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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Solarenergie müsste man ja eigentlich verbieten bei solch wahnsinnigen Preisveränderungen – AFD-Politiker warnt die Menschheit.
Christian Loose (* 11. Oktober 1975 in Ibbenbüren) ist ein deutscher Politiker der AfD. Er ist seit 2017 Abgeordneter im Landtag von Nordrhein-Westfalen.
Loose ist Schatzmeister des AfD-nahen Immanuel-Kant-Vereins, es ist nicht zu recherchieren, ob er jemals irgendetwas geleistet hat oder auch nur ansatzweise politische Erfolgserlebnisse hatte.
Jetzt warnt er, wie freundlich von ihm, vor der heutigen Sonnenfinsternis und plakativ wird deutlich, wie sehr uns Solarenergie doch schadet.
Ein dynamischer Stromverbrauch kostet innerhalb 45 Minuten (2-Personenhaushalt) etwa 10 Cent, wenn man 30 Cent je KW/h als Tarif unterstellt. Dieser Tarif wird dann während der Sonnenfinsternis auf 46 Cent je KW/h ansteigen, für einige Minuten. Im ungünstigsten Fall würde mal also 15 Cent mehr für 45 Minuten zahlen. Zu bemerken ist auch, dass nur ein kleiner Prozentsatz der deutschen Haushalte einen dynamischen Strompreis nutz, die große Masse hat Festpreisvereinbarungen und ist somit gar nicht betroffen.
Mit Dackelblick und schnittiger Frisur versucht ein ganz schlauer AFD-Landtagsabgeordneter die Menschheit vor der Sonnenfinsternis zu warnen, die unser gesamtes Vermögen aufbrauchen wird. Eine teuflische Technologie mit unglaublich hinterlistigen Zusatzkosten, z.B. bei einer Sonnenfinsternis. Sage und schreibe 15 Cent max. Mehrkosten innerhalb der Sonnenfinsternis bei einem sehr geringen Anteil Nutzer von dynamischen Stromtarifen, die werden schon morgen in deutschen Fußgängerzonen betteln gehen müssen.
So funktioniert AFD-Politik und es ist erstaunlich, wie viele darauf hereinfallen.
Stoppt die AFD – Sonst stoppt sie uns!

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Alice Weidel liebt Deutschland so sehr, dass sie lieber in der Schweiz lebt

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Einsiedeln/Schwyz (dpo) - Alice Weidel hat Grünen-Chef Felix Banaszak scharf kritisiert, weil er sich im ARD-Sommerinterview bei der Frage, ob er Deutschland liebt, ausweichend geäußert hat. Bei ihr selbst ist das natürlich anders: Die AfD-Chefin liebt Deutschland so sehr, dass sie es persönlich vorzieht, in der Schweiz zu leben.

"Grünen-Chef Banaszak weigert sich zu sagen, dass er Deutschland liebt", schrieb die Politikerin auf Twitter. "Für die AfD ist Deutschland (...) Heimat und Vaterland!"

Tatsächlich geht die Vaterlandsliebe bei Weidel so weit, dass sie seit 2017 über 250 Kilometer von Deutschland entfernt im Schweizer Ort Einsiedeln im Kanton Schwyz lebt und ihr "Vaterland" nur für Wahlkampfauftritte und Parlamentssitzungen besucht.

Auf diese scheinbare Diskrepanz vom Postillon angesprochen, räumt Weidel ein, dass es sich bei ihrer Liebe zu Deutschland um eine Fernbeziehung handelt. "Kennen Sie das nicht, wenn Sie jemanden zwar lieben, aber versuchen, immer so weit wie möglich von ihm entfernt zu sein, weil er Sie anwidert? Das ist für mich wahre Liebe, aber damit können Grüne natürlich nichts anfangen."

Unter Heimat und Vaterland verstehe sie einen Ort, an dem man bewusst nicht lebt, weil es einem anderswo besser gefällt und man dort weniger Steuern zahlt.

