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FPÖ (Un)Wahrheiten, Hetze und Märchen

„Zahlen eh die deppaten Steuerzahler, haha“: Polizei sucht diese Tanksünder

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In Ottakring haben gestern zwei in Blau gekleidete Männer dutzende Autos betankt, bevor sie sich wieder aus dem Staub machten. Der Tankstellenbesitzer tobt, denn mit ihrem eigenen Geld bezahlen wollten die freiheitsliebenden Halunken offenbar nicht. Nun blecht der Steuerzahler für den Sprit der blauen Bande!

WIEN – „Bitteschön, schnell, einer geht noch, bevor der Rechnungshof kommt und das sieht, haha“, lacht ein in Blau gekleideter Mann, während er den Zapfhahn in den Tank eines VW Passat steckt. Er klopft auf das Dach des Autos, auf dessen Kofferraum Sticker wie „Jenni & Jonas an Bord“, „Russia First“ und „Kauft nicht bei Juden“ kleben. Ein zweiter Mann in Blau beginnt währenddessen ein Fechtduell mit den Scheibenwischern.

Steuerzahler blecht
Was in diesem Moment noch kaum jemand ahnt: Bezahlen muss die dutzenden Tankladungen offenbar der Steuerzahler. Doch wer sind die beiden Verdächtigen? Auf Aufnahmen der Überwachungskameras ist zu sehen: Sie flüchteten nach dem Vorfall mit 130 km/h durch eine 30er-Zone.

Die Polizei tappt bislang im Dunkeln. „Wir haben leider keine Ressourcen für diese Raubfälle, wir machen aktuell eine Aktion ‚Scharf‘ gegen den Abschaum unserer Gesellschaft: Fußgänger, die mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind und Radfahrer, bei denen das Rücklicht manchmal flackert.“

Volkszorn
Laut Tankwart könne es sich bei den beiden um arbeitslose Hausierer handeln. „Den einen kenn ich vom Sehen, der ist irgendso ein unnediger nicht-amtsführender Stadtrat. Ka Hackn halt im Prinzip. Da verdienst sicher nix, kan Euro, alles andere wäre ja absurd, oder? Am Ende habens nur ein 6er-Tragerl Red Bull und eine Runde Frostschutzmittel zahlt.“

 

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Rechnen mit Kickl :lol27:

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Die „Milliarden“-Lüge der FPÖ.
Seit Monaten trommelt die FPÖ dieselbe ermüdende Nummer: Österreich würde angeblich Milliarden in die Ukraine „verschenken“, während das eigene Volk darbt. Das klingt nach großem Drama, ist aber in Wahrheit nur ein billiges Schmierentheater.
Besonders beliebt als politische Nebelgranate: die Zahl 3,7 Milliarden Euro.
Ein stolzer Betrag, mit dem FPÖ-Politiker im Parlament und auf Social Media da um sich werfen, als hätten sie persönlich gesehen, wie der Finanzminister mit Hilfe der Ausenministerin kistenweise Bargeld in den Flieger nach Kiew lädt.
Doch woher kommt diese Zahl eigentlich? Sie stammt aus dem „Ukraine Support Tracker“ des Kiel Instituts.
Das Problem der FPÖ-Erzählung:
Diese Statistik ist kein Beleg für Überweisungen aus dem Budget, sondern ein bunter Mix aus allem, was man irgendwie dazurechnen kann. Der größte Teil dieser Summe existiert nur auf dem Papier der FPÖ-Propaganda als „Direktzahlung“. In Wahrheit handelt es sich um Anteile an EU-Programmen, die Österreich als Mitglied sowieso leistet, sowie um langfristige Garantien und humanitäre Projekte.
Die FPÖ verkauft uns hier ganz bewusst ein X für ein U. Sie nimmt komplexe internationale Verpflichtungen und europäische Solidarität, rührt kräftig um und serviert das Ganze dann als „Raub am eigenen Volk“.
Die FPÖ-Rechenkünstler allen voran Michael Schnedlitz haben noch ein weiteres mathematisches Wunder vollbracht:
Schnedlitz behauptet in der Nationalratssitzung am 25. Februar 2026, jeder österreichische Haushalt hätte 800 Euro mehr, wenn wir die Hilfe für die Ukraine stoppen würden.
Schnedlitz nimmt dazu eine gigantische Zahl (3,26 Milliarden Euro), die er sich aus Statistiken über EU-Haftungen und langfristige Garantien zusammenwürfelt. Dann teilt er diese Summe einfach durch die Anzahl der Haushalte.
Voilà: Der „Ukraine-Sündenbock“ für die eigene leere Geldbörse ist fertig.
Fakt ist: Seit Kriegsbeginn flossen rund 145 Millionen Euro Direktzahlungen an humanitärer Hilfe in die Ukraine. Das Geld ging in Schutzräume für Kinder, Medikamente und Hilfe für Familien.
Die FPÖ serviert uns hier eine Legende, die so hohl ist wie ihre eigenen Versprechen. Sie schlachtet die Hilfe für frierende Kinder in Kellern aus, um vom eigenen Unvermögen abzulenken. Es ist kein „Raub am Volk“ – es ist ein billiges Täuschungsmanöver einer Partei, die Fakten scheut wie der Teufel das Weihwasser.
Es ist die wohl absurdeste Volte im blauen Programm: Einerseits den harten Hund beim Thema Migration mimen, andererseits jede Form von Hilfe in Kriegsgebieten als „Verrat am eigenen Volk“ verteufeln. Merken die das eigentlich noch selbst?
Humanitäre Hilfe ist kein Almosen, sondern knallharte Sicherheitspolitik. Wer Schulen in der Ukraine mitfinanziert, sorgt dafür, dass Kinder dort eine Zukunft haben. Wer medizinische Versorgung und Infrastruktur stützt, gibt Menschen einen Grund, in ihrer Heimat zu bleiben.
Der zynische Treppenwitz der FPÖ: Wenn man die Hilfe streicht, wie es die blauen „Strategen“ fordern, kollabieren diese Systeme. Die Folge? Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage und tun das Einzige, was logisch ist: Sie fliehen. Und zwar genau dorthin, wo es sicher ist – nach Europa, nach Österreich.
Die FPÖ sabotiert also mutwillig die Stabilität in unserer Nachbarschaft, nur um sich danach vor die Kameras zu stellen und über die steigenden Flüchtlingszahlen zu empören, die sie durch ihre Blockadepolitik selbst provoziert hätte. Das ist kein Patriotismus. Das ist eine Politik, die erst das Feuer legt und dann die Feuerwehr beschimpft, um sich als Retter aufzuspielen.
Die Geschichte von den „verschenkten Milliarden“ ist die perfekte Droge für den politischen Stammtisch. Sie ist so simpel gestrickt, dass man beim Erzählen nicht einmal das Hirn einschalten muss. Sie erzeugt sofort diesen wohligen Schauer der Empörung: „Die da oben nehmen uns was weg!“
Es ist Zeit, dieses durchschaubare Spiel zu beenden. Wer die Realität eines Krieges in Europa ignoriert und komplexe Krisen auf Stammtischniveau herunterbricht, hat kein Interesse an der Zukunft unseres Landes.
Er hat nur Interesse an der nächsten Machtübernahme – koste es was es wolle.

