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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Ja, nachdem die ganz fanatisch Trump abgefeiert hast und QAnon-Verschwörungstheorien gebracht hast und ständig irgendwelche Demokraten beschuldigt gast. Passt schon.
"Theorien" die sich gerade bestätigen :lol: Ein bisschen Einsicht und Selbstreflexion könnte deine Blamage schmälern. Was außer einer Verschwörung ist es denn bitte, wozu du gerade täglich hyperventilierend Klatsch und Tratsch postest, nachdem du die Jahre vorher scheinbar unter einem Stein gelebt hast. Und sind keine Demokraten in den Akten? Und wird nicht über "Pizza" geredet?

Ist doch kein Weltuntergang, dass du nach deiner Shitshow mit runtergelassenen Hosen dastehst, entspann dich.
 
"Theorien" die sich gerade bestätigen :lol: Ein bisschen Einsicht und Selbstreflexion könnte deine Blamage schmälern. Was außer einer Verschwörung ist es denn bitte, wozu du gerade täglich hyperventilierend Klatsch und Tratsch postest, nachdem du die Jahre vorher scheinbar unter einem Stein gelebt hast. Und sind keine Demokraten in den Akten? Und wird nicht über "Pizza" geredet?

Ist doch kein Weltuntergang, dass du nach deiner Shitshow mit runtergelassenen Hosen dastehst, entspann dich.
Nein, deine Theorien bestätigen sich nicht. Was bleibt ist deine Liebhaberei für Trump und Hitlergrußzeiger Murks.
Es sind Demokraten in den Akten, aber überwiegend dein Friedenspräsident Trump :mrgreen:
 
Alles bestätigt sich. In deiner Welt geht aber scheinbar alles um 2 Lager und gegenseitiges Bashing und somit komplett am Thema vorbei. Der "Deep State" beschränkt sich nicht auf Parteien.
 
Alles bestätigt sich. In deiner Welt geht aber scheinbar alles um 2 Lager und gegenseitiges Bashing und somit komplett am Thema vorbei. Der "Deep State" beschränkt sich nicht auf Parteien.
Gar nichts hat sich bestätigt. In meiner Welt geht es nicht um irgendwelche Lager, sondern um Fakten, da Pizzagate zerlegt wurde, kommst du jetzt mit Deep State :lol27:
Die Epstein‑Files zeigen institutionelles Versagen – aber sie bestätigen keine Internet‑Mythen die von QAnon und Tyler verbreitet werden :mrgreen:
Nur weil die Epstein‑Dokumente reale Machtstrukturen, Vertuschung und institutionelles Versagen zeigen, heißt das nicht, dass plötzlich jede Internet‑Verschwörung bestätigt wäre.
Epstein war real, habe ich nie betritten. Pizzagate bleibt widerlegt. Und der Begriff Deep State ist ein politisches Schlagwort, kein nachweisbares Geheimnetzwerk.
Was die Epstein‑Files zeigen, ist etwas viel Banaleres – und gleichzeitig viel Beunruhigenderes: Macht schützt Macht. Nicht Parteien. Nicht Ideologien. Sondern Menschen, die sich gegenseitig decken, wenn es ihnen nützt.
Das ist kein Pizzagate 2.0. Das ist schlicht ein System, das bei reichen und einflussreichen Tätern versagt hat und dazu zählen offenbar auch deine Lieblinge Trump und Murks
 
Bullshit. Du hast keinen Blick in die Akten geworfen und zitierst ChatGPT oder die Ladendorfer Sonntagszeitung.
 
Bullshit. Du hast keinen Blick in die Akten geworfen und zitierst ChatGPT oder die Ladendorfer Sonntagszeitung.
Du musst mir nicht unterstellen, was ich gelesen habe oder nicht. Vor allem i der Ladendorfer Sonntagzeitung steht wesentlich mehr Wahrheit als in deinen QAnon-Verschwörungstheorien.
Ich beziehe mich auf öffentlich zugängliche Fakten:
– Pizzagate wurde widerlegt.
– Die Epstein‑Dokumente zeigen institutionelles Versagen, aber keine Bestätigung für deine peinlichen QAnon‑Narrative.
Wenn du eine konkrete Stelle aus den Akten hast, die deine Behauptungen stützt, dann zitiere sie.
Bullshit ist kein Argument, sondern eher ein hilfloser Versuch von dir, deine Fake-News zu relativieren. Verstehe schon, wenn so tief in den Ärschen von Trump und Hitlergrußzeiger Murks gewohnt hat, dann so ein Rückschlag.
 
