Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Elektroautos, E- Mobilität

LFP, Natrium-Ionen oder Feststoff - neue Batterien erreichen die Werkstätten
Die Elektrofahrzeugflotte wird hinsichtlich der verwendeten Batteriechemien immer vielfältiger – und das schneller, als Diagnosegeräte und Schulungen Schritt halten können. NMC, LFP, LMFP, Natrium-Ionen- oder Festkörperbatterien: Jede Chemie kommuniziert auf andere Weise mit dem Batteriemanagementsystem (BMS) und damit auch mit dem Diagnosegerät. Ein Überblick darüber, was bereits in den Werkstätten angekommen ist, was demnächst kommt und welche konkreten Veränderungen damit verbunden sind.

Innerhalb nur weniger Jahre haben sich Elektroautos stark weiterentwickelt. Das gilt insbesondere für ihre Batterien, deren chemische Zusammensetzungen erheblich verbessert wurden. NMC – Nickel, Mangan und Kobalt – ist die Batteriechemie, für die die große Mehrheit der Diagnosegeräte entwickelt wurde. Sie kommt weiterhin in den meisten Premiumfahrzeugen und Elektroautos mit großer Reichweite zum Einsatz, beispielsweise im Mercedes EQS, BMW iX, Audi e-tron sowie im Tesla Model S und Model X. Ihr größter Vorteil ist die hohe Energiedichte, die Reichweiten von mehr als 500 Kilometern ermöglicht. Das Wärmemanagement erfolgt aktiv und präzise, was die Diagnose erleichtert: Die Lade- und Entladekurve lässt sich gut auswerten, die Parameter des BMS sind ausführlich dokumentiert und handelsübliche Diagnosegeräte erkennen das System problemlos.

Der größte Nachteil der NMC-Chemie ist zugleich ihre Achillesferse in der Werkstatt: Im Vergleich zu LFP besteht bei ihr ein deutlich höheres Risiko eines thermischen Durchgehens und damit eines Brandes. Eine beschädigte Zelle kann eine schwer kontrollierbare Kettenreaktion auslösen. Für Handhabung und Lagerung gelten strenge Vorschriften, die sich von denen anderer Batteriechemien unterscheiden. Darüber hinaus benötigt NMC ein leistungsfähiges aktives Kühlsystem: Ein Defekt im Kühlkreislauf kann die Unversehrtheit des Batteriepakets innerhalb kurzer Zeit gefährden.

 
Kroatien innerhalb der EU Schlusslicht bei E Auto Neuzulassungen in 2025
Neuzulassungen in EU: Neuer Rekord bei E-Auto-Anteil
Der Anteil der E-Autos bei den Neuzulassungen in der EU ist 2025 auf ein Rekordniveau gestiegen. Pkws mit reinem Elektroantrieb kamen auf 17,3 Prozent an allen Neuzulassungen, wie das deutsche Statistische Bundesamt nach Ergebnissen der europäischen Statistikbehörde Eurostat heute mitteilte.

Damit sei gut jeder sechste neu zugelassene Pkw in der EU ein E-Auto. „Das war ein neuer Höchststand.“ Weitere 42,4 Prozent der neu zugelassenen Pkws waren Hybridfahrzeuge, 27,3 Prozent reine Benzin- und 9,8 Prozent reine Dieselfahrzeuge.

Andere Antriebsarten wie Flüssig- und Erdgas spielten eine untergeordnete Rolle. Der Anteil reiner Elektroautos an den jährlichen Neuzulassungen in der EU ist binnen zehn Jahren deutlich gestiegen, 2015 lag er erst bei 0,4 Prozent.

Dänemark ist EU-Spitzenreiter
EU-weit am höchsten war der Anteil reiner E-Autos an den Neuzulassungen in Dänemark (67,8 Prozent) vor den Niederlanden (40,2) und Malta (37,6). Am geringsten war der E-Auto-Anteil an den Neuzulassungen in Kroatien (1,9 Prozent), der Slowakei (4,7) und Bulgarien (4,9).

Europaweit führend ist ein Land außerhalb der EU: In Norwegen hatten gut 95 Prozent der neu zugelassenen Pkws 2025 einen reinen Elektroantrieb. Grund für die große Bandbreite zwischen den Ländern sind Unterschiede bei den Investitionen ins Ladenetz und der Förderpolitik.

