Alice Weidel betreibt Putins Propaganda inzwischen mit einer Dreistigkeit, die kaum noch zu ertragen ist.
Selenskyj sei angeblich „nicht an Frieden interessiert“, und für einen Frieden müsse man gefälligst „Russlands Sicherheitsinteressen berücksichtigen“. Selenskyj hat immer wieder Verhandlungen und Waffenstilstand angeboten, Moskau lehnt es immer ab.
Was für eine unfassbare Verdrehung von Täter und Opfer!
Russland hat die Ukraine überfallen. Russland bombardiert ukrainische Städte. Russland besetzt fremdes Staatsgebiet. Und Alice Weidel hat nichts Besseres zu tun, als dem Opfer die Verantwortung für den Krieg zuzuschieben und die Forderungen des Aggressors nachzubeten.
Besonders entlarvend wird es, als der Moderator sie mit der entscheidenden Frage konfrontiert: Warum weigert sie sich, klar auszusprechen, dass Russland selbst einem Frieden im Weg steht? Statt einer eindeutigen Antwort flüchtet sie sich in ihre üblichen Gelddebatten.
Denn was Weidel als „Frieden“ verkauft, läuft auf etwas völlig anderes hinaus: Die Ukraine soll nachgeben, Russland soll seine Kriegsbeute behalten, und Millionen Ukrainer sollen dem Terror einer russischen Besatzung ausgeliefert werden.
Und dann dieses erbärmliche Gerede von „Russlands Sicherheitsinteressen“!
Russland war nicht von der Ukraine bedroht. Kein ukrainischer Panzer stand vor Moskau. Niemand zwang Putin, seine Armee über die Grenze zu schicken. Die größte Bedrohung für Russlands Sicherheit sitzt im Kreml und heißt Wladimir Putin.
Wer einen Angriffskrieg mit den Sicherheitsinteressen des Angreifers rechtfertigt, verteidigt keinen Frieden. Er betreibt politische Beihilfe zur imperialistischen Erpressung.
Alice Weidel präsentiert sich als deutsche Patriotin, argumentiert aber auffallend zuverlässig entlang der Interessen des Kremls.
Das ist kein Patriotismus. Das ist politische Unterwürfigkeit gegenüber einem autoritären Aggressor.
Selenskyj sei angeblich „nicht an Frieden interessiert“, und für einen Frieden müsse man gefälligst „Russlands Sicherheitsinteressen berücksichtigen“. Selenskyj hat immer wieder Verhandlungen und Waffenstilstand angeboten, Moskau lehnt es immer ab.
Was für eine unfassbare Verdrehung von Täter und Opfer!
Russland hat die Ukraine überfallen. Russland bombardiert ukrainische Städte. Russland besetzt fremdes Staatsgebiet. Und Alice Weidel hat nichts Besseres zu tun, als dem Opfer die Verantwortung für den Krieg zuzuschieben und die Forderungen des Aggressors nachzubeten.
Besonders entlarvend wird es, als der Moderator sie mit der entscheidenden Frage konfrontiert: Warum weigert sie sich, klar auszusprechen, dass Russland selbst einem Frieden im Weg steht? Statt einer eindeutigen Antwort flüchtet sie sich in ihre üblichen Gelddebatten.
Denn was Weidel als „Frieden“ verkauft, läuft auf etwas völlig anderes hinaus: Die Ukraine soll nachgeben, Russland soll seine Kriegsbeute behalten, und Millionen Ukrainer sollen dem Terror einer russischen Besatzung ausgeliefert werden.
Und dann dieses erbärmliche Gerede von „Russlands Sicherheitsinteressen“!
Russland war nicht von der Ukraine bedroht. Kein ukrainischer Panzer stand vor Moskau. Niemand zwang Putin, seine Armee über die Grenze zu schicken. Die größte Bedrohung für Russlands Sicherheit sitzt im Kreml und heißt Wladimir Putin.
Wer einen Angriffskrieg mit den Sicherheitsinteressen des Angreifers rechtfertigt, verteidigt keinen Frieden. Er betreibt politische Beihilfe zur imperialistischen Erpressung.
Alice Weidel präsentiert sich als deutsche Patriotin, argumentiert aber auffallend zuverlässig entlang der Interessen des Kremls.
Das ist kein Patriotismus. Das ist politische Unterwürfigkeit gegenüber einem autoritären Aggressor.