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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Pam Bondi – Im Namen der Transparenz

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Es war ein Akt von fast schon literarischer Reinheit: Ein Epstein-Dokumentenpaket, so sauber, so frei von belastenden Namen, dass selbst Reiniger für Hochglanzküchen neidisch geworden wären. Keine Trump-Spur, kein Schatten, kein Staubkorn. Ein Wunder der Aktenpflege, irgendwo zwischen politischem Minimalismus und administrativer Harry Potter Magie. Wenn Schweigen Gold ist, dann wurde hier gerade ein ganzes Fort Knox gegossen.

Pam Bondi, Hüterin dieser lupenreinen Leerstelle, steht nun im Zentrum einer neuen Disziplin amerikanischer Politik: der Abwesenheitsverwaltung. Man veröffentlicht viel, sagt wenig und sorgt dafür, dass genau das fehlt, was alle suchen. Transparenz, neu gedacht als Scheibe im Milchglas, durch die man alles erahnt, aber nichts erkennt. Ein Epstein ohne Trump ist wie ein Krimi ohne Täter – formal vorhanden, inhaltlich eine Beleidigung der Intelligenz.

Währenddessen wetzen Demokraten öffentlich ihre Messer, mit dem Nachdruck von Leuten, die wissen, dass sie wahrscheinlich wieder vor einer Mauer aus Verfahren, Ausschüssen und vertagten Terminen stehen werden. Im Raum schwebt das große Wort Amtsenthebung, dieses politische Schreckgespenst, das zuverlässig Schlagzeilen erzeugt, aber selten Wirkung. Und doch liegt diesmal etwas in der Luft, eine Mischung aus Wut, Spott und dem Gefühl, dass hier nicht einfach geschlampt, sondern gezielt manipuliert wurde.

Das Justizministerium wirkt dabei wie ein Zauberkünstler, der nach dem Trick entsetzt erklärt, man habe doch alles gezeigt – nur eben nicht das Kaninchen, das ist im Urlaub. Die Öffentlichkeit soll toben vor Glückseligkeit, obwohl der Zylinder leer ist. Und wer nachfragt, bekommt den ernsten Blick gereicht, der sagt: Vertrauen Sie uns, das war schon alles.

Am Ende bleibt eine Farce, die so offensichtlich ist, dass sie schon wieder weh tut. Ein Epstein-Stunt mit politische Fallhöhe, ein Justizapparat auf Schonwaschgang und eine Entrüstung, die sich anfühlt wie ein Alarm ohne Stopptaste, den irgendwann niemand mehr ernst nimmt. Satire ist das kaum noch. Es ist schlicht der Moment, in dem die Gebrüder Grimm beschlossen haben, den Job selbst zu übernehmen. Der Satz, der alles kippt, kommt ausgerechnet von einem Republikaner: Thomas Massie sagt, ein zukünftiges Justizministerium könne Pam Bondi wegen illegaler Schwärzungen in den Epstein-Akten verurteilen – Transparenz als Tatbestand.

Fortsetzung folgt …


 

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Vertuschung und Ablenkung werden Trump in der Causa Epstein nicht reichen
Die neuen Epstein-Dokumente belasten Trump nicht. Wegen der Schwärzungen und der plakativen Hinweise auf andere Promis werden aber erst recht neue Fragen laut

Es mag sein, dass die Dinge einfach so sind und die vielen, teils seitenlangen Schwärzungen in den Freitagabend veröffentlichten Epstein-Files nötig waren – so wie die US-Regierung das behauptet. Drei Terabyte an Daten binnen 30 Tage korrekt zu anonymisieren: Das ist tatsächlich schwierig, wenn die Anonymität von Opfern gewahrt bleiben muss.

Und es kann schon auch noch sein, dass rein zufällig in der ersten veröffentlichten Tranche zwar viele Promis, besonders oft Expräsident Bill Clinton, aber fast nie Donald Trump vorkommt.

Zwickmühle für Trump
Zusammengenommen ist es vor allem aber auch: auffällig. Und ob berechtigt oder nicht, zumindest der Anschein eines Ablenkungsmanövers ist schwer zu bestreiten.