 
Merken FPÖ-Wähler eigentlich, wie sie von FPÖ-Politikern verhöhnt werden?

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Lieber Rotzpipn als Rechtsextrem

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Comeback der Grusel-Comedy
Wie sich in Karin Kneissls Außenministerium das Böse mit dem Blöden vermischte

Im Prozess gegen Karin Kneissls ehemaligen Kabinettschef Johannes Peterlik werden Erinnerungen an einen historischen TV-Moment wach. Nämlich an das vollkommen surreal wirkende Interview mit den vom russischen Geheimdienst gedungenen Mördern Alexander Mischkin und Anatoli Tschepiga auf Russia Today. Die beiden waren zuvor vom Investigativjournalisten Christo Grozev als Urheber des Nowitschok-Mordanschlags auf Sergej Skripal in Salisbury entlarvt worden. Im RT-Interview erzählen sie unter falschem Namen und Verzicht auf jegliche schauspielerische Bemühung über die Kirchturmspitzenhöhe der Kathedrale und warum sie nur als Touristen in Salisbury gewesen seien. Großes Comedy-Gruselkino, das zeigt, wie nahe das abgrundtief Böse und das abgrundtief Blöde beinander liegen können.

Während als Konsequenz von Grozevs Enthüllung in 28 Ländern russische Diplomaten ausgewiesen wurden, geschah in Österreich nichts dergleichen. Stattdessen organisierte sich Peterlik die Nowitschok-Formel, die in weiterer Folge just bei jenem ehemaligen Staatsschutzbeamten landete, der später die Adresse des in Wien lebenden Grozev ausheben ließ. Dass der ehemalige Kabinettschef nun ausgerechnet auf Egisto Ott als Entlastungszeugen baut, wirkt so, als würde Averell Dalton auf Entlastung durch Joe Dalton setzen.

Auch nett
Mit den Worten: "Wir waren damals sehr nett zu den Russen" fasste ein ehemaliger Außenministeriums-Beamter vor Gericht die Grundstimmung in Kneissls Behörde zusammen. Aber die Russen sind auch nett zu unserer ehemaligen Außenministerin.

 
#BgldLandtag die Heimatpartei - Populismus und nix dahinter. Die FPÖ hat heute solche Eier an alle im Sitzungssaal verteilt. UND was kann man aufgrund der Zahl erkennen.
Die Zahl 2 steht für Bodenhaltung - naja gut Tierschutz und FPÖ,....
ABER dahinter das PL steht für die Landeskennung und das steht für Polen, die Eier kommen also aus Polen.

