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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Keiner redet von drei Männern mit Zylindern, die im Hinterzimmer am Globus drehen – die Story von der billigen „Weltformel“ ist genauso Quatsch wie die Naivität, zu glauben, in der Geopolitik fiele alles vom Himmel. Es geht schlicht um knallharte Machtarchitektur: Ob transatlantische Network-Treffen (die schon vor dem 1. WK stattfanden), Finanzierungsstrategien der Zwischenkriegszeit oder Geheimdienste, die Kompromat seit Jahrzehnten als ganz normales Betriebssystem nutzen – das ist dokumentiert. Mit welchen Mitteln dabei gearbeitet, allerspätestens seit den Epsteinakten ebenfalls. Lies mal 'Tragedy &Hope" von Carrol Quigley, 'Wer Hitler mächtig machte' von Preparata oder beschäftige dich mit der Entstehung der UN.
 
Keiner redet von drei Männern mit Zylindern, die im Hinterzimmer am Globus drehen – die Story von der billigen „Weltformel“ ist genauso Quatsch wie die Naivität, zu glauben, in der Geopolitik fiele alles vom Himmel. Es geht schlicht um knallharte Machtarchitektur: Ob transatlantische Network-Treffen (die schon vor dem 1. WK stattfanden), Finanzierungsstrategien der Zwischenkriegszeit oder Geheimdienste, die Kompromat seit Jahrzehnten als ganz normales Betriebssystem nutzen – das ist dokumentiert. Mit welchen Mitteln dabei gearbeitet, allerspätestens seit den Epsteinakten ebenfalls. Lies mal 'Tragedy &Hope" von Carrol Quigley, 'Wer Hitler mächtig machte' von Preparata oder beschäftige dich mit der Entstehung der UN.
Stimmt, wer die tiefen geopolitischen Analysen von Carroll Quigley liest, braucht danach natürlich den intellektuellen Ausgleich im Keller einer Pizzeria ohne Keller. Wenn man schon die "knallharte Machtarchitektur" der Welt entschlüsselt, darf die geheime Elite am Ende eben nicht mit leeren Händen dastehen, da müssen es dann schon satanische Babymörder im Salami-Lager sein. Das ist einfach die logische Fortsetzung von seriöser Geschichtsschreibung.
Beeindruckend auch, wie man im selben Atemzug historisch dokumentierte Machtstrukturen zitieren und fest an die kulinarische Weltverschwörung aus dem Pizza-Ofen glauben kann. Da hat die Weltformel wohl doch ein bisschen zu viel Käserand abbekommen. Aber gut, wer Trump für den Retter vor den Eliten hält, nzw. gehalten hat, der glaubt vermutlich auch, dass der Weihnachtsmann die UN gegründet hat :mrgreen:

P.S.: warst du auf dem Begräbnis von Mladic?
Ist nur eine rhetorische Frage ;)
 
Bensky: „Ich habe eine Frau getroffen, die bei 42 Trump-Kundgebungen gewesen war. Sie ist in der Gemeinschaft sehr bekannt. Sie sagte, als Trump gefragt habe: ‚Reden wir immer noch über Jeffrey Epstein?‘, habe sich bei ihr etwas verändert. Sie sagte: ‚Ich kann ihn nicht mehr unterstützen. Ich kann MAGA nicht mehr unterstützen.‘“
Hinweis: Dani Bensky ist ein Opfer des sexuellen Missbrauchs durch Jeffrey Epstein und setzt sich öffentlich für die Betroffenen ein

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@Tyler
Was gibt's Neues von den Epstein-Files? KI sagt das größte Problem ist dass es massenhaft unstrukturierte und handschriftliche Infos gibt von denen teils die Urheber und Datum nicht bekannt sind, das wird ja ein Jahrhundertprojekt. Scheiß was drauf was die Erwachsenen untereinander machen, das interessiert mich nicht die Bohne wer was mit wem, wichtig wäre aufzuklären wer minderjährige Mädchen angekarrt hat und wer sich an ihnen vergangen hat.
 