Trumps Epstein-Problem ist daher nun nicht gelöst. Denn jene, die mit massivem Druck das Transparenzgesetz für die Epstein-Akten erstritten hatten – die Koalition aus Demokraten, einigen Hardcore-Maga-Abgeordneten sowie Opfergruppen – sie alle sind mit dem, was nun veröffentlicht wurde, gar nicht zufrieden.

 
Epstein-Akten: US-Opposition wirft Justizministerium Löschung von Datei vor
Auf der besagten Aufnahme sind zum Teil eingerahmte Fotos zu sehen. Das US-Justizministerium äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorwurf

Washington/New York – Die Demokraten im US-Kongress haben dem für die Freigabe der Epstein-Akten verantwortlichen Justizministerium die Löschung einer Datei vorgeworfen. Ein Foto sei anscheinend aus einem Datensatz gelöscht worden, der auf der Seite des Ministeriums heruntergeladen werden kann, heißt es in dem X-Beitrag.

Auf der besagten Aufnahme sind zum Teil eingerahmte Fotos zu sehen. Eines der Fotos ist schon älter und zeigt den heutigen US-Präsidenten Donald Trump. Trump ist mit seiner Frau Melania in Begleitung des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein und dessen langjähriger Vertrauten Ghislaine Maxwell zu sehen. Ex-US-Präsident Bill Clinton ist auf einem anderen Foto abgebildet. Das US-Justizministerium äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorwurf.

Neuere Version mit weniger Dateien
Eine Stichprobe der Deutschen Presse-Agentur ergab, dass eine neuere Version des ersten Datensatzes vom Samstag mindestens 16 Dateien weniger umfasste als eine vorherige Version des Archivs vom Freitagnachmittag. Neben dem Foto, das laut Demokraten fehlt, sind in der neueren Version auch bestimmte Aufnahmen eines Raumes mit einer Massageliege nicht mehr enthalten.

Eine Sprecherin des Weißen Hauses hatte nach Beginn der Veröffentlichung Tausender Dateien am Freitagabend noch beteuert, dass die derzeitige US-Regierung die "transparenteste" in der Geschichte des Landes sei. (APA, 21.12.2025)

 
Medine Empathie sagt mir, dass Trump zumindest in diesem Bereich sicher unschuldig ist.......sowas ist eher nicht sein Ding.
Der Epstein aber, der mag ein Dreckschwein gewesen sein, das wohl ob seines Reichtums und vieler damit gegebenen Möglichkeiten ganz sicher viele Perversitäten ausgelebt hat....und er kann nur froh sein, dass er der vollen Bestrafung dafür durch Suizid entgangen ist.........................die ganze Kohle hat nur dat Hirnchen jabbelig gemacht...........also besser keine Kohle, aber dafür auch kein Jabbel :thumb:
 

Viele Dokumente sind stark geschwärzt, damit Opfer geschützt werden. Wichtige Unterlagen fehlen bislang: interne DOJ-Memos, Opfer-Interviews, Finanzunterlagen und Teile der Grand-Jury-Protokolle wurden bislang nicht oder nur unvollständig veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung wurden mindestens 16 Dateien wieder von der DOJ-Webseite entfernt, darunter ein Foto mit Donald Trump und Epstein, was zu Kritik und Vorwürfen von Intransparenz führte.​

 
Er hat geliefert :lol27:

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„Wir haben geliefert“ – Ein exclusives Gespräch nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten
Der Kaizen Blog hatte exklusiv die Möglichkeit, mit einem Ermittler zu sprechen, der von Beginn an eng an der Untersuchung und an der nun veröffentlichten Fassung der Epstein-Akten beteiligt war. Er stand am Tisch, als entschieden wurde, was sichtbar bleibt und was verschwindet. Die nun vorliegenden Dokumente tragen seine Handschrift – nicht im Namen, sondern im Ergebnis. Dieses Gespräch fand nach der Veröffentlichung statt.

Frage: Die Akten sind nun öffentlich. Viele Seiten, viele Nummern, viele Balken. Wie bewerten Sie das Ergebnis?

