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Feindbild Islam

Wen ich mir so viele Threads angucke und sehe viele Negatives gegen über den Islam aber umgekehrt ist das nicht so da wir Muslime Toleranter sind und jede Religion Respektieren.Viele der Christen bekehren sich zum Islam umgekehrt ist es nichtmal halb so viele.

Haha jetzt hab ich mir Kaffee über die Tastatur geschüttet. :funny11:
 
Griechen und Armenier hatten trotz ihres Glaubens hohe Beamtenposten inne.

Es gab ein paar geistliche Posten, die im osmanischen Reich weiter bestand hatten und missbraucht wurden um die christlichen Griechen und Armenier mit Anweisungen, die in Wirklichkeit vom Sultan kamen, zu kontrollieren.

Griechen und Armenier durften die Provinz in der sie lebten nicht verlassen und auch keine Beamte werden. Keine Waffen tragen und jedes 5. Kind an die Osmanen abgeben.

Wenn du deine Kinder an Deutsche abgeben müsstest würdest du dann behaupten Deutschland wäre ein toleranter Staat gegenüber Muslimen?
 
Der Judenstern, der von Hitler verwendet wurde, wurde zu dieser Zeit von den Mauren erfunden.
Jeder Jude musste ein gelbes Kleidungsstück tragen um als Jude erkannt zu werden. Es war verboten auf Pferden zu reiten und Waffen zu tragen. Kam ein Moslem musste der Jude platz machen und ihn freundlich grüßen. Für Muslime war es verboten den Juden noch freundlicher zu begrüßen ihm also mehr zu wünschen, er durfte ihm nur genauso viel wünschen oder weniger.

Was viele Muslime nicht erwähnen ist, dass die Muslime in Andalusien keine Sunniten waren und von den Sunniten als Ungläubige betrachtet und sogar Kriege gegeneinander geführt wurden. Heute werden sie für die Islampropaganda missbraucht.

Zu der Zeit gab es weder Sunniten als Shiiten. So wie es in den Anfängen des Christentums keine Protestanten, Orthodoxen oder Katholiken gab. Juden wurden geschützt und hatten ein gutes Leben mit Gebetshäusern und allem was man zu der Zeit gebraucht hat. Al Andalus ging den Bach unter als es anfing sich zu teilen und ja zu der Zeit ist man auch auf andersgläubige losgegangen aber zu dem Zeitpunkt war es bereits gang und gebe in Europa die Juden für alles Unheil der Welt verantwortlich zu machen. So ging es ungefähr weiter bis es seinen Höhepunkt in den 30ern und 40ern des 20. Jahrhunderts erreichte.
 
Ich habe mir ne Deutsche Doku angesehen. So das ist meine Quelle. Christliche Länder werden nicht von muslimischen Angegriffen sondern das war mal. Und wenn du auf einer Scheiße rumreitest die vor knapp 1400 Jahren passiert ist und das als Grund nimmst Muslime als Kinder Satans anzusehen dann ist es eindeutig und für jeden ersichtlich das du einen Dachschaden hast den man nur mit Mühe wieder reparieren kann, wenn das Wetter wieder gut ist. Solange gibt es Schlechtwettergeld.

Wer redet denn ständig von Kreuzzügen und den westlichen Imperalismus und wie gesagt, diese ganzen Dokumentation werden bewußt so schön geredet, weil es typisch ist für Deutschland man will eben keinen Ärger und keinen Krach deswegen wird alles harmonisch dargestellt und schöngeredet.

Jeder der sich irgendwie in diesem Land kritisch äußert, wird dementsprechend von den Medien fertig gemacht.
Und was Du mir hier vorwirfst habe ich nirgends geschrieben, also halte ich Dich mal zurück mit deinen Unterstellungen gegen mich.

Ich habe geschrieben, dass die meisten Spanier das eben nicht so sehen, die Amerikaner bauen mit ihren Hilfsorganisationen auch Schulen und so weiter in Afghanistan und Irak und werden trotzdem als Feinde angesehen und es ändert nichts an der Tatsache, dass sie diese Länder angegriffen haben.
 
Es gab ein paar geistliche Posten, die im osmanischen Reich weiter bestand hatten und missbraucht wurden um die christlichen Griechen und Armenier mit Anweisungen, die in Wirklichkeit vom Sultan kamen, zu kontrollieren.

Griechen und Armenier durften die Provinz in der sie lebten nicht verlassen und auch keine Beamte werden. Keine Waffen tragen und jedes 5. Kind an die Osmanen abgeben.

Wenn du deine Kinder an Deutsche abgeben müsstest würdest du dann behaupten Deutschland wäre ein toleranter Staat gegenüber Muslimen?

Es gab griechische Beamte und auch armenische so wie aller anderen Nationen. Wer wollte konnte Karriere machen. Du brauchst hier nicht ständig die Themen zu wechseln denn das mit den Kindern habe ich keinster weise erwähnt und würde bzw. werde sowas in keiner Art und Weise gut machen. Dieses mit Kindern entführen gab es auch bei christlichen Europäern die Australien besiedelten und sich Aborigine Kinder aneigneten.
 
Dann pass mal auf,dass du dich nicht schon in diesem Leben verbrennst:haha:

Bevor die Kreuzritter dahergeritten kommen,war nur ein Joke;-)

Nein ich warte lieber bis mich deine toleranten Kumpels hier, auf den rechten Weg leiten.

islam+will+conquer+rome.jpg
 
Zu der Zeit gab es weder Sunniten als Shiiten. So wie es in den Anfängen des Christentums keine Protestanten, Orthodoxen oder Katholiken gab. Juden wurden geschützt und hatten ein gutes Leben mit Gebetshäusern und allem was man zu der Zeit gebraucht hat. Al Andalus ging den Bach unter als es anfing sich zu teilen und ja zu der Zeit ist man auch auf andersgläubige losgegangen aber zu dem Zeitpunkt war es bereits gang und gebe in Europa die Juden für alles Unheil der Welt verantwortlich zu machen. So ging es ungefähr weiter bis es seinen Höhepunkt in den 30ern und 40ern des 20. Jahrhunderts erreichte.

Die Schiiten haben sich bereits kurz nach dem Tod Mohammeds abgespalten und es kam auch zu einigen Kämpfen.

Die Muslime in Spanien haben sich etwa 300 Jahre später abgespalten als sie den neuen Kalifen der Abbasiden nicht anerkannten und schließlich das Kalifat von Cordoba gründeteten.
Gemäß sunnitischem Islam kann es nur einen rechtmäßigen Nachfolger Mohammeds den Kalifen geben und deshalb haben diese beiden Dynastien gegeneinander gekämpft. Die Mauren haben den Islam auch anders ausgelegt als die Abbasiden.

Ok, du darfst dir natürlich die islamische Geschichte nicht von einem Ungläubigen erklären lassen, aber es lesen ja noch andere Leute mit, die damit vielleicht etwas anfangen können.
 
Ist das wirklich wahr? ::lol:

Das ist in Hadithen festgelegt und wird ausführlich beschrieben wie ein Jude einen Moslem und umgekehrt zu begrüßen hat.

Eine Typische Begrüßung war und ist: "Friede sei mit dir"

Ein Muslime durfte antworten: "Auch mit dir sei Friede"

Aber dann nichts mehr hinzufügen. Weniger hat auch gereicht.
 
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