auf ausländisches Personal zurück.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Er nennt es „Verarsche“, nur zeigt der Finger auf Verschwörungstheoretiker Peter Hahne
Am letzten Sonntag stand Peter Hahne auf dem Greifswalder Marktplatz und fragte: „Sind wir noch zu retten?“ Nach diesem Nachmittag ließe sich die Frage umdrehen. Wie weit darf ein Redner von den überprüfbaren Tatsachen abrücken, ehe sein Publikum aufhört zu klatschen?

Vor dem Redner zählten wir ungefähr 170 Menschen, auf der Gegenseite etwa 140. Die Polizei sprach später von bis zu 600 Personen in der Spitze und von bis zu 200 bei der angemeldeten Gegenversammlung. Diese 600 decken sich mit dem Bild auf dem Markt nicht, und die Mitteilung erklärt auch nicht, wie die Zahl zustande kam. Nach dem Ende der Gegenversammlung ließ die Polizei zusätzlich eine Spontanversammlung mit zeitweise rund 150 Personen zu.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Der Aufwand war für so wenige Menschen auffällig groß. Ketten trennten die Lager, Fahrzeuge dienten als Sperren. Gegen 16 Uhr wurde eine 37-jährige Frau unter unmittelbarem Zwang aus der Spontanversammlung entfernt und später in Unterbindungsgewahrsam gebracht, was die Polizei selbst bestätigt. Gegen 17:35 Uhr beobachteten wir eine zweite Abführung vor der Volksbank am Ende des Platzes, die in der veröffentlichten Bilanz nicht auftaucht. Dennoch erklärte die Polizei hinterher, der weit überwiegende Teil aller Versammlungen sei friedlich verlaufen und ein störungsfreier Ablauf sei jederzeit gewährleistet gewesen.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
AfD-Kandidat war Stasi-Offizier - Rücktritt gefordert
Sachsen-Anhalts Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Johannes Beleites, fordert den früheren Stasi-Offizier Frank-Ronald Bischoff zum Verzicht auf seine Landtagskandidatur für die AfD auf. «Die AfD sollte Frank-Ronald Bischoff öffentlich auffordern, auf seine Kandidatur zu verzichten», sagte Beleites der «Bild».

Bischoff ist Direktkandidat im Wahlkreis 16 in Wernigerode (Harz) für die Landtagswahl und steht auf dem Landeslistenplatz Nummer 33 der AfD. Er arbeitete zwischen 1977 und 1989 als Offizier im besonderen Einsatz für das Ministerium für Staatssicherheit, wie er 2017 öffentlich eingeräumt hatte. «Bild» berichtete, er sei dort für Bürger zuständig gewesen, die einen Antrag auf Ausreise aus der DDR stellten.

 
Sachsen-Anhalt: Rededuell von CDU- und AfD-Kandidaten
Rund eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt haben sich die Spitzenkandidaten von AfD und CDU gestern ein teils heftiges Rededuell über ihre politischen Ziele geliefert. Der Landesverfassungsschutz von Sachsen-Anhalt stuft die AfD als gesichert rechtsextremistisch ein.

Ministerpräsident: AfD ohne „Konzept für die Zukunft“
Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze warf seinem AfD-Herausforderer Ulrich Siegmund in der Sendung „Fakt ist!“ des MDR vor, „kein Konzept für die Zukunft für Sachsen-Anhalt“ zu haben, etwa für die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Er setze sich hingegen als Regierungschef für die Menschen in seinem Bundesland ein. „Ich labere nicht nur, ich liefere auch“, sagte Schulze.

AfD-Spitzenkandidat: „Werden Geschichte schreiben“
Siegmund konterte, die AfD habe einen „klaren Plan“ für das Land. Seine Partei wolle unter anderem die Migration „neu ordnen“, was Mittel für andere Investitionen etwa in Krankenhäuser freimachen würde.

