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Eine Frage zu Griechenland und den Camen

Gerecht oder nicht?

  • Ja, war gut das man alles und jeden vertrieben hat

    Stimmen: 3 37,5%
  • Man hätte nur diese Gruppe bestrafen sollen und die Zivilisten in Ruhe lassen

    Stimmen: 1 12,5%
  • Das war echt scheisse von den Griechen. Die Zivilisten konnten nichts dafür

    Stimmen: 4 50,0%

  • Umfrageteilnehmer
    8
  • Umfrage geschlossen .
Status
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BesserWisser

Frischling
Teammitglied
In Griechenland wurden ja die Camen vertrieben und ermordet, unter dem Vorwand, dass sie mit den Nazis und Italieneren kooperierten.

Und mit "die Camen" meine ich alle Camen. Das heisst Frauen, Kinder und alte Greise.

Manch ein Grieche findet das okay und sagt: "Tja, selber Schuld, wenn man mit den Italienern gegen uns kämpft.

Meine Frage: Findet ihr es okay, dass wirklich alle Camen vertrieben wurden, auch wenn nur eine Gruppe von diesen mit den Italienern gegen GR zusammenkämpfte?

Ich persönlich finde es richtig bescheuert sowas zu tun. Man hätte diese Gruppe hinrichten können, aber dies als Vorwand zu nehmen um alle Camen nach Albanien zu vertreiben und dabei auch Opfer unter den Zivilisten zu bringen ist das Letze!
 
Diesen Thread hat Heulsuse eröffnet, da ich nicht an einen Camen-Genozid glaube, ansonsten jo, die Vertreibungen stimmen, aber es war der zweite Weltkrieg und da hieß es "lieber die, als wir"

Thread bitte schließen, sonst wirds nur wieder Hetze von solchen Helden wie MIC SOKOLI und anderen Spasti´s hier geben.
 
In Griechenland wurden ja die Camen vertrieben und ermordet, unter dem Vorwand, dass sie mit den Nazis und Italieneren kooperierten.

Und mit "die Camen" meine ich alle Camen. Das heisst Frauen, Kinder und alte Greise.

Manch ein Grieche findet das okay und sagt: "Tja, selber Schuld, wenn man mit den Italienern gegen uns kämpft.

Meine Frage: Findet ihr es okay, dass wirklich alle Camen vertrieben wurden, auch wenn nur eine Gruppe von diesen mit den Italienern gegen GR zusammenkämpfte?

Ich persönlich finde es richtig bescheuert sowas zu tun. Man hätte diese Gruppe hinrichten können, aber dies als Vorwand zu nehmen um alle Camen nach Albanien zu vertreiben und dabei auch Opfer unter den Zivilisten zu bringen ist das Letze!


Es wurden ne Menge assilimisiert

Wir kennen also meine Family einen Opa der kommt aus Parga (Cameri) (Epirus) Nordgriechenland er Meinte mal er war mal muslim dann orthodox und sagt aber grieche seid immer
 
Diesen Thread hat Heulsuse eröffnet, da ich nicht an einen Camen-Genozid glaube, ansonsten jo, die Vertreibungen stimmen, aber es war der zweite Weltkrieg und da hieß es "lieber die, als wir"

Thread bitte schließen, sonst wirds nur wieder Hetze von solchen Helden wie MIC SOKOLI und anderen Spasti´s hier geben.

Bäää... Fresse halten.
 
Es gab auch ein Massaker in Paramithia von Camen, es gibt ein Denkmal dort, 49 Trepen für 49 Opfer.
 
die sind doch sowas ähnliches wie arvaniten oder?



Zu der Frage wenn viele es nicht wissen was Camen sind

Çamen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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Çamen (albanisch: Çamët, griechisch: Tsamides, deutsch gelegentlich auch: Tschamen) sind Albaner aus der nördlichen Küstenregion von Epirus (alb. auch Çamëria). Das Siedlungsgebiet der Çamen umfasste seit dem Mittelalter weite Teile von Epirus zu beiden Seiten der heutigen griechisch-albanischen Grenze. In jenen Gegenden lebten sie neben Griechen und Aromunen. Seit dem 15. Jahrhundert kamen türkische Siedler hinzu. Ein Teil der Çamen wurde dann unter der osmanischen Herrschaft zu Muslime, während andere den orthodoxen Glauben behielten. Die Çamëria ist der südlichste Teil des geschlossenen albanischen Sprachgebiets.
Im 19. und 20. Jahrhundert siedelten eine größere Zahl von Çamen ins Gebiet der heutigen Türkei über. Je zur Hälfte muslimisch und christlich-orthodox wurden die Çamen durch die Grenzziehung von 1913 zu einer ethnischen Minderheit im neuen griechischen Nationalstaat. Zwar wurde der muslimische Teil der Çamen offiziell vom griechisch-türkischen Bevölkerungsaustausch nach dem Ersten Weltkrieg ausgenommen, während die noch in Epirus lebenden Türken gehen mussten. Jedoch wurde die muslimischen Çamen in der Zwischenkriegszeit diskriminiert. Die Griechen beschuldigten die Çamen der Kollaboration mit den italienischen sowie deutschen Besatzungstruppen und mit der von diesen eingesetzten albanischen Zivilverwaltung im Zweiten Weltkrieg. Griechische Truppen nahmen dies als Anlass, um einen Großteil der verbliebenen Albaner 1944 kollektiv nach Albanien zu vertreiben, wobei es nach albanischer Darstellungen zu vielen Opfern auch unter der Zivilbevölkerung kam.
In Albanien leben Çamen vor allem in der Gegend zwischen Konispol und Saranda.
Über die Çamen orthodoxer Konfession, die in Epirus verblieben sind, ist wenig bekannt. Es gibt keine offiziellen Zahlen über die Stärke dieser Volksgruppe. Sie werden vom griechischen Staat nicht als ethnische Minderheit anerkannt; allerdings werden seitens der in Griechenland verbliebenen Çamen auch keine Minderheitenrechte, zumindest öffentlich artikuliert, eingefordert. Strittig ist, ob sie noch ein gesondertes (albanisches) Selbstverständnis haben (bzw. als griechisch orthodoxe Christen jemals hatten) oder ob Sie mittlerweile „arvanitisiert“ und daher vollständig in eine griechische Identität assimiliert sind. Im Gegensatz zu den Arvaniten im Süden Griechenlands ist ihnen die Bezeichnung Shqiptar für sich selbst und den Staatsbürgern Albaniens bekannt, was allerdings nicht unbedingt mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zur albanischen Nation einhergeht. In griechischer Sprache bezeichnen sie sich ebenso als Arvaniten, die Bezeichnung als Çamen wird von ihnen abgelehnt. Den Çamischen Dialekt kann man auch heute noch in Igoumenitsa, Filiates und den umliegenden Dörfern hören.

aus der englischen Version

Cham Albanians - Wikipedia, the free encyclopedia
 
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