 
XPeng: Der chinesische E-Autohersteller hinter der Magna-Produktion in Graz XPeng ist auf Österreichs Straßen noch kaum sichtbar. Doch in Graz spielt der chinesische Elektroautohersteller bereits eine größere Rolle: Bei Magna Steyr entstehen E-Autos für Europa. Hinter der Marke steckt mehr als ein neuer Tesla-Rivale aus China – und genau das macht XPeng für Österreichs Autoindustrie interessant.
XPeng ist auf Österreichs Straßen noch eine kleine Marke. Für die heimische Industrie ist der chinesische Elektroautohersteller aber bereits deutlich relevanter, als seine Zulassungszahlen vermuten lassen. Der Grund liegt in Graz: Magna Steyr produziert dort seit 2025 Elektroautos von XPeng für den europäischen Markt. Im September 2026 berichtete Reuters zudem, dass auch der neue G9L bei Magna in Österreich gefertigt werden soll. Damit wird Graz zu einem wichtigen Baustein der europäischen Expansion des chinesischen Herstellers.

Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil XPeng längst nicht mehr nur als weiterer chinesischer Autokonzern betrachtet werden kann. Das Unternehmen versucht, seine Fahrzeugsoftware, Elektronikarchitekturen, KI-Chips und Fahrerassistenzsysteme zu einem eigenen Geschäft mit anderen Autoherstellern auszubauen. Wichtigster Partner ist Volkswagen. Im zweiten Quartal 2026 stiegen XPengs Erlöse aus Dienstleistungen und sonstigen Geschäften gegenüber dem Vorjahr um 93,9 Prozent auf 2,70 Milliarden Renminbi. XPeng begründete das unter anderem mit Entwicklungsleistungen für einen Automobilhersteller; Reuters ordnet insbesondere die Zusammenarbeit mit Volkswagen als Kern des wachsenden Technologiegeschäfts ein.

Für Österreich treffen damit zwei Entwicklungen aufeinander: Ein chinesischer Technologie- und Autohersteller sucht eine industrielle Basis in Europa, während Magna Steyr seine Rolle als markenunabhängiger Auftragsfertiger für eine neue Generation von Herstellern ausbauen will. Genau darin liegt die eigentliche Bedeutung von XPeng für den Standort.

 
Erstes mal Laden mit dem Neuen. Volltanken von 20% auf 80% für mickrige 15 Euro.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Mit Webbrowser
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Wenn ich solche Preise sehe bereue ich es wirklich nicht.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Erstes mal Laden mit dem Neuen. Volltanken von 20% auf 80% für mickrige 15 Euro.
Ca. Mitte Mai bis Mitte September kann bzw. könnte ich sogar gratis laden. Zu Hause mit Wallbox natürlich und danach ca. 30 ct/pro KWH

Wenn ich solche Preise sehe bereue ich es wirklich nicht.

Ja, ich bereue es, dass ich nicht gleich nach der Probefahrt gekauft habe, dann hätte ich meinen G6 schon. Ich wollte "sicherheitshalber" den Winter abwarten.


Tolle Farbe

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Sehr löblich 💓

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Tolles Auto
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ca. Mitte Mai bis Mitte September kann bzw. könnte ich sogar gratis laden. Zu Hause mit Wallbox natürlich und danach ca. 30 ct/pro KWH
Ja das muss die Zukunft sein. Wer sowieso eine Solaranlage hat verschenkt sein Geld mit einem Verbrenner. Aber selbst der bezahlte Strom vom Haus ist so viel günstiger als Benzin.

Tesla war clever und hat jetzt bei den extremen Benzinpreisen die Stromkosten an ihren Super Chargern verringert. Nur um 1 oder 2 Cent pro kWh, aber durch den medialem Effekt wurden laut Tesla-Mitarbeiter nochmal deutlich mehr Autos verkauft.

Beim Super Charger am Alexanderplatz zum Beispiel kann man zwischen 21 und 9 Uhr für 27 Cent pro kWh laden. Das schafft man selbst mit einer Wallbox nicht, ausser mit Solar.


Laut der Karte bietet Tesla in Wien komischerweise keine reduzierten Preise für Tesla Besitzer an den Super Chargern. Dadurch sind sie teurer als in Berlin. Aber der hier könnte dafür der günstigste überhaupt sein, und das nichtmal nur für Tesla Besitzer. 125 kW max ist veraltet, aber der Preis ist unglaublich.
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.



Ja, ich bereue es, dass ich nicht gleich nach der Probefahrt gekauft habe, dann hätte ich meinen G6 schon. Ich wollte "sicherheitshalber" den Winter abwarten.
Was fährt du denn aktuell?
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zuletzt bearbeitet:
Was fährt du denn aktuell?
Toyota RAV4 Hybrid AWD, ein sehr solides Auto. Zur Zeit sind wir mit 6,3l auf 100 km unterwegs und mit 222 PS insgesamt doch sparsam.

November 2019


img_1021-jpg.103417
 
Zurück
Oben