 

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Leni Rastlos fragt sich verwundert, wie tief kann der natürliche Menschenverstand und die Mitmenschlichkeit sinken, ohne längst tot geglaubte braune Geister zu erwecken.
Mir wird Angst und Bang, wenn ich an die Landtagswahlen in Ostdeutschland denke.
Genau genommen sind es noch 2 Landtagswahlen und die Wahl zum Abgeordnetenhaus im Land Berlin, die 2026 stattfinden.
Über mögliche Konsequenzen der Wahlen wird bereits intensiv diskutiert, unter anderem stehen Folgen für die Arbeit der eher unbeliebten schwarz-roten Bundesregierung im Fokus. Ein weiteres Debattenthema ist die Rolle, die die AfD künftig in den Ländern spielen könnte, vor allem im Osten. Eine Regierungsbeteiligung der Rechtsaußen-Partei würde die Republik verändern. In Analysen dazu ist von „Kipppunkten“ die Rede. Vor einer Handlungsunfähigkeit der politischen Mitte wird ebenfalls schon gewarnt. Mich persönlich beschleicht das Gefühl, dass die AfDeppen längst einen großen Teil der politischen Mitte übernommen haben. CDU/CSU, die auch noch ein ,, christlich" in ihrem Namen führen, bemühen sich redlich, die wildesten Wünsche der AfDeppen zu erfüllen, um nicht noch den letzten Wähler zu verlieren. Der Sauerlandblitz und sein Dofrind verstoßen mit Inbrunst gegen geltende Gesetze, Grenzkontrollen und Abweisungen werden eiskalt durchgezogen, da werden nicht nur Straftäter mit freundlicher Hilfe der Taliban nach Afghanistan abgeschoben, obwohl es dort kaum noch humanitäre Hilfe gibt.
Menschen, die es geschafft haben, sich selber zu erhalten und sich gut integriert haben, werden abgeschoben, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde und somit eine ,,Ausreisepflicht" besteht. Da ist es oft völlig egal ob wir diese Menschen in ,,Mangelberufen" dringend benötigen. Wir könnten eine Menge Geld sparen, wenn diese starren bürokratischen Regeln etwas flexibler wären.
Da aber unser Sauerlandblitz Fritze Fratze jeden Ausländer, ,,scheinbar" als Bedrohung sieht (Stadtbild), bereitet er schon mal den Weg für die propagierte ,,Remigration" der AfDeppen vor. Damit fängt er aber lediglich neue Wähler für Höckler und Konsorten.

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Investigative Recherche – AFD: Ausweisnummer als Eintrittskarte. Die Säuberung beginnt mit einem Pflichtfeld
Vor der Veranstaltung am 28. August der AfD in Grimmen steht zwischen dem Bürger und dem Saal ein Formular, und darin ein Pflichtfeld: die Nummer des Personalausweises. Ohne sie keine Anmeldung, ohne Anmeldung kein Zutritt. Zur Begründung genügt der Partei ein Satz, eine Anmeldung sei „aufgrund der Sicherheitsauflagen der Behörden zwingend erforderlich“. Welche Behörde, welche Auflage, das bleibt offen.

Genau hier trennt sich das Belanglose vom Brisanten. Dass eine Behörde eine Anmeldung oder eine Kontrolle am Eingang verlangt, wäre nichts Besonderes. Daraus folgt noch lange nicht, dass irgendwer angeordnet hätte, die Partei müsse die Seriennummer jedes Besuchers vorab einsammeln und speichern. Auf unsere Anfrage konnte uns bislang niemand eine solche Anordnung vorlegen, weder die Partei noch die genannten Ämter. Der Satz von den Sicherheitsauflagen dient als Schild, hinter dem sich vieles verbergen lässt. Er behauptet einen Befehl von oben, ohne ihn zu zeigen, und schiebt die Verantwortung auf eine Stelle, die nicht antwortet. Bequemer lässt sich eine Zumutung kaum tarnen.

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Man darf ruhig fragen, wer es gewesen sein soll. Die Polizei? Der Landkreis Vorpommern-Rügen? Die Stadt Grimmen? Das Landeskriminalamt? Das Bundeskriminalamt, wegen Weidel und Chrupalla? Auf der Anmeldeseite steht keine Behörde. Weder ein Datum noch ein Aktenzeichen sind genannt, von der Rechtsgrundlage ganz zu schweigen. Diese Angaben aber wären das Erste, was eine Behörde nennen müsste, die so etwas verlangt.