Was gibt's Neues von den Epstein-Files? KI sagt das größte Problem ist dass es massenhaft unstrukturierte und handschriftliche Infos gibt von denen teils die Urheber und Datum nicht bekannt sind, das wird ja ein Jahrhundertprojekt. Scheiß was drauf was die Erwachsenen untereinander machen, das interessiert mich nicht die Bohne wer was mit wem, wichtig wäre aufzuklären wer minderjährige Mädchen angekarrt hat und wer sich an ihnen vergangen hat.
Darf ich antworten? Das ist natürlich eine völlig absurde Idee von dir, wo kämen wir denn da hin, wenn wir uns plötzlich auf die echten Opfer und die tatsächlichen Verbrechen konzentrieren würden?
Viel wichtiger ist es doch, dass Legionen von Journalisten und Internet-Detektiven die nächsten fünfzig Jahre damit verbringen, verpixelte Scans von handschriftlichen Notizzetteln zu entziffern, um herauszufinden, ob Promi X im Jahr 1997 Hummer oder Kaviar auf der Insel gegessen hat. Ein bisschen Prioritäten muss man schließlich haben. Wer braucht schon eine strukturierte Strafverfolgung gegen Pädokriminelle, vermutlich gehört das weltgrößte A....loch auch dazu, es gilt die Unschuldsvermutung, wenn man stattdessen das größte und unübersichtlichste Clickbait-Archiv der Menschheitsgeschichte pflegen kann?
 
Er durchsuchte die Epstein-Akten nach den Initialen HWL – Jetzt ist Simon Andriesz tot
Simon Andriesz wusste, wo er suchen musste. Aus seinen Jahren bei der Finanzfirma BGC, deren Chef damals Howard Lutnick war, kannte er die Gewohnheit der Führungsleute bei Cantor Fitzgerald, sich in E-Mails hinter ihren Initialen zu verbergen. Also durchsuchte er die Millionen Seiten, die das US-Justizministerium aus den Akten Jeffrey Epsteins freigegeben hatte, nach einem Kürzel: HWL. Was er fand, widerlegte, was der heutige US-Handelsminister jahrelang über sein Verhältnis zu Epstein behauptet hatte. In diesem September starb Andriesz mit 57 Jahren, nach aktuellem Recherchestand durch eigene Hand, Zu diesem Zeitpunkt befand er sich für einen zweimonatigen Aufenthalt in einem Trauma-Krisenzentrum.

Der Brite hatte Jahrzehnte im Wertpapiergeschäft verbracht und bei BGC in London einen Handelstisch für Termingeschäfte und Optionen geleitet, von November 2014 bis Januar 2017. Danach warf die Firma ihn hinaus, nachdem er intern auf Unregelmäßigkeiten in der Buchführung hingewiesen hatte. Was folgte, hat er später selbst beschrieben. Herzprobleme und eine Behandlung wegen seelischer Erschütterung. Dazu ein ruinierter Berufsweg und ein zerrüttetes Familienleben. Die US-Terminmarktaufsicht CFTC führte ihn als ausländischen Hinweisgeber, dessen Angaben maßgeblich zu einem Verfahren beigetragen hätten. Den Preis dafür trug er allein. Ein Hinweisgeber gewinnt selten. Er verliert in Raten, während die Firma, die er anzeigt, weiterläuft.

 
Epstein-Skandal: Ex-Prinz Andrew geht gegen Polizei vor
Der ehemalige britische Prinz Andrew Mountbatten-Windsor geht im Kontext seiner Festnahme Anfang dieses Jahres rechtlich gegen die Polizei vor.

Der 66-Jährige, der im Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein praktisch alle Titel und Ehren verloren hat, will die Aufhebung der damaligen Durchsuchungsbeschlüsse erreichen, wie die Nachrichtenagentur PA heute unter Berufung auf einen Justizsprecher berichtete.

Anhörung diese Woche
Am Donnerstag soll eine Anhörung stattfinden. Mountbatten-Windsor war am 19. Februar – an seinem 66. Geburtstag – in seinem damaligen Anwesen festgenommen worden. Er steht unter Verdacht, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter der britischen Regierung sensible Informationen an Epstein weitergegeben zu haben. Mittlerweile prüfen die Ermittler auch Vorwürfe zu möglichem sexuellem Fehlverhalten des jüngeren Bruders von König Charles III.

 
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