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Erdgasvorkommen: Zypern-Israel-Griechenland

Eriola Shala

Anatolia ❤️
Teammitglied
Tansu Çiller feiert den safe den Stress in der Ägäis... Die Olle kriecht ja auch erdi in den Arsch damit ihre Kinder von der AKP profitieren. Alles korrupte Ochsen.
 

Servo

Frischling denkste
Doch nicht so alles Glasklar wie die Yunan Usern hier behaupten.

Griechenland kann vorm Schiedsgericht Kastelorizo These nicht durchsetzen.


 

Poliorketes

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Die Erdogan Regierung eint Europa mehr als je zuvor. Nicht mal wenn er ein griechischer Spion wäre würde erdi so gute Arbeit leisten :lol:



TÜRKEI-DEBATTE IM EU-PARLAMENT: Geeinte Front gegen Erdogan
Michael Roth am Dienstag in Brüssel

Vor dem EU-Sondergipfel zur Türkei haben alle Fraktionen im Europaparlament Sanktionen gegen Ankara verlangt. Die Stimmung war feindselig. Der Vertreter der deutschen Ratspräsidentschaft sah sich zu einem ungewöhnlichen Appell gezwungen.

3 Min.

Selten war sich das Europäische Parlament so einig wie jetzt in seiner Beurteilung der Türkei. Zwei Stunden lang debattierten die Abgeordneten am Dienstag über die Eskalation im östlichen Mittelmeer und die Rolle Ankaras. Kritik an Griechenland oder Zypern war kaum zu hören. Alle Fraktionen machten die Türkei und ihre „illegalen Bohrungen“ für die Zuspitzung der letzten Wochen verantwortlich. Viel war vom „neo-osmanischen“ Auftreten der Türkei die Rede, dem man Einhalt gebieten müsse. Alle Fraktionen forderten Sanktionen gegen das Land, mindestens harte Wirtschaftssanktionen. Auch nach einem Waffenembargo wurde gerufen, nach der Aussetzung der Zollunion und einem Ende der Beitrittsverhandlungen, nicht nur von Rechtsaußen, sondern ebenso aus der Mitte und von Links.
 

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Bevor es im Mittelmeer zum Krieg kommt Schluss mit Waffen und EU-Millionen für die Türkei!
Die Türkei ist nach China und Russland der nächste große Problemfall für die EU. Trotzdem erhält sie noch EU-Vorbeitrittshilfen. Ein Kommentar.

STEPHAN-ANDREAS CASDORFF
Die Politik des türkischen Präsidenten Erdogan wird für die EU zur immer größeren Herausforderung.Die Politik des türkischen Präsidenten Erdogan wird für die EU zur immer größeren Herausforderung.FOTO: REUTERS/MURAD SEZER/FILE PHOTO
Das ist jetzt mal nicht übertrieben: Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Türkei sind „am Scheideweg“. So hat es EU-Außenbeauftragter Josep Borrell im Parlament gesagt, angesichts der – freundlich ausgedrückt –
Spannungen im östlichen Mittelmeer. Aber bei Weitem nicht nur deshalb.
Denn so sieht’s aus: Präsident Recep Tayyip Erdogan drangsaliert seit Jahren die Opposition, die Menschenrechte sind schon lange auf dem Hund, die Lage der Justiz ist beklagenswert.


Dazu kommt:
  • Erdogans Türkei führt Krieg in Syrien und im Irak.
  • Er zündelt in Libyen, im Libanon, in Bergkarabach und Armenien.
  • Die Türkei rollt der palästinensischen Hamas und den iranischen Mullahs demonstrativ den roten Teppich aus.

Dass das Land dennoch Hunderte Millionen Euro EU-Vorbeitrittshilfen bekommt, von Waffen zu schweigen – kein Thema? Aber sicher doch.
Und zwar das nächste große, nach China und Russland. Diesen beiden Staaten ist mit der Türkei gemein, dass sie allesamt von Autokraten geführt werden.
Bisher hat die EU die Feindseligkeiten im östlichen Mittelmeer, die Bedrohung zweier ihrer Mitglieder, Zypern und Griechenland, nicht einmal mit einer Sanktionsdrohung beantwortet. Kommende Woche wollen die Staats- und Regierungschefs über das Thema Türkei und Sanktionen beraten. Zeit wird’s.
 
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