Epstein-Akten: US-Justizministerin Bondi verteidigt Vorgehen
US-Justizministerin Pam Bondi hat ihr Vorgehen bei der Veröffentlichung der Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verteidigt. Ihr Ministerium habe mehr als drei Millionen Seiten Dokumente freigegeben und das „Beste getan, um die Opfer zu schützen“, sagte Bondi gestern bei einer Anhörung im Kongress in Washington. Politiker der Demokraten warfen ihr dagegen „Vertuschung“ und das Offenlegen der Identität von Opfern vor.

Bondi sagte, Hunderte von Anwälten und anderen Experten hätten „Tausende Stunden damit verbracht, Millionen von Seiten akribisch zu prüfen“. Der Kongress hatte die Regierung von US-Präsident Donald Trump gesetzlich verpflichtet, die meisten Dokumente und Ermittlungsunterlagen zum Skandal um Epstein offenzulegen. Das Justizministerium kam dem jedoch erst mit Verspätung nach, zudem wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt.

Raskin: „Massive Epstein-Vertuschungsaktion“
Der führende Demokrat im Justizausschuss des Repräsentantenhauses, Jamie Raskin, warf Bondi eine „massive Epstein-Vertuschungsaktion“ vor. Von insgesamt rund sechs Millionen Dokumenten, Fotos und Videos habe das Ministerium nur gut die Hälfte veröffentlicht.

Zudem seien die Namen zahlreicher „Täter, Helfer, Mitläufer und Mitverschwörer“ Epsteins geschwärzt worden, während die Namen der Opfer in einigen Fällen nicht wie vorgeschrieben unkenntlich gemacht worden seien. Einige der Epstein-Opfer waren bei der Anhörung Bondis zugegen.

 
Die Epstein Akten sind quasi das Gegenteil eines Untersuchungsausschusses. Es gibt keine Untersuchung, kein Verfahren, keine Zeugen - nur einen Haufen Dokumente, Beweise, Bilder, Emails und Chatverläufe zur freien Einsicht für jedermann in dem Wissen, dass nichts geschehen wird. Eigentlich unglaublich.
 
Zwischen Behauptung und Schreien – Pam Bondi, die Epstein-Akten und ein Ministerium im Verteidigungsmodus
Pam Bondi wusste, dass es kein freundlicher Termin werden würde. Als sie vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses erschien, lag der Raum bereits unter Spannung. Im Mittelpunkt stand ihr Umgang mit den veröffentlichten Akten zu Jeffrey Epstein – Millionen Seiten, freigegeben unter politischem Druck, begleitet von dem Vorwurf, sensible Informationen von Opfern unzureichend geschwärzt zu haben.

Schon zu Beginn wurde deutlich, wie hart der Ton werden würde. Jamie Raskin, ranghöchster Demokrat im Ausschuss, warf ihr vor, sie stelle sich auf die Seite der Täter und ignoriere die Opfer. Wenn sie ihren Kurs nicht ändere, werde das ihr Vermächtnis sein. Er sprach offen von einer massiven Vertuschung direkt aus dem Justizministerium.

Bondi konterte lautstark. Sie sprach von „Theater“ seitens der Demokraten. Doch sie selbst war die lauteste Stimme im Saal. Mehrfach musste der republikanische Ausschussvorsitzende Jim Jordan sie bremsen, damit sie Fragesteller nicht übertönte. Raskin warnte sie ausdrücklich davor, die Strategie aus einer Senatsanhörung im Oktober zu wiederholen – damals hatte sie Fragen abgeblockt, mit vorbereiteten Angriffen reagiert und persönliche Spitzen verteilt. „Wir haben Ihre Vorstellung im Senat gesehen, und wir akzeptieren das hier nicht. Das ist kein Spiel“, sagte er sinngemäß.

 
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