Lol das ändert natürlich die Tatsache, dass Christen wie Menschen 2. Klasse behandelt wurden und ihr Land von Muslimen besetzt und erobert wurde.
Deswegen weil alles so toll war, haben sie sich auch dagegen gewehrt und sich letztlich glücklicherweise befreien können und konnten wieder in Freiheit und Würde leben.
Das ist schlicht und einfach alles dumme Propaganda die Behauptung vom toleranten AL-Andalus die Wirklichkeit sah anders aus:
"Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als sogenannte "dhimmis". Der politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Status der Christen und der Juden in al-Andalus war aber dennoch von Ausgrenzung und Minderwertigkeit geprägt. Entscheidende Positionen - beispielsweise Führungsaufgaben im Heer oder in der politischen Administration - blieben Christen und Juden verwehrt. Wenn gegen diese Regel verstoßen wurde, kam es mitunter zu Protesten der muslimischen Bevölkerung, die zur Absetzung, manchmal sogar zum Tod des Emporkömmlings führen konnten. Insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern -eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer -die sehr viel drückender waren als diejenigen Steuern, die den Muslimen auferlegt waren.
Hinzu kamen allerlei Herabsetzungen und Schikanen. So war es den christlichen und jüdischen Gemeinden verboten, ihre Religion öffentlich sichtbar auszuüben z.B. durch das Schlagen der Glocken und das Abhalten von Prozessionen oder durch den Bau neuer Gotteshäuser. Strikt verboten war ihnen, ihre Ansichten über Religion öffentlich zu äußern. Kleidervorschriften dienten dazu, die "dhimmis" in der Öffentlichkeit eindeutig von den Muslimen zu unterscheiden."
Auf dem Weg zum Djihad - Nachrichten DIE WELT - WELT ONLINE
Es ist schlicht und einfach Legende dass es zu dieser Zeit Toleranz und Gleichberechtigung gab.