Antwort: Als vollständig. Wir haben das Ziel erreicht, dass die Akten weltweit erkannt werden, ohne irgendwo gelesen zu werden. Das ist ein Meilenstein. In der nächsten Phase denken wir darüber nach, die Texte komplett wegzulassen und nur noch die Schwärzungen zu veröffentlichen. Das spart Zeit und verhindert Missverständnisse.

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Frage: Es fällt auf, dass der größte Teil der Inhalte nicht lesbar ist.

Antwort: Lesbarkeit war nie das Ziel. Veröffentlichung schon. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, die gern verwechselt werden. Wir haben geliefert, was zugesagt war: Akten. Niemand hat versprochen, dass man sie lesen kann.

Frage: Dennoch wirkt das Ergebnis sehr einheitlich. Seite um Seite dasselbe Bild.

Antwort: Das nennt man Sorgfalt. Uneinheitlichkeit hätte Fragen aufgeworfen. So ist alles klar. Man sieht sofort, wo man steht. Und wo nicht.

 

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Medine Empathie sagt mir, dass Trump zumindest in diesem Bereich sicher unschuldig ist.......sowas ist eher nicht sein Ding.
Der Epstein aber, der mag ein Dreckschwein gewesen sein, das wohl ob seines Reichtums und vieler damit gegebenen Möglichkeiten ganz sicher viele Perversitäten ausgelebt hat....und er kann nur froh sein, dass er der vollen Bestrafung dafür durch Suizid entgangen ist.........................die ganze Kohle hat nur dat Hirnchen jabbelig gemacht...........also besser keine Kohle, aber dafür auch kein Jabbel :thumb:

Jean-Luc Brunel wurde im Februar 2022 tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden – unter Umständen, die auffallende Parallelen zum Tod Jeffrey Epsteins aufweisen: angeblicher Suizid, zeitgleiche Kameraausfälle und lückenhafte Aufzeichnungen. Bis heute ist ungeklärt, wie es zu diesen Ausfällen kam und ob Brunels Tod tatsächlich den offiziellen Erklärungen entspricht. Fortsetzung folgt …
Trumps Präsenz im Umfeld solcher Veranstaltungen wirkte schon damals weniger wie eine beiläufige Gala-Laune, sondern wie eine bewusste Positionsbestimmung in einer Welt, in der gesellschaftlicher Glanz und intime Zugänge eng verwoben waren. Offizielle Vorwürfe im Zusammenhang mit dem „Look of the Year“-Wettbewerb wurden gegen ihn nicht erhoben. Doch sein späteres Verhalten bei Miss-Teen-USA-Wettbewerben – unangekündigtes Betreten von Umkleideräumen, mit dem er in Interviews kokettierte – passt auffallend in das Muster einer Branche, in der männliche Machtfiguren jahrzehntelang ungestört ihre eigenen Regeln machten. Am Ende steht kein isolierter Skandal, sondern ein System: Wettbewerbe als Schaufenster, Agenturen als Schleusen, private Kreise als Endpunkte. Maxwell und Brunel waren darin keine Randfiguren, sondern die Ingenieure des Betriebs. Trump war nicht ihr Erfinder, aber ein Nutznießer der Nähe – sichtbar, präsent, hofiert, im richtigen Moment auf der richtigen Bühne. Die entscheidende Frage ist nicht, wer in welchem Jahr wo saß, sondern wer über Jahre die Regeln schrieb, wer sie brach und wer wegsah.

 
Schönheit, Macht und der stille Schatten – Trump, Maxwell, Brunel und das System hinter der Fassade
Paris – 1991, eine abendfüllende Gala der Modewelt: grelles Licht, gespannte Gesichter, junge Models auf der Bühne, deren Zukunft von wenigen Jurorenstimmen abhängt. Inmitten der Jury sitzt Donald J. Trump, damals bereits ein Name mit eigener Gravitation. Um ihn herum eine Branche, die Schönheit in Währung verwandelt und Karrieren im Takt von Telefonanrufen entscheidet. Diese Bühne war mehr als ein Wettbewerb. Sie war Teil eines globalen Systems, das an der Oberfläche glitzerte und darunter von diskreten Absprachen, stillen Allianzen und verschobenen Grenzen lebte.