 
Wenn man das Wort Wahlkampf falsch versteht
In Sachsen-Anhalt geht der Wahlkampf in die finale Phase, am 06.09.2026 wird es ernst für den Landtag.
Die AfDeppen in Sachsen-Anhalt gelten als gesichert rechtsextrem und trotzdem, oder genau deswegen, stehen sie in den Umfragen deutlich an der Spitze.
Es ist davon auszugehen, dass Sachsen-Anhalt eine rechtsextreme Landesregierung bekommen wird.
Nicht alle Menschen aus der Region sind darüber glücklich und sie zeigen ihren Unmut.
Immer wieder kommt es dazu, dass Wahlplakate der AfDeppen abgerissen oder beschädigt werden.
Das kann als Vandalismus oder auch Sachbeschädigung gewertet werden, oder auch als Statement.
In einem Fall kann es aber auch als jugendlicher Übermut gewertet werden, der den Jugendlichen jedoch gehörig auf die Füße gefallen ist.
Arno Bausener (EU-Abgeordneter der AfD) hat wohl den Begriff „Wahlkampf“ falsch verstanden und macht einen Straßenkampf daraus. Er legt sich auf die Lauer und verteidigt die Wahlplakate mit einem Baseballschläger. Dabei prügelt er, scheinbar blind vor Wut auf zwei 14-jährige ein, die ein Wahlplakat beschädigen.
Bis ins Krankenhaus prügelte Bausener einen der Jugendlichen.
Zusätzlich ist er auch noch wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen.
Die Staatsanwaltschat hat die Aufhebung der Immunität Bauseners gefordert, damit er rechtlich belangt werden kann.
Mir ist ja durchaus bewusst, dass in Sachsen-Anhalt der Unterricht in den Schulen massiv umgebaut werden wird, wenn die AfDeppen dort an die Regierung kommen, aber, dass die Prügelstrafe mit dem Rohrstock wieder eingeführt wird, hatte ich nicht auf dem Schirm.
Wenn ich mir anschaue, für was die AfDeppen stehen, gerade auch in Sachsen-Anhalt, kann ich nur hoffen, dass die Region bei der Wahl doch noch die Kurve kriegt.
Lehrer sollen unter einer AfD-Regierung angeblich politisch neutral sein, Kinder sollen nicht indoktriniert werden. Stattdessen setzt man auf eine völkische Erziehung, da das ja keine Beeinflussung darstellt.
Kann mal endlich unsere Regierung, gemeinsam mit dem Verfassungsschutz, bevor er von den AfDeppen abgeschafft wird, aktiv werden und dieser unsäglichen Partei einen klimafreundlichen Freiflug verpassen, ONE WAY TICKET!
Wenn unsere Regierung nicht aufpasst, kommen noch mehr CDU-Bürgermeister aus der Versenkung und spenden für die AfDeppen und fordern zu deren Wahl auf, so wie gerade in der Altmark geschehen.
Hier noch ein kleiner Tipp am Rade:
Wahlkampf macht man für die eigene Partei und nicht für den Gegner.
In diesem Sinne, bleibt gesund und immer schön links abbiegen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Wird bestimmt klappen
Der AfD‑Kandidat für Sachsen‑Anhalt, Ulrich Siegmund, hat im TV‑Duell gesagt, dass er beim Arbeitskräftemangel auf die Rückkehr ausgewanderter Deutscher setze.
Aber nur, wenn sie in der Zwischenzeit noch nicht zu „kulturfremd“ geworden sind.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Tiefpunkt – Die Sprache der Vernichtung aus dem Mund eines Arztes
Ein alltägliches Gesicht, die Brille auf der Nase, der ruhige Blick eines Mannes, dem man sein Leben anvertraut. Hinter diesem Gesicht lagen Sätze, die man einem Menschen nicht zutraut, dessen Beruf das Heilen ist. In Rostock hat sich gezeigt, wie weit die Hand, die schreibt, sich von der Hand entfernen kann, die kranke Körper untersucht, bis nur noch der weiße Kittel beide verbindet. Ein Oberarzt der Universitätsmedizin Rostock ist mit sofortiger Wirkung freigestellt, nachdem seine Wortmeldungen im Netz bekannt wurden. Dr. Ronald Siems, mit den Äußerungen konfrontiert, hat ihre Urheberschaft eingeräumt. Kein Verhältnis unter Menschen verlangt so viel Vertrauen wie das zwischen Kranken und Arzt. Der Patient legt die Kleidung ab und mit ihr jeden Schutz, liefert sich einer fremden Hand aus in der stillen Gewissheit, dass diese Hand nur Gutes will. Dieses Vertrauen ist das Fundament der Medizin. Ein Arzt, der Menschen im Netz zu „Heizmasse“ erklärt, zieht es unter jedem heraus, der sich ihm je überlassen hat.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Wieso die AfD gegen die Briefwahl wettert
Jeder dritte Deutsche wählt postalisch, doch die AfD wittert Betrug. Steckt dahinter mehr als Kalkül?
Nicht nur das Wahlprogramm verbindet Politiker wie Donald Trump, Nigel Farage oder Herbert Kickl. Sie alle eint auch ein gemeinsames Feindbild: die Briefwahl.

