Epstein-Skandal: Bill Gates im US-Kongress befragt
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich nun auch Microsoft-Gründer Bill Gates Fragen von Abgeordneten stellen müssen.
Gates folgte heute in Washington einer Vorladung vor den Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses. „Ich hoffe, dass meine Aussage der wichtigen Arbeit des Ausschusses hilft, Gerechtigkeit für die Opfer zu finden“, sagte der 70-Jährige bei seinem Eintreffen im Kapitol.
In den zuletzt veröffentlichten Epstein-Akten war neben vielen anderen Prominenten auch Gates’ Name aufgetaucht. Die Dokumente enthielten den Entwurf einer E-Mail, in der Epstein von angeblichen Affären des Microsoft-Gründers spricht. Gates gab daraufhin Affären zu, bestritt aber, von den Verbrechen Epsteins gewusst oder sich daran beteiligt zu haben.
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich nun auch Microsoft-Gründer Bill Gates Fragen von Abgeordneten stellen müssen.
Gates folgte heute in Washington einer Vorladung vor den Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses. „Ich hoffe, dass meine Aussage der wichtigen Arbeit des Ausschusses hilft, Gerechtigkeit für die Opfer zu finden“, sagte der 70-Jährige bei seinem Eintreffen im Kapitol.
In den zuletzt veröffentlichten Epstein-Akten war neben vielen anderen Prominenten auch Gates’ Name aufgetaucht. Die Dokumente enthielten den Entwurf einer E-Mail, in der Epstein von angeblichen Affären des Microsoft-Gründers spricht. Gates gab daraufhin Affären zu, bestritt aber, von den Verbrechen Epsteins gewusst oder sich daran beteiligt zu haben.