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Erforschungsfortsetzung

abgefeuert


Operation "Team 11.-2" läuft

Ziel: die gesammte portugiesische Nationalmannschaft.

Es wird erwartet daß die Spieler einer geistigen Manipulation zum Opfer
fallen und eine Niederlage gegen Bosnien einkassieren.
Der erste Test verlief positiv,jedoch wurde keine große Anstrengung vorgenommen
und führte nur zu einem Unentschieden.

Das Endergebnis wird sich morgen zeigen.







Auswertungsanalyse


Kein Zweifel daran,daß eine Manipulation stattgefunden hatt.
Der Schuß ging ganz gewaltig nach hinten los und endete in ein Desaster.
Es ist für mich eine Katastrope apokalyptischen Ausmaßen und
bin fürs erste,erst mal ratlos und planlos.?????????????????????????????
 
abgefeuert

alle 5 Silberwellen geöffnet

Operation "Cova da Iria" läuft
Ziel: Flughafen Lissabon in Portugal
vorraussichtliche Psi Aktivierung am 27.11.2011

jetzt wollen wir doch mal sehen,ob deren Marienerscheinung was gebracht hatt.?


 
abgefeuert

weitere 5 Silberwellen geöffnet

Operation "Cova da Iria II" läuft
Ziel: Flughafen Porto in Portugal
vorraussichtliche Psi Aktivierung am 29.11.2011

bei diesen Spielen gewinne ich immer


 
........und abgefeuert
die letzten 5 wurden auch geöffnet
Operation "Cova da Iria 3" läuft
Ziel: Flughafen Faro in Portugal
vorraussichtliche Aktivierung : 30.11.2011

ende

 
das hier ist auch gut


02.November


    • l.jpg





genau 15 Tage

ein Kugelschreiber mit schwarzer Tinte
3 Kerzen und dreckige Fingernägel;mehr war nicht erforderlich

Verbrennungsvorgang 23:50 H

Tornado im Südosten der USA fordert Todesopfer


Tote bei Stürmen im Südosten der USA

17.11.2011, 14:51 Uhr
Heftige Stürme haben im Südosten der USA mindestens sechs Menschen in den Tod gerissen, Dutzende weitere Menschen wurden verletzt. In der Sturmfront entwickelten sich auch Tornados.
Betroffen waren vor allem die Staaten Louisiana, Mississippi, Alabama und South Carolina. Zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude wurden beschädigt, tausende Haushalte waren ohne Strom.
Wetter



"Alles ist weg"

In Alabama war es das schwerste Unwetter seit einer Tornadoserie im April, bei der rund 250 Menschen ums Leben kamen. Eine Augenzeugin aus Rock Hill sagte der Zeitung "The Herald", ein in der Nähe abgestellter Wohnwagen sei seit dem vermuteten Tornado verschwunden. "Alles ist weg", sagte Simone Moore. "Sogar die Kühe auf der Weide."
Meteorologen machten eine Kaltfront für die Stürme verantwortlich, die vom Golf von Mexiko bis zum Nordosten der USA reichte. Sie führte in einigen Regionen zu einem Temperatursturz und starken Windböen.
 
abgefeuert

Operation " Voice of Darius " läuft

Zie: der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad

Es wurde der Versuch gestartet den Präsidenten mit einem Schlaganfall zu
neutralisieren oder liquidieren. Die Gefahr eines Atomkrieges ist extrem bedrohlich
geworden und es ist mir nicht möglich,tatenlos herumzusitzen.
Da die elementare Psi-Kraft nicht früher wie 24 Stunden aktiv wird,geht eine
Berechnung der Aktivierung der nächsten 72 Stunden voran.





jbg !!! nicht so wünschenswert gelaufen !!

Die Aktivierung des Effektes verlief erfolgreich,traf aber nicht die Zielperson.
Außerdem ist es mit 48 Stunden Verspätung eingetroffen und der
Ausgang hatte eine andere Interpretation.

Ergebnis:
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Iran testet bei Manöver die Verteidigungsfähigkeit

Während die Debatte um einen Atomschlag gegen Iran weitergeht, startet Teheran Übungen. Ein General soll beim Test einer Interkontinentalrakete getötet worden sein.
Vor dem Hintergrund der israelischen Diskussionen über einen Angriff auf iranische Atomanlagen hat die iranische Armee ein viertägiges Manöver begonnen. Der staatliche Sender Press TV berichtete am Samstag, die Übungen hätten am Vortag im Osten des Landes begonnen. Sie sollten dazu dienen, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu überprüfen. Zunächst werde die Einrichtung von Kommandostäben und die Stationierung verschiedener Einheiten geübt, meldete der Fernsehsender.
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Foto: dapd/DAPD Mit der Einrichtung von Kommandostäben und dem Verschieben verschiedener Einheiten will der Iran seine Fähigkeit vor allem zur Flugabwehr testen, heißt es in offiziellen Verlautbarungen – iranische Soldaten beim Freitagsgebet in Teheran
In Israel wird derzeit die Möglichkeit eines Militärangriffs auf iranische Atomanlagen debattiert. Anlass dafür ist ein Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, nachdem es ernstzunehmende Hinweise auf ein Atomwaffen-Programm im Iran gibt. Die Führung in Teheran bestreitet diese Vorwürfe, gibt aber nicht alle Elemente ihres Atomprogramm preis.