Der US-Präsident behauptet bis heute steif und fest, die Wahl 2020 sei ihm auch wegen manipulierter Briefwahlstimmen „gestohlen“ worden, Farage spricht von „Korruption“ bei der postalischen Stimmabgabe, auch die FPÖ fordert seit der Bundespräsidentschaftswahl 2016, die wiederholt werden musste, die Abschaffung der Briefwahl. Alle wettern mit demselben Argument: Die Stimmabgabe aus der Ferne sei leichter manipulierbar – ihnen, die es mit den „Eliten“ aufnähmen, könne das nur schaden.

Auch die AfD bringt im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern nun dieselben Argumente. Bundesparteichef Tino Chrupalla sprach von Vorfällen, bei denen „der Stift quasi geführt wurde“, Sachsen-Anhalts Spitzenkandidat Ulrich Siegmund rief dazu auf, in Pflegeheimen „genau hinzuschauen. Wir alle wissen, wie das oft läuft.“


Ja, wie alle Rechtsextreme bedienen sich die Obersten Verschwörungstheorien die deren Lemminge blindlings folgen.
 
... ja, was will man da noch sagen? Ach so, ich werde natürlich auch dafür bezahlt, dass ich das schreibe ... 🤣 🤣 🤣, Millionen und Tankgutscheine für 1.000 Liter pro Monat ...

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Reportage aus Sachsen-Anhalt
"Die AfD ist nicht rechts"? Was die Wähler der rechten Partei glauben

Die AfD sei nicht rassistisch, werde etwas für die kleinen Leute tun und stelle sich nicht gegen Klimapolitik: Das glauben AfD-Wähler, mit denen der STANDARD in Sachsen-Anhalt sprechen konnte. Ein Blick ins Wahlprogramm zeichnet ein anderes Bild

Eine Deutschlandflagge weht neben einer AfD-Fahne in einem Magdeburger Schrebergarten. "Alles ist möglich" steht auf den Wahplakaten der Partei, die vielerorts das Stadtbild prägen.

Möglich ist jedenfalls, dass die Partei bald das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt regiert – zumindest, wenn es nach den aktuellen Umfragen geht. "Wenn es so weit kommt, dann bin ich hier weg," sagt ein junger, queerer Mann, der ein regenbogenfarbenes Uhrenband trägt, zu diesem Szenario. Falls die AfD nächsten Sonntag eine absolute Mehrheit erreicht, will er in ein anderes Bundesland ziehen. Das erzählt er dem STANDARD am Rande des Christopher Street Day in Magdeburg.

Ähnliches sagen viele queere und migrantische Menschen, wenn man sie dieser Tage bei einem Besuch in der Hauptstadt des ostdeutschen Bundeslandes anspricht. "Den Schaden, den Rechtsradikale anrichten, kann niemals jemand gut machen", meint eine Dragqueen bei der Pride. "Sie brauchen nur einmal gewinnen."

"Ich bin kein Nazi"
An solchen Warnungen vor der AfD mangelt es nicht, trotzdem wollen sie laut Umfragen über 40 Prozent der Bevölkerung des Bundeslandes wählen. Zwischen hoffnungsvoll und triumphierend klingt eine ältere Frau vor einem großen Einkaufszentrum am Stadtrand, wenn sie über den möglichen Wahlsieg der AfD spricht.

Sie will die rechte Partei wählen: "Was anderes kommt für mich nicht mehr infrage." Die anderen Parteien seien "alle nach links abgedriftet". Zugleich sei die AfD für sie aber auch "definitiv nicht" rechts. Ebenso wenig wie sie. "Ich bin kein Nazi", sondern jemand, "der sein Deutschland wieder haben möchte, wie es gewesen ist."

Sie beklagt "Hetze" – aber nicht etwa von der AfD, deren Landesverband vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Sondern gegen die Partei. Die AfD sei laut ihr gar nicht rassistisch. "Was macht sie denn? Sie will, dass Ausländer, die uns angreifen, unseren Sozialstaat nicht akzeptieren und nur als Schmarotzer hierherkommen – dass die wieder nach Hause müssen." Wer sich integriere und arbeite, dürfe bleiben.

 
Zurück
Oben