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Elektroautos, E- Mobilität

Hohe E-Auto-Nachfrage in EU
Autokäuferinnen und -käufer in der Europäischen Union greifen in Zeiten hoher Benzinpreise immer öfter bei E-Autos zu. Nach einem Wachstum der Zulassungszahlen um fast die Hälfte auf 1,93 Millionen Fahrzeuge kommen reine Elektroautos (BEV – battery electric vehicles) in den neun Monaten bis Ende September mittlerweile auf einen Marktanteil von 22,7 Prozent, teilte der europäische Herstellerverband Acea heute in Brüssel mit.

Das ist ein Wachstum von 6,6 Prozentpunkten im Jahresvergleich. Die Zulassungszahlen von Benzinern und Diesel-Pkw sanken im Dreivierteljahr jeweils um ein Fünftel.

Über alle Antriebsarten hinweg legte die Zulassungszahl im September weiter zu, und zwar um 9,3 Prozent auf 971,048 Fahrzeuge. Für das Dreivierteljahr ergibt sich damit ein Anstieg um 5,7 Prozent auf knapp 8,52 Millionen Fahrzeuge.

Gewinneinbruch bei Tesla
Tesla schloss das vergangene Quartal mit einem Gewinneinbruch ab: Im Jahresvergleich gab es einen Rückgang von 43 Prozent auf 787 Mio. Dollar (700 Mio. Euro). Der Umsatz stagnierte bei rund 28,05 Mrd. Dollar (rund 25 Mrd. Euro).

Im dritten Quartal lieferte Tesla 486.532 Fahrzeuge aus. Das ist ein Rückgang von etwa zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Mit einer Bewertung von etwa 1,4 Billionen Dollar bleibt Tesla aber der mit Abstand wertvollste Autohersteller der Welt.

 
Elektroauto-Zufriedenheitsstudie 2026: Große Unterschiede zwischen den Marken
Die Zufriedenheit der Fahrer mit vollelektrischen Modellen steigt laut einer Umfrage des Marktforschers UScale das dritte Jahr in Folge. Der sogenannte Net Promoter Score (NPS), eine Kennzahl für Weiterempfehlungsbereitschaft, ist in der aktuellen „UScale EV Satisfaction Study 2026“ von 33 auf 38 Punkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe.

Über alle Marken hinweg würden 53 Prozent der Befragten ihr Fahrzeug aktiv weiterempfehlen, 15 Prozent raten ab, die übrigen 32 Prozent sind neutral.

Die Hersteller liefern weiter Fortschritte bei Reichweite und Ladeleistung. 59 Prozent der Fahrzeughalter berichten inzwischen von einer echten Sommerreichweite von über 400 Kilometern (2025: 50 %). 77 Prozent der E-Autos verfügen über eine DC-Ladeleistung von 150 kW oder mehr (2025: 75 %). Gleichzeitig steigen die Erwartungen.

Eine Sommerreichweite von 400 Kilometern bewerten nur noch 75 Prozent als gut oder sehr gut (2025: 79 %), und nur 15 Prozent halten sie noch für sehr gut. 2023 waren es doppelt so viele. Noch deutlicher ist die Entwicklung beim Laden: Nur noch 58 Prozent bewerten eine Ladeleistung von 150 kW als gut oder sehr gut (2025: 65 %).

Laden bleibt das größte Problemfeld
Trotz aller Fortschritte bei der Technik bleibt das Laden im Alltag die größte Baustelle. 71 Prozent der Befragten berichten von Problemen beim Laden (2025: 73 %). Am häufigsten genannt werden Schwierigkeiten beim Start des Ladevorgangs und eine unerwartet niedrige Ladeleistung. Auch die Ladesäulensuche im Navigationssystem schneidet schlecht ab: Nur 43 Prozent halten das Konzept für gut umgesetzt, 56 Prozent sehen Verbesserungsbedarf.

Auch bei der häufig kritisierten Auto-Software zeigt sich noch kein Durchbruch. 48 Prozent der E-Auto-Fahrenden melden Probleme mit ihrer Connect-App (2025: 50 %). Die Unterschiede zwischen den Marken sind enorm: Bei Tesla berichten nur 8 Prozent von App-Problemen, bei Opel 92 Prozent. Bei der Frage, wo die Hersteller nachbessern sollten, steht die Softwarequalität mit 44 Prozent an erster Stelle, noch vor der Ladeleistung (42 %), der Connect-App (39 %), der Routenplanung (35 %) und der Reichweite (34 %). Während sich Reichweite, Verbrauch und Ladeleistung gegenüber dem Vorjahr verbessert haben, wird die Softwarequalität noch häufiger kritisiert als 2025.

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Abhängig von der Marke sehen die Befragten unterschiedliche Stärken und Schwächen:

Xpeng liegt in nahezu allen Kategorien deutlich über dem Durchschnitt. Besonders überzeugt sind die Kunden von Ladeleistung, Lademanagement und Reichweite. Die Connect-App hat sich gegenüber dem Vorjahr massiv verbessert. Größte Schwäche bleibt die Routenplanung, auch der Verbrauch wird häufiger kritisiert als 2025.


 

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Die Tesla App ist wirklich sehr gut. Auch die Infotainment Software ist extrem ausgereift.

Das beste Feature im Vergleich mit allen anderen Marken ist aber das Supercharger Netzwerk. Aussteigen, anstecken, abstecken, weiterfahren.. Bisher war überall wo ich war auch ausreichend was frei. Und wenn nicht würde ich es vorher im Navi sehen.

Und keineLade-Karten Gedöns. Falls eine Săule mal nicht geht sieht man es schon in der App und im Inforainment, so dass man gar nicht erst da ansteckt. Habe ich aber auch nur ein Mal erlebt.

Der Nachteil ist die Ladegeschwindigkeit. Fast alle Sáulen können 250 kW, aber die Autos im Schnitt deutlich weniger. Außer dem Cybertruck kann bisher auch kein Tesla 800 Volt.

Was wirklich nervt ist die Scheibenwischer Automatik. Eigentlich unbrauchbar. Es ist echt ein Rátsel warum Tesla selbstfahrende Autos baut die ohne Lidar und Radar auskommen, aber an der Regenerkennung scheitert, und das schon seit Langem
 
Hätte ich beinahe vergessen, habe auch Tesla App

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Da hat jemand aus dem Xpeng-Forum seine Verbrauchswerte und was er bezahlt hat (17ct/kwh und einmal sogar 12 ct./kwh). Ich konnte es nicht wirklich glauben, dann hat er mir gesagt wie.
Manche Tesla-Stationen verrechnen pro Minute Ladezeit und mit seinem G6 hat er eben über 200 kw, so mommt man dann auf einen Preis von sogar 12 ct./kwh
 

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