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Eurovision Song Contest 2026

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da sieht man wieder die doppelmoral des westen,das völkerrecht ist nur einseitig und in eigener interesse anwendbar.

russland wird ausgeschlossen und israel,das nachweislich ein genozid in gaza verübt und völkerrechtswidrig palästina,iran,libanon und syrien angreift ist dabei.



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Erzählt ein Erdogan-Liebhaber, weil die Türkei nicht dabei ist :lol27:
 
Was vom Eurovision Song Contest bleibt
Die meisten Songs des ESC sind längst vergessen, aber einige Melodien und Texte sind in Erinnerung geblieben. Manche wurden gar nicht aufgeführt

Kann sich noch jemand an die Siegerlieder der Eurovision Song Contests der vergangenen Jahre erinnern? Wie lauteten die Namen der Sieger und Siegerinnen, wie gingen die Melodien und Texte der Refrains? Sagen wir es mit einem, der nie am ESC teilgenommen hat, aber in seiner Hochzeit durchaus Siegeschancen gehabt hätte. Sagen wir es mit Howard Carpendale:

„Deine Spuren im Sand

Die ich gestern noch fand

Hat die Flut mitgenommen

Was gehört nun noch mir?“

Beim Lied "Deine Spuren im Sand" handelt es sich um eine Coverversion. Im englischen Original von 1975 stammt es von Neil Lancaster und nennt sich "Lu Le La". Den deutschen Text für die noch im selben Jahr erschienene deutschsprachige Version Howard Carpendales hat ein gewisser Fred Jay geschrieben. Der 1914 in Linz mit dem bürgerlichen Namen Friedrich Alex Jacobson geborene spätere Jurist und Schlagertexter musste 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft über Frankreich in die USA flüchten. Nach dem Krieg begann er, bereits erfolgreich in den USA, nach seiner Rückkehr von Berlin aus Lieder zu texten. Er landete speziell in der Hochzeit des deutschen Schlagers Anfang der 1970er-Jahre Hits und heutige Evergreens.

 
Zweites Semifinale
Final-Acts quer durch alle Genres
Jetzt stehen alle Acts des großen Finales fest: Das zweite Semifinale des Song Contest ist geschlagen, und alle favorisierten Acts in einem musikalisch sehr diversen Feld haben es geschafft, quer durch alle musikalischen Genres. Und Cosmó hat seine Feuerprobe bravourös bestanden.
Ähnlich wie im ersten Semifinale begann auch das zweite mit viel Schwung und Jubel in der Halle: Dara aus Bulgarien überzeugte mit ihrem wilden Dancefloor-Stampfer „Bangaranga“ im Seminarraumsetting und darf am Samstag wieder ihren Sesseltanz aufführen.

Gleichzeitig legte sie aber auch bei der Bühnenshow eine Marschroute fest, sie sich schon am Dienstag abgezeichnet hatte: Für spektakuläre TV-Bilder haben sich etliche Acts geschlossene Räume auf die Bühne stellen lassen und riskieren dafür, dass sie vom Hallenpublikum mehr schlecht als recht zu sehen sind.

Gut versteckt
Das gilt für allem für Daniel Žižka aus Tschechien: Er inszeniert sein „Crossroads“ sehr introspektiv in einem Spiegelkabinett und lässt damit die Halle sehr lange ratlos zurück, bis er spät, aber doch ins Scheinwerferlicht tritt. Jurys und Publikum würdigten seine zerbrechliche Ballade jedenfalls mit einem Finalticket.

In einen Kobel zwängt sich auch Søren Torpegaard Lund aus Dänemark – der ist aber wenigstens transparent, damit das stickige Treiben darin zu sehen ist. „Før vi går hjem“ galt ohnehin als sicherer Finalteilnehmer, sogar von Siegeschancen ist die Rede. Ambitionen kann man dem Dänen nicht absprechen, ganz im Gegenteil.

 
25 Acts
Die Startreihenfolge im Finale
Nachdem am Donnerstag das 2. Halbfinale die letzten zehn Acts für das große Song-Contest-Finale am Samstag ermittelt hat, hat die Rundfunkunion EBU in der Nacht die Startreihenfolge für die Endrunde des größten Musikbewerbs der Welt veröffentlicht. Am Beginn des Reigens steht mit Dänemarks Søren Torpegaard Lund einer der Mitfavoriten. Österreichs Cosmó macht das Schlusslicht im 25-köpfigen Feld.

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„Sonst sind wir pleite“: ORF bittet Europa, nicht für Cosmó abzustimmen
Es ist ein dramatischer Appell des Küniglbergs an alle anderen 34 teilnehmenden Staaten: Der ORF bittet eindringlich darum, beim morgigen ESC-Finale nicht für den österreichischen Act Cosmó zu stimmen. Die finanziellen Folgen eines erneuten Siegs durch Österreich wären für den Rundfunk fatal.

WIEN – Auf dem Küniglberg bricht Panik aus – noch mehr Panik als in den letzten Wochen. „Wenn uns der den Schas gwinnt, sind wir endgültig pleite, dann können wir die Hittn spätestens 2027 warm abtragen, damit wir wenigstens noch die Versicherungssumme abcashen können“, erklärt ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher in einem dramatischen Appell. „Wer für Cosmó anruft, zerstört den ORF.“

Im ORF hat man hinter verschlossenen Türen bereits erste Maßnahmen getroffen, um eine Insolvenz abzuwenden. Um sicherzustellen, dass Cosmó auf keinen Fall gewinnt, hat man sich dazu entschlossen, ihn auftreten zu lassen. „Aber wir wissen nicht, ob das reicht, da gibts hundertprozentige Sicherheit“, erklärt Thurnher.

FPÖ-Kampagne
Die FPÖ sieht dagegen ihre Chance auf ein Ende des verhassten öffentlichen Rundfunks gekommen. „Wir fordern alle Völker Europas auf, unseren blauen Stern, wie wir ihn nennen, morgen zu wählen“, erklärt Kickl in einer in zwanzig Sprachen simultan übersetzten Pressekonferenz.

„Wir wissen nicht, ob die russischen Botfarmen mit ihren 25.000 Bot-Stimmen reichen werden. Gemeinsam können wir schaffen, woran wir seit Jahren scheitern. Erhebe dich, blauer Stern, höher, als ein Phönix jemals fliegen kann!“, gibt er Cosmo seine Erfolgswünsche mit.

 
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