........Ja vor allem während des zweiten Weltkriegs als man Serben umbrachte und aus dem Kosovo vetrieb.........aber ein Gross Albanien forderte damals harte Massnahmen.....da war der albanische Respekt den Italienern und Deutschen gegenüber loyaler.....
sicherlich....
von allen albanern waren maximal 2000 albaner ss mitglieder.
es gab dagegen millionen partisanen.
und gerade die albaner die juden vor der gaskammer retteten haben von den italienern waffen bekommen auch auszulöschen.
hast du was von einem albanischen ausschwitz gehört, in dem deine tausenden serben ermordet wurden??
sowas hat es nie gegeben.
die serbischen programme des vasa cubrilovic waren kurz vor dem einmarsch der wehrmacht bei der ausführung.
das bedeutet, dass der serbischer völkermord in kosova, geplant von vasa cubrilovic und anderen serbischen wissenschaftlern, durch einen krieg mit dem die albaner nichts zu tun hatten, verhindert wurde.
die albaner die der unterdrückungsmachinerie des damaligen serbiens ausgesetzt waren, hatten nun die möglichkeit, sich an den verbrechern zu rächen.
das hat nichts mit den nazis zu tun.
es war rache.
die serbischen nazis die damals vor der albanischen rache flüchteten, waren am anfang cetniks, später dann partisanen.
als partisanen unterdrückten die gleichen fashisten die albaner zu tito´s zeiten, ein bekannter war rankovic.
ihr müßt alles erzählen, was und wie gewesen ist, nicht nur euren teil der geschichte.
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Im März 1937 legte Čubrilović der jugoslawischen Regierung eine Denkschrift mit dem Titel
Iseljavanje Arnauta (Die Aussiedlung der Albaner) vor. Ausführlich entwickelte er darin einen Plan für die komplette
Vertreibung der Albaner aus dem
Kosovo. Diese hielt er für die gedeihliche Entwicklung des jugoslawischen Staates, den er immer als großserbischen dachte, für unbedingt notwendig. Zuerst analysierte er, warum die Maßnahmen der Regierung zur Serbisierung des Kosovo erfolglos geblieben sind. Zum einen warf er der Regierung mangelnde Konsequenz vor, zum anderen begründete er dies mit der Aggressivität der albanischen Rasse;
„In unserem Fall müssen wir uns unbedingt vor Augen halten, daß wir es mit einer grobschlächtigen widerstandsfähigen und gebärfreudigen Rasse zu tun haben, über die der verstorbene Cvijić gesagt hat, sie sei die expansivste auf dem Balkan.“
– Vasa Čubrilović in „Iseljavanje Arnauta“
In der gewaltsamen Vertreibung sah Čubrilović die einzige Lösung und versuchte dies zu begründen. Weiter machte er praktische Vorschläge, wie die Vertreibung zu bewerkstelligen sei. Er verlangte, dass gegen die Albaner die gesamte Macht des Staatsapparats rücksichtslos eingesetzt würde. Ebenso schätzte er die außenpolitischen Folgen ab, die er angesichts des politischen Klimas jener Zeit für gering hielt.
Wirkungsgeschichte der Denkschrift [Bearbeiten]
Čubrilovićs Schrift blieb der Öffentlichkeit über Jahrzehnte verborgen. Sie war vom Verfasser auch nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen, sondern sollte die Politik der jugoslawischen Regierung beeinflussen.
Auch dazu ist es aufgrund des deutschen Überfalls auf Jugoslawien im Jahr 1941 nicht mehr gekommen. Iseljavanje Arnauta verschwand im Archiv.
Vasa ?ubrilovi? ? Wikipedia
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In dem Memorandum führt das Akademiemitglied eine Reihe von Massnahmen an, die seiner Meinung nach dazu geeignet sind, sich der Albaner Kosovos zu entledigen. Sie wurden in den neunziger Jahren in Kosovo, in Bosnien und auch in Teilen Kroatiens in erschreckender Weise bis in Einzelheiten umgesetzt. Cubrilovic schlägt vor, albanische Geistliche und einflussreiche Leute mit Geld und durch Drohungen auf die serbische Seite zu ziehen. Diese sollten dann durch Propaganda den Boden für die Umsiedlung der Albaner in die Türkei vorbereiten. Auch müsse der Staat, so lautet ein weiterer Ratschlag, die Gesetze voll und ganz ausschöpfen, «so dass es für die Albaner unerträglich wird, bei uns zu bleiben». Als Beispiele nennt Cubrilovic Geldstrafen, Gefängnis, rücksichtslose Anwendung von Polizeimitteln, Nichtanerkennung der alten Grundbuchauszüge, Ausserkraftsetzen von Konzessionen sowie Berufsverbote und Entlassungen, Zerstörung der Mauern um die albanischen Häuser, Unterbindung des Handels mit Vieh, schlechte Behandlung des Klerus, Verwüstung von Friedhöfen, Bewaffnung der Kolonisten und Wiederbelebung der alten Bandentätigkeit, Schüren von Unruhen, die dann mit allen Mitteln niedergeschlagen werden müssten.
Sodann empfiehlt Cubrilovic, zuerst die Bauern zu vertreiben und erst dann die Stadtbewohner. Auch müssten ganze Dörfer und Familien ausgesiedelt werden. Eine wirksame Methode, die Serbien nach 1878 mit Erfolg angewandt habe, sei das heimliche Niederbrennen von albanischen Dörfern und Stadtteilen. Jenen Albanern aber, die mit ihrer Aussiedlung in die Türkei einverstanden seien, soll der Staat, so schreibt Cubrilovic, grosszügig unter die Armee greifen
Das internationale Problem der Kolonisation
Wenn wir von dem Standpunkt ausgehen, dass die schrittweise Verdrängung der Albaner durch unsere schrittweise Kolonisation wirkungslos ist, bleibt uns nur ein einziger Weg, die Massenvertreibung. In diesem Fall haben wir zwei Staaten vor Augen, Albanien und die Türkei.
Albanien mit seiner spärlichen Bevölkerung, mit seinen zahlreichen noch nicht trockengelegten Sümpfen und unfruchtbaren, noch nicht erschlossenen Tälern, dürfte in der Lage sein, einige Hunderttausend Albaner aus unserem Land aufzunehmen. Die moderne Türkei mit ihren großen, noch unbewohnten und unbearbeiteten Flächen in Kleinasien und Kurdistan bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für die innerere Kolonisation.
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...Wie wir gehört haben, ist die Türkei einverstanden, anfangs rund 200.000 unserer Vertriebenen unter der Bedingung aufzunehmen, dass es sich dabei um Albaner handelt, was für uns am vorteilhaftesten ist. Den Wunsch der Türkei, zuvor eine Umsiedlungskonvention abzuschließen, sollten wir voll und ganz akzeptieren....
Ranković, der „ethnisch“ als Serbe galt, übte seine Ämter „mit harter Hand“ aus. Er war maßgeblich für staatliche Gewaltmaßnahmen gegen die albanische Bevölkerung des
Kosovo verantwortlich.
In den 1960er-Jahren opponierte Ranković im BdKJ gegen den Umbau der politischen Strukturen Jugoslawiens, der die föderalen Elemente stärkte. Er verhinderte insbesondere die Umsetzung albanischer Autonomierechte im
Kosovo.
[1]
Reformer innerhalb der kommunistischen Partei erreichten im Juli 1966 die Entlassung Rankovićs aus seinen politischen Ämtern. Ihm wurde vorgeworfen die
UDBA zu einem Staat im Staate ausgebaut zu haben, die sogar Tito mit Abhöranlagen überwacht habe.