FPÖ montiert ÖVP in der Steiermark ab
Die Freiheitlichen haben es sich seit ihrem Wahlsieg im Spätherbst 2024 als Nummer eins gemütlich eingerichtet. Das hat mit Kunaseks Rolle als umgänglicher Landesvater zu tun, aber nicht nur
Es war ein "Umfrage-Beben", wie es die Kronen Zeitung unlängst in ihrer Schlagzeile formulierte. Die Zeitung hatte in der Steiermark erheben lassen, wie die Landespolitik nach der Machtübernahme der FPÖ bewertet wird. Das Ergebnis ist starker Tobak: Die FPÖ legt seit ihrem Triumph bei der Landtagswahl Ende 2024 von 34,8 auf 43 Prozent zu. Die bei der Wahl schwer geschlagene frühere Landeshauptmannpartei ÖVP stürzt von knapp 27 auf nunmehr 19 Prozent ab und ist damit gleichauf mit der SPÖ, die ebenfalls bei 19 Prozent rangiert.
Ein ähnliches Ergebnis liegt auch der SPÖ in einem internen Umfragepapier vor. Demnach schaut es für die ÖVP sogar noch düsterer aus: Nach den roten Umfragedaten würde sie hinter die SPÖ auf Platz drei zurückfallen.
Rechnet man die üblichen Schwankungsbreiten ein, bleibt unterm Strich dennoch ein Befund, der die politische Atmosphäre im Land recht gut abbildet: Die FPÖ hat sich in der Steiermark seit ihrem Wahlsieg im Spätherbst 2024 als Nummer eins kommod eingerichtet.
www.derstandard.at
Wie war das mit den Wahlen in Deutschland anno dazumal?
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Ein ähnliches Ergebnis liegt auch der SPÖ in einem internen Umfragepapier vor. Demnach schaut es für die ÖVP sogar noch düsterer aus: Nach den roten Umfragedaten würde sie hinter die SPÖ auf Platz drei zurückfallen.
Rechnet man die üblichen Schwankungsbreiten ein, bleibt unterm Strich dennoch ein Befund, der die politische Atmosphäre im Land recht gut abbildet: Die FPÖ hat sich in der Steiermark seit ihrem Wahlsieg im Spätherbst 2024 als Nummer eins kommod eingerichtet.
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