 

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Tobias Korenke zur AfD
„Meine Aktion war Ausdruck einer Übelkeit, die mich überfiel
Tobias Korenke: Ich nehme diese Einladung hiermit gerne an, um die Motivation für mein Handeln zu erklären. Ich finde, es spricht nie etwas gegen einen Austausch auch mit politischen Gegnern. Ich werde offen in das Gespräch gehen.

Das ist noch nicht sicher. Jetzt warte ich erst mal auf die konkrete Einladung der AfD, und dann werden wir das entscheiden.

Ich werde meine Position deutlich machen und ganz sicher kritisieren, wie die AfD mit dem Erbe der beiden deutschen Diktaturen umgeht und wie sie die Verbrechen des Nationalsozialismus relativiert. Ich werde sagen, was ich davon halte, dass die AfD einen sogenannten Schuldkult beklagt. Angeblich behindert dieser „Schuldkult“ – übrigens ein rechtsextremistischer Kampfbegriff – die Identitätsbildung in unserem Land. Außerdem werde ich erläutern, wie bedeutend meiner Meinung nach Gedenkstätten sind, die an die Geschichte des NS erinnern.

Das weiß ich leider nicht.

Ich glaube, dass ich es wieder so machen würde. Es hängt natürlich auch von der konkreten Situation ab. Meine Aktion war ja Ausdruck einer Übelkeit, die mich überfiel, als ich den AfD-Kranz bei dieser Feier plötzlich sah. Ich hatte das Gefühl, der gehört nicht dahin, und wollte ihn still und dezent entfernen. Ich habe gar nicht bemerkt, dass die Presse schon da war. Es war eine impulsive Handlung, weil ich nicht ertragen kann, dass die AfD die Widerstandskämpfer für ihre Zwecke instrumentalisiert. Die Partei behauptet, man müsse heute Widerstand leisten gegen Friedrich Merz oder früher gegen Angela Merkel und Olaf Scholz so wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Verbündeten gegen Hitler. Die AfD leugnet damit die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie. Das ist eine Gleichsetzung, die an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen ist. Um es ganz deutlich zu sagen: Heute ist Widerstand überhaupt nicht notwendig. Wir leben in einer freiheitlichen Demokratie, in einem großartigen Rechtsstaat.

 
AfD-Spitzenmann Ulrich Siegmund freut sich über Wahlkampfhilfe vom "Spiegel"
Kurz vor der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt nennt das Hamburger Polit-Magazin Siegmund den "gefährlichsten Mann Deutschlands" und kassiert Kritik. Dankbar hingegen ist die AfD

Die Gelegenheit ließ sich Ulrich Siegmund natürlich nicht entgehen. Am Sonntag war der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 6. September in Klötze beim "Familienfest" seiner Partei. Trotz der Hitze war der Rathausmarkt voll und Siegmund feixte: "Ich hatte schon Sorge, dass niemand mit dem gefährlichsten Menschen Deutschlands zusammenstehen will."

Es folgten Gelächter und demonstrativer Applaus, der Witz kam bei den AfD-Fans in der Kleinstadt (9600 Einwohner und Einwohnerinnen) im Norden Sachsen-Anhalts gut an. Er bezog sich auf das aktuelle Cover des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, das in Deutschland gerade für Aufregung sorgt.

Die Seite Eins des Hamburger Magazins ziert das Konterfei Siegmunds. Das Foto, auf schwarzem Hintergrund, erinnert an ein Fahndungsbild. Darunter steht: "Der gefährlichste Mann Deutschlands". Schließlich könnte mit Siegmund nach der Wahl am 6. September erstmals ein Rechtsextremist Ministerpräsident werden.

Das Heft war kaum online und an den Kiosken, da ergoss sich schon Spott, Häme, aber auch Kritik über den Spiegel. Von einem "Skandal" sprach der Linken-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Fraktionschef im Bundestag, Dietmar Bartsch, bei Welt-TV. Denn: "Letztlich ist das Wahlkampfhilfe für die AfD."

 
AfD-Mann Sichert scheitert mit Eilantrag gegen Nichtzulassung bei Landratswahl
Niederlage vor dem Verwaltungsgericht: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sichert darf nicht bei der Landratswahl in Friesland antreten. Einen offensichtlichen Fehler des Wahlausschusses erkennen die Richter nicht.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert ist mit seinem Eilantrag gegen seine Nichtzulassung zur Landratswahl im niedersächsischen Landkreis Friesland gescheitert. Das Verwaltungsgericht Oldenburg lehnte seinen Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz mit Beschluss vom Montag ab. Sichert wollte erreichen, doch noch als Kandidat für die Landratswahl am 13. September zugelassen zu werden.

