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Filme die jeder gesehen haben sollte

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 8317
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Aus gegeben Anlass
Prijedor und Umgebung
Ein richtig guter Film mit klasse Schauspielern
Und einer wahren Geschichte
 
Das Nazi-Experiment, das so nie stattgefunden hat
Jeder Mensch kann zum Monster werden: Mit dieser Botschaft erlangte »Die Welle« in den Achtzigern Weltruhm. Doch der »Sozialversuch«, auf dem die Schullektüre basiert, ist vor allem eines: ein gut vermarkteter Mythos.
»Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen«, erklärt der Lehrer den in der Aula versammelten Schülern und Schülerinnen. Statt des angekündigten nationalen Anführers zeigt er ihnen Archivbilder von Adolf Hitler.

Mit diesem didaktischen Paukenschlag endet das Experiment in Todd Strassers Jugendroman »Die Welle«, erschienen 1981 unter dem Pseudonym Morton Rhue. Der Roman ist in Deutschland seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Schullektüre.


 
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Geiler Film auf Netflix. Netflix hat ja selten gute Filme aus der Neuzeit, aber der isch echt Geil ☝️
PS;Dabei die großartige Glenn Close <3
 

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Was der Stummfilm "Metropolis" vor fast 100 Jahren über 2026 erzählte
Der 1927 veröffentlichte Science-Fiction-Film von Fritz Lang zeichnete eine düstere Zukunft. Was davon ist in Erfüllung gegangen? Und was (noch) nicht?

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Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung im Jahr 1927 zählte Metropolis zu den teuersten Filmproduktionen der Welt. Mehr als fünf Millionen Reichsmark, heute etwa 21 Millionen Euro, verschlang Fritz Langs futuristisches Aushängeschild des deutschen Expressionismus – und floppte an den Kinokassen. Infolgedessen wurde die 153 Minuten lange Urfassung auf knapp zwei Stunden verkürzt, dabei ging ein Teil des Materials verloren und tauchte erst wieder 2008 zufällig in Buenos Aires auf.

Die Geschichte ist im Jahr 2026 angesiedelt. Zwar wird das im Film selbst nicht erwähnt, aber es geht aus der 1925 erschienenen Romanvorlage von Fritz Langs damaliger Ehefrau Thea von Harbou hervor. Metropolis erzählt von einer monumentalen Zukunftsstadt, in der zwei Gesellschaftsklassen auch räumlich getrennt voneinander leben: Oben in den Wolkenkratzern haust die Elite in Saus und Braus, während sich die Arbeiter im industriellen Untergrund in den langsamen Tod schuften. Über allem steht Joh Fredersen (Alfred Abel), der seine Stadt als Alleinherrscher vom höchsten Gebäude aus, dem "Neuen Turm Babel", regiert.

 

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Katastrophenfilm "Greenland 2": Der Papa wird's schon richten
Ein aufopferungsbereiter Gerard Butler begibt sich mit seiner Familie auf eine dramatische Achterbahnfahrt durch eine von Naturgewalten und Krieg beherrschte Dystopie

Ein Film namens Grönland (Greenland) böte sich derzeit ja wunderbar dazu an, um über die Annexionspläne eines gewissen "Trumpeltiers" im Weißen Haus zu sprechen. Das Argument der Amerikaner ist, dass Grönland ein unverzichtbarer Sicherheitsstandort für die USA sei. In Greenland – der 2020 nur kurz ins Kino kam, bevor er aufgrund von Covid zum Streaminghit wurde – scheint die Annexion schon realisiert worden zu sein. Mit einer unhinterfragten Selbstverständlichkeit fliehen dort ausgewählte US-Amerikaner und Amerikanerinnen in Bunker auf die arktische Insel. Die Gefahrenquelle ist der Komet Clarke, der nicht, wie geglaubt, an der Erde vorbeifliegt, sondern auf diese einhagelt und so der Menschheit das Garaus zu machen droht wie einst den Dinosauriern.

Auch wenn es etwas befremdet, dass die rettende Insel am Ende des Films allein für gut ausgebildete Amerikaner offenzustehen scheint – wo haben sich denn die Inuit verbarrikadiert? – ist Ric Roman Waughs Katastrophenfilm ein grundsolider und packender Vertreter des Genres. Gerard Butler spielt John Garrity, einen schottischen Ingenieur mit deutlichem Akzent, dessen Familie aufgrund seines Berufs zu jenen wenigen zählt, die zu einem der Schutzbunker Zutritt haben. Doch da der circa zehnjährige Sohn Nathan zuckerkrank ist, wird die Familie doch abgewiesen. Aufgrund dieser knallharten Bevorzugung der "fittest" entspinnt sich eine dramatische Reise bis Kanada, auf der die drei immer wieder getrennt werden und sich auf wundersame Weisen wiederfinden. Schlussendlich kommen sie aber doch im rettenden Bunker an, und auch die holprige Ehe mit Allison (Morena Baccarin) ist dadurch gekittet.

Die Hölle auf Erden
Greenland 2: Migration setzt einige Jahre später in ebendiesem Bunker ein. Die Bewohner und Bewohnerinnen haben es sich heimisch gemacht, persönliche Beziehungen und organisatorische Strukturen aufgebaut. Nathan besucht eine Schulklasse, in der ein deutlicher Fokus auf das Sonnensystem gelegt wird, Allison hilft in der Verwaltung mit und John macht Erkundungstouren mit Atemmaske auf der nun strahlenverseuchten Insel. Das ewige Eis? Es ist dahin. Saftig grün ist es nun aber auch nicht.

 
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