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Elektroautos, E- Mobilität

Auch da kommt Bewegung rein
Steigende Nachfrage nach Elektroautos auf Gebrauchtmarkt
Die Nachfrage nach Elektroautos auf dem Gebrauchtmarkt ist heuer – nicht zuletzt wegen der hohen Spritpreise infolge des Iran-Krieges – stark nach oben gegangen.

Alleine auf der Onlineplattform willhaben legten die Anfragen für Fahrzeuge mit Elektroantrieb im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zur Vorjahresperiode um etwa 80 Prozent zu, wie das Unternehmen gemeinsam mit der Österreichischen Energieagentur bekanntgab. Gegenüber 2022 hätten sich die Anfragen fast verdreifacht.

Interesse so groß wie nie zuvor
„Das Interesse und Angebot an Elektrofahrzeugen aus zweiter Hand befindet sich auf willhaben aktuell im Bereich eines Allzeithochs“, berichtete Alexander Reissigl, Product Director Auto & Motor bei der Onlineplattform.

Der langfristige Trend sei sehr konstant und deutlich steigend. Gleichzeitig würden im Moment „überproportional viele Benzin- und Dieselfahrzeuge zum Verkauf angeboten“.

Sprunghafter Anstieg wegen Iran-Krieges
Im heurigen Frühjahr sei es beim Interesse an E-Autos zu einem zusätzlichen, sprunghaften Anstieg an Interesse auf willhaben gekommen. Rund um den Beginn der jüngsten Iran-Krise hätten die Anfragen im März gegenüber Februar um fast 100 Prozent zugelegt.

 
Man kann durchaus den XPeng G6 mit dem Tesla Y vergleichen. Bis auf das größere Platzangebot sehe ich da absolut den XPeng G6 vorne.
Mal abgesehen von der besseren und üppigeren Ausstattung, ist auch der Preis, also vergleichbare Variante, der XPeng G6 um beinahe Euro 10.000,- günstiger und wird in Österreich produziert.
Man muss den G6 auf jeden Fall mit dem Model Y vergleichen. Der Model Y war 2023 das mistverkaufte Auto der Welt, dazu macht Tesla vor wie man effizient produziert und ein Auto wie ein iPhone konzipiert. Darauf fahren die Chinesen ja total ab. Man findet so viele Tesla-Ideen bei den Chinesen.

Ich finde persönlich dass der G6 schicker aussieht als das Model Y, innen und aussen. Hab auch überlegt ob ich eine Probefahrt damit mache.. Aber er ist mir dann doch zu groß, wie das Model Y auch. Wobei der G6 schwerer ist und noch nicht an die Effizienz von Tesla rankommt

Hab mich gerade für ein Model 3 entschieden. Musk hin oder her, bei Tesla arbeiten zigtausend Leute, auch hier bei Berlin, die mit seiner politischen Einflussnahme im letzten Jahr überuaupt nichts zu tun haben. Und egal ob man Tesla mag oder nicht, es ist ein super effizientes Auto, kann auch preislich mit den Chinesen mithalten meiner Meinung nach.

Mein Favorit war eigentlich der Leapmotor B10, der passt mir von der Größe besser als der G6. Aber bei allen Chinesen hat man das Risiko eines extrem hohen Wertverlusts, wenn man nach 1 oder 2 Jahren wieder verkaufen will. Bei Tesla dagegen ist der Wertverlust im Moment so gering, dass ich mit einem Neuwagen und E-Auto Prämie genauso viel zahle wie für einen Gebrauchten mit 30.000 Kilometer.

Hast du dich schon entschieden?
 
Hast du dich schon entschieden?

Ja, für den G6 Performance zu 80%, aber jetzt kommt ein neues Vehikel, der L03, fahren viele darauf ab. Ist etwas kürzer als der G6, hat aber so ziemlich neueste Technologie an Board. Am 16.07. Gibt es dazu ein Event in München, da hält dann auch der CEO He Xiaopeng eine Rede.