Jean-Luc Brunel und Ghislaine Maxwell bildeten über Jahre ein eng verzahntes Rekrutierungs- und Vermittlungsnetzwerk, das die Modebranche als Zuführkanal für Epstein nutzte. Während Brunel internationale Modelagenturen kontrollierte und Talente auswählte, sorgte Maxwell für die gesellschaftliche und logistische Infrastruktur, die diesen Zugriff erst möglich machte.

In diesem System bildeten Ghislaine Maxwell und Jean-Luc Brunel eine Achse, deren Existenz wir durch unsere jüngsten Recherchen endgültig belegen können. Maxwell, die langjährige Vertraute Jeffrey Epsteins, agierte dabei nicht nur als Türöffnerin in die Gesellschaftsräume der Mächtigen, sondern als Logistikerin eines perfiden Netzwerks. Sie koordinierte Reisen, pflegte Kontakte, füllte Adressbücher, definierte Treffpunkte und schuf eine Normalität, wo Alarm angebracht gewesen wäre. Zeugenaussagen, Kalendernotizen, Fluglisten und interne Korrespondenz zeigen, wie sie Nähe herstellte, Zugänge kontrollierte und ein Klima schuf, in dem Grenzen verschwammen. Brunel, der französische Modelagent, war der andere Pol dieser Achse. Seit den 1970er-Jahren tief in Paris, New York und weiteren Knotenpunkten verankert, führte er Agenturen wie Karin Models in Frankreich und später MC2 in den USA – Letztere teils finanziert mit Geld von Epstein. Ermittler und Zeugenaussagen brachten über Jahre ein klares Bild hervor: Brunel soll hunderte Mädchen und junge Frauen, viele davon minderjährig, für Epstein rekrutiert haben. Seine Kontakte zu Elite Model Management waren eng, nicht nur über gemeinsame Geschäftspartner, sondern auch über ein Rekrutierungssystem, das Models von Wettbewerben, Castings und Agenturen in private Kreise verschob.

 
Aufregung über verschwundene Fotos
Nach der Veröffentlichung der ersten Tranche der Akten des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein herrscht Aufregung über verschwundene Fotos. Insgesamt 16 Dateien, darunter eines der wenigen Fotos, auf denen US-Präsident Donald Trump zu sehen ist, seien am Samstag (Ortszeit) laut US-Medien von der vom US-Justizministerium eigens dafür eingerichteten Website entfernt worden. Bereits kurz nach Veröffentlichung der Epstein-Akten gab es Kritik wegen zahlreicher Schwärzungen und wenig neuer Informationen.

Seitens der Demokraten hieß es in dem auf der Plattform X veröffentlichten Vorwurf, keine 24 Stunden nachdem die Dateien auf der Website des Ministeriums heruntergeladen werden konnten, sei ein Foto anscheinend aus einem Datensatz entfernt worden.

Auf der besagten Aufnahme sind zum Teil eingerahmte Fotos zu sehen. Eines der Fotos ist schon älter und zeigt Trump mit seiner Frau Melania in Begleitung Epsteins und dessen langjähriger Vertrauter Ghislaine Maxwell. Ex-US-Präsident Bill Clinton ist auf einem anderen Bild zu sehen.

Weitere Aufnahmen fehlen
Am späten Freitagnachmittag (Ortszeit) hatte das Ministerium nach heftigem Druck der Öffentlichkeit und kurz vor Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Frist zunächst vier Datensätze auf seiner Website hochgeladen, die Tausende Dateien enthalten.

Wie mehrere US-Medien berichteten, umfasste eine neuere Version des ersten Datensatzes vom Samstag mindestens 16 Dateien weniger als eine vorherige Version des Archivs vom Freitagnachmittag. Neben dem Foto, das laut Demokraten fehlt, sind in der neueren Version auch bestimmte Aufnahmen eines Raumes mit einer Massageliege nicht mehr enthalten.

 
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