Der zuständige Kreiswahlausschuss hatte zuvor mehrheitlich gegen Sicherts Zulassung gestimmt. Nach Auffassung des Gremiums bietet der AfD-Politiker nicht die Gewähr dafür, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Sichert zog dagegen am 4. August vor das Verwaltungsgericht. Für den Fall, dass das Gericht seine unmittelbare Zulassung ablehnt, wollte er zumindest erreichen, dass der Kreiswahlausschuss noch vor der Wahl erneut über seine Kandidatur entscheidet.

 
Sahra Wagenknecht will in Thüringen die Anti-AfD-Koalition sprengen
Weg von der CDU, näher zur AfD mit Björn Höcke – so sieht der Plan von BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht aus. Doch sie stößt auf Widerstand in den eigenen Reihen

Mario Voigt, CDU-Ministerpräsident von Thüringen, durchlebt ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits kann er erleichtert sein: Seine Landesregierung steht noch. Andererseits weiß er nicht, ob dieser Zustand von Dauer ist.

Abhängig ist Voigt letztlich von Sahra Wagenknecht. Seit langem schaut die Gründerin des BSW verärgert von Berlin, beziehungsweise dem Saarland, wo sie mit ihrem Ehemann Oskar Lafontaine lebt, nach Erfurt.

Dort regiert seit zwei Jahren die genannte "Brombeerkoalition" aus CDU, SPD und BSW. Die Parteifarben Schwarz, Rot, Lila erinnern an eine Brombeere, darum heißt das Bündnis so. Man kann es auch "Anti-Höcke-Koalition" nennen. Denn die ungewöhnliche Allianz wurde 2024 nur gebildet, um die AfD und ihren Landeschef, Björn Höcke, von der Regierung fernzuhalten. Im Landtag ist die AfD die stärkste Kraft.

 
ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit lehnt AfD-geführte Regierung im Osten ab
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wird im September gewählt. Dass die AfD dort einen Ministerpräsidenten stellen könnte, lehnen zwei Drittel der Deutschen ab.
Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern lehnt eine klare Mehrheit der Deutschen eine AfD-geführte Landesregierung ab. Wie aus dem neuen ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen hervorgeht, finden es knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten schlecht, wenn die AfD nach den Wahlen einen Ministerpräsidenten stellen würde.

Im Westen lehnen 66 Prozent eine AfD-geführte Landesregierung ab, im Osten sind es 53 Prozent. Bundesweit fänden 23 Prozent einen AfD-Ministerpräsidenten hingegen gut, elf Prozent wäre es egal.

Eine Mehrheit der Befragten (60 Prozent) geht der Umfrage zudem davon aus, dass es in dem jeweiligen Land zu einer schlechteren Politik führen würde, wenn die AfD dort regieren würde. 17 Prozent erwarten demnach eine bessere Politik, ebenfalls 17 Prozent rechnen mit keinem großen Unterschied.

 
„Flood the Zone with Shit“ – Wahlkampfstrategie der AFD
„Flood the Zone with Shit“ (deutsch etwa: „Die Zone mit Mist überfluten“) ist eine populistische Kommunikations- und Wahlkampfstrategie, bei der die Öffentlichkeit gezielt mit einer massiven Flut aus Informationen, Halbwahrheiten, Ablenkungen und bewussten Lügen überschwemmt wird. Geprägt wurde der Begriff von Steve Bannon, dem ehemaligen, rechtsextremen Chefstrategen von Donald Trump. Das primäre Ziel ist es nicht, Menschen von einer bestimmten Lüge zu überzeugen, sondern das Informationssystem so zu destabilisieren, dass Bürger die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Fiktion komplett aufgeben.
Im Internet kursierten u.a. mehrfach manipulierte Videos, die alte Aufnahmen von Großdemonstrationen (beispielsweise aus München) mit neuen, falschen Tonspuren oder irreführenden Beschriftungen versahen, um eine angebliche Masse an Anhängern für die AfD zu suggerieren.

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