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Nein zu Spritpreisbremse erst der Anfang: FPÖ klebt sich auf Straße

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Wer hätte das geahnt? Die FPÖ hat sich durch das Nein zur Spritpreisbremse gegen die österreichischen Autofahrer gestellt. Heute folgte die nächste Provokation: Die Parteiführung klebte sich in Döbling auf die Straße. Ist die patriotische Heimat-Partei zur links-kommunistischen Öko-Schutz-NGO verkommen? Ein Lokalaugenschein.

WIEN – Freitag, 13 Uhr. Mittagsverkehr in Döbling. Mit stoischem Blick sitzen mehrere FPÖ-Politiker in Warnwesten auf der Straße. Ihre Hände sind auf den Asphalt geklebt. Wütende Autofahrer hupen und schimpfen, doch die Freiheitlichen bewegen sich keinen Millimeter.

In der Mitte der Blockade sitzt Parteichef Herbert Kickl, der sich mit einem UHU-Klebestift an den drei Meter großen Demogalgen geklebt hat. „Wir sind die Letzte Generation!“, skandiert Kickl mit ausgestreckter Faust. „Sprit-Lockdown für Unbetankte jetzt! Nieder mit den Grünen, diesen Auto-Fetischisten mit ihrem Ja zur Spritpreisbremse.“

Sinneswandel
Kickl zupft sich die Rastalocken unter seinem grünen „MAKE NATURE GREAT AGAIN“-Kapperl zurecht und nimmt einen Schluck von seinem veganen Matcha-Latte. „Heimatschutz heißt Umweltschutz. Wer den Sprit billiger macht, öffnet Tür und Tor für den globalistischen CO2-Wahnsinn. Denn die Eliten haben sich gegen uns ehrliche, österreichische Patrioten verschworen. Sie zerstören unsere schöne Heimat und unseren Planeten!“

 

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Blaue Eier: FPÖ verteilt Ostereier aus Polen
Ausländische Eier für unsere Leut: Die FPÖ verteilt im Burgenland polnische Ostereier statt heimischer Ware. Damit konfrontiert gibt die Partei “Schwarz-Grün” die Schuld.

Beim Thema Eier ist die FPÖ empfindlich. “Käfigeier sind nicht zu dulden”, polterte der freiheitliche Tiroler Landwirtschaftssprecher Andreas Gang vor wenigen Wochen und kritisierte, dass ukrainische Ware den heimischen Markt gefährdet: “Wenn Produkte aus Drittstaaten zunehmend auf den europäischen Markt gelangen – sei es bei Eiern, Geflügel oder auch bei landwirtschaftlichen Rohstoffen wie Weizen, dann geraten unsere landwirtschaftlichen Betriebe in Tirol zunehmend unter Druck.”

Nach außen hin halten die Blauen die heimische Landwirtschaft hoch und setzen auf Eier-Patriotismus. Eine aktuelle Aktion der FPÖ Burgenland konterkariert diese Linie allerdings.

Auf der Plattform X hat der User “derChristoph” das Bild eines blauen Ostereis gepostet und dazu bemerkt: “Die FPÖ verteilt im Burgenländischen Landtag Eier. Schön und gut. Dass die Patriotenpartei allerdings nicht die heimische Landwirtschaft unterstützt, sondern Eier aus Polen kauft, das zeigt halt wieder einmal mehr auf, dass die Heimatpartei nur für Symbolik gut ist.”

Tatsächlich zeigt der auf dem Ei gut erkennbare Ländercode “PL”, dass es sich augenscheinlich um polnische Ware handelt – ausländische Eier für “unsere Leut” also.

FPÖ: Schwarz-Grün ist schuld!
ZackZack fragte bei der FPÖ Burgenland nach, wie das Verteilen polnischer Produkte statt heimischer Ware mit der Parteilinie zusammenpasse; wie viel billiger diese war, woher sie genau stammt und unter welchen Bedingungen die blauen Eier produziert wurden.

Mit einer interessanten Stellungnahme reagiert die FPÖ – Schuld daran, dass die Freiheitlichen polnische Eier unters Volk brachten, hätte demnach die schwarz-grüne Regierung. “Der Vorwurf, der FPÖ- Landtagsklub habe bewusst Billigeier aus Polen gekauft, ist schlicht falsch”, heißt es im Statement. “Wir haben die Eier ganz bewusst bei einem relativ kleinen Familienbetrieb im Bezirk Oberwart gekauft, weil wir von regionaler Ware ausgegangen sind. Dieser Betrieb musste wegen der Bestellmenge bei einem größeren Betrieb im Bezirk Oberpullendorf zukaufen. Dass dort wiederum Eier aus Polen bezogen wurden, war weder dem FPÖ-Landtagsklub noch dem Familienbetrieb aus dem Südburgenland bekannt.“

Die Partei macht nun Vorgängerregierungen dafür verantwortlich, dass es keine “ehrliche Herkunftskenntzeichnung” gebe. “Wer auf die Polen-Eier zeigt, zeigt in Wahrheit auf das Versagen der ehemaligen schwarz-grünen Regierung.“

Dass der Herkunftscode auf den Eiern eigentlich recht klar erkennbar ist, bleibt dabei unerwähnt.

 
Die FPÖ und ihr „Friedensstifter

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