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Der ist wirklich auch extrem schick. Die Innenansicht ist aber 1 zu 1 Tesla, wenn jetzt sogar noch das Display hinter dem Lenkrad wegfällt. Man erkennt den Unterschied fast nur noch an der Form des Lenkrads.

Und ja der G6 wird bei Magna gebaut wie auch die Mercedes G Klasse. Allerdings wirklich nur Endmontage, gerade so viel dass sie keine Zölle zahlen müssen. Aber ich darf mich nicht beschweren, der Model 3 kommt auch aus Shanghai.
 
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Gerade die ersten ID.Polo gesehen, die ab September ausgeliefert werden. Soll sich bereits besser verkaufen als geplant.
 

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Elektro-Großaufmarsch: VW ID. Cross, Polo, Polo GTI, ID.3 Neo
Volkswagen hatte in Hamburg zu einer Art "ID-Gala" geladen. Frisch, freundlich, elektrisch und technisch vorne mit dabei, so will man zurück zu alten Stärken

Da ist diese Sache mit den Sperrfristen. Die Rundumschau auf die anstehenden Neuheiten, zu der Volkswagen Ende März nach Hamburg geladen hatte, strotzte nur so von ihnen. 15. April! 29. April! 15. Mai! 15. Juli! 16. September!

Klar, wenn man schon so viel herzuzeigen hat, will man das möglichst breit gestreut wissen. Kann man machen, wir machen’s nicht, lassen den 16. September außen vor und berichten hier von all den Gefährten, die Wolfsburg in den nächsten Monaten auf das p.t. Publikum loslassen wird – in der genannten Reihenfolge wären das: ID.3 Neo (also Facelift), ID. Polo und Polo GTI, ID. Cross und der – genau, darf noch nicht erwähnt werden weil Sperrfrist im September. Sie werden Bauklötze staunen, wie man in Österreich sagt.

Beginnen wir mit Letzterem. Gegenüber der Elbphilharmonie, andere Seite der Norderelbe, hatte VW zum ID-Vorschau-Rundumschlag eine Art potemkinsches Dorf in einer Halle aufgestellt, städtische Szenerie mit Straße und Lokalen bühnenbildartig als Kulisse für die einzelnen Autos, am Ende der "Straße" ein Platzl mit Platz für einen ID. Cross: Entfaltetes Dachzelt obendrauf, hintendran Anhänger und rotem Ur-Polo GTI von 1998 drauf, Rennausführung, Anhängelast übrigens 1200 kg (bei 52-kWh-Akku), der Rest der technischen Daten und Inhalte gleich nachher.

 
Tesla-Fahrer übersteuerte Assistenzsystem vor tödlichem Unfall in Texas
Daten der US-Behörden zeigen: Der Fahrer trat trotz aktiviertem FSD-System das Gaspedal voll durch und verursachte den tödlichen Unfall

Im Juni raste ein Tesla Model 3 mit hoher Geschwindigkeit in ein Haus im texanischen Katy. Dabei wurde eine 76-jährige Frau getötet. Der Fahrer hatte das fortschrittliche Fahrerassistenzsystem des Wagens manuell übersteuert. Das teilte die US-Transportsicherheitsbehörde NTSB am Mittwoch via Reuters mit.

Der 44-jährige Fahrer hatte das System "Full Self-Driving" (FSD) (Supervised) eingeschaltet. Er übersteuerte das System jedoch, indem er das Gaspedal ganz durchtrat. Die Geschwindigkeit des Wagens (Modelljahr 2025) lag beim Aufprall bei über 113 km/h (70 mph). Das zeigen elektronische Daten, die aus dem Fahrzeug ausgelesen wurden.

Kein technischer Fehler
Die vorläufigen Ergebnisse stützen die Argumentation von Tesla. Das Unternehmen betont, dass das Handeln des Fahrers den Unfall verursacht hat. Das betroffene Haus steht an einer zweispurigen Wohnstraße. Dort gilt ein Tempolimit von knapp 48 km/h (30 mph).

 
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