Raketenexperte starb bei Raketentest

Für Irritation sorgt in diesem Zusammenhang ein Bericht der staatlichen Tageszeitung "Iran". Danach sei der am 12. November bei einer Explosion getötete General der Revolutionären Garde, Hassan Mokaddam, beim Test einer Interkontinentalrakete ums Leben gekommen. Das Blatt zitiert den Bruder des Generals, der mit rund 20 Gardisten auf dem Militärstützpunkt Bidganeh südwestlich von Teheran starb. Bislang war stets von einer Munitionsexplosion die Rede gewesen. Hassan Mokaddam war Leiter einer logistischen Forschungseinheit, der die Entwicklung iranischen Raketensysteme „Schihab“ und „Silsal“ zugeschrieben wird.
Führende Politiker in den USA und Westeuropa haben unterdessen vor einem Militärschlag gegen den Iran gewarnt. Dort wird eine Verschärfung der Sanktionen favorisiert – ein Schritt, der aber von Russland und China abgelehnt wird.

"Der Angriff ist weniger gefährlich"

Der israelische Sicherheitsexperte Dan Schueftan sieht zu einem Militärschlag keine Alternative, wenn es keine weiteren Sanktionen gibt. Dann bleibe eigentlich nur noch ein Angriff, sagte der Wissenschaftler vom National Security Center der Universität Haifa. Wenn man den Iran jetzt ungehindert Kernwaffen bauen lasse, würden in Kürze auch Ägypten, die Türkei, Saudi-Arabien und andere arabische Staaten zu Atommächten werden. Auch Argentinien, Brasilien und Venezuela könnten als Atommächte hinzukommen. „Dann ändert sich die ganze Welt“, warnte Schueftan. Wenn es keine scharfen Sanktionen gegen den Iran gebe, dann müsse man „etwas Militärisches machen, am liebsten etwas Amerikanisches“, forderte er.
„Wenn die Amerikaner gar nichts machen, wenn es keine Sanktionen gibt und es nur die Wahl gibt zwischen einem Angriff und einer globalen Katastrophe, dann ist der Angriff weniger gefährlich“, sagte der Sicherheitsexperte. Israel fürchte nicht, bei einem eventuellen Angriff auf den Iran die Unterstützung der Welt zu verlieren – nur die der Amerikaner. Die Europäer – und auch Deutschland – täten ohnehin „sehr wenig“ für Israel. Andere Teile der Welt seien schon jetzt feindlich eingestellt. „Die einzige Sache, die sich negativ ändern kann, ist die amerikanische Einstellung.“ Das sei allerdings sehr gefährlich und sehr negativ, gab Schueftan zu bedenken.
 
scheiße man,es geht bald los und ich kann es nicht verhindern

Hatt jemand einen besseren Vorschlag oder einen wirkungsvolleren Verfluchungszauber zur Liquidierung ?



Politik
(Foto: picture alliance / dpa)

Samstag, 19. November 2011
Machtspiele in TeheranIran startet Militärmanöver

Der Atomstreit mit dem Iran spitzt sich täglich weiter zu. Israel denkt laut über einen Angriff auf den Iran nach, falls es keine schärferen Sanktionen gegen das Land geben sollte. Doch Teheran zeigt sich unbeirrt - und startet ein Manöver zur Verteidigungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Diskussionen in Israel über einen Angriff auf iranische Atomanlagen hat die iranische Armee ein viertägiges Manöver begonnen. Der staatliche Sender Press TV berichtete, die Übungen hätten am Vortag im Osten des Landes begonnen. Sie sollten dazu dienen, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu überprüfen. Zunächst werde die Einrichtung von Kommandostäben und die Stationierung verschiedener Einheiten geübt, meldete der Fernsehsender.
In Israel wird derzeit die Möglichkeit eines Militärangriffs auf iranische Atomanlagen debattiert. Anlass dafür ist ein Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, nachdem es ernstzunehmende Hinweise auf ein Atomwaffen-Programm im Iran gibt. Die Führung in Teheran bestreitet diese Vorwürfe, gibt aber nicht alle Elemente ihres Atomprogramm preis.
Führende Politiker in den USA und Westeuropa haben allerdings vor einem Militärschlag gegen den Iran gewarnt. Dort wird eine Verschärfung der Sanktionen favorisiert - ein Schritt, der aber von Russland und China abgelehnt wird.
"Dann ändert sich die ganze Welt"

Der israelische Sicherheitsexperte Dan Schueftan sieht zu einem Militärschlag keine Alternative, wenn es keine weiteren Sanktionen gibt. Dann bleibe eigentlich nur noch ein Angriff, sagte der Wissenschaftler vom National Security Center der Universität Haifa. Wenn man den Iran jetzt ungehindert Kernwaffen bauen lasse, würden in Kürze auch Ägypten, die Türkei, Saudi-Arabien und andere arabische Staaten zu Atommächten werden. Auch Argentinien, Brasilien und Venezuela könnten als Atommächte hinzukommen. "Dann ändert sich die ganze Welt", warnte Schueftan. Wenn es keine scharfen Sanktionen gegen den Iran gebe, dann müsse man "etwas Militärisches machen, am liebsten etwas Amerikanisches", forderte er.
"Wenn die Amerikaner gar nichts machen, wenn es keine Sanktionen gibt und es nur die Wahl gibt zwischen einem Angriff und einer globalen Katastrophe, dann ist der Angriff weniger gefährlich", sagte der Sicherheitsexperte.
Israel fürchte nicht, bei einem eventuellen Angriff auf den Iran die Unterstützung der Welt zu verlieren - nur die der Amerikaner. Die Europäer - und auch Deutschland - täten ohnehin "sehr wenig" für Israel. Andere Teile der Welt seien schon jetzt feindlich eingestellt. "Die einzige Sache, die sich negativ ändern kann, ist die amerikanische Einstellung." Das sei allerdings sehr gefährlich und sehr negativ, gab Schueftan zu bedenken.
 
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