skenderbegi
Ultra-Poster
ich sehe da haben sich einige fakes versammelt.....
UNO-Verwaltung fordert Ende der serbischen Einmischung im Kosovo
Die Vereinten Nationen haben die Regierung in Belgrad aufgefordert, sich nicht mehr in den von Serben besiedelten Gebieten des Kosovo einzumischen.
Serbien müsse das Mandat des Weltsicherheitsrats zur Verwaltung des Gebiets respektieren, sagte Alexander Ivanko, Sprecher der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK), am Mittwoch in Pristina (Prishtina).
Zugleich rief er Serbien zur Zusammenarbeit auf. Serbien solle sich an den Zollkontrollen an den Nordgrenzen beteiligen und keine weiteren Parallelstrukturen im Gesundheits- und Bildungswesen sowie der Verwaltung finanzieren.
Der serbische Außenminister Vuk Jeremic sagte am Dienstag im UNO-Sicherheitsrat in New York, die Regierung werde den Kosovo nicht durch einen Wirtschaftsboykott schwächen oder militärisch gegen die Abspaltung der Region, die am 17. Februar einseitig ihre Unabhängigkeit erklärte, vorgehen.
„Es ist in unserem Interesse, dass es allen Gemeinschaften im Kosovo gutgeht, und dass sie als Nachbarn in einer fortschrittlichen Gesellschaft in Frieden, Sicherheit und Versöhnung miteinander leben“, sagte er.
Die Politik Serbiens seit der Unabhängigkeitserklärung hat Spekulationen geschürt, Belgrad wolle eine Teilung des Gebiets provozieren. Mit Unterstützung der Regierung haben Hunderte serbische Beamte der Kosovo-Polizei den Befehl verweigert und wurden suspendiert.
Serben hindern zudem die albanischen Beschäftigten des obersten UNO-Gerichts im Norden daran, zur Arbeit zu kommen, und beanspruchen die Kontrolle über die wichtigste Bahnstrecke nach Serbien. Mittwoch, 12. März 2008
stol.it - Nachrichten - UNO-Verwaltung fordert Ende der serbischen Einmischung im Kosovo
UNO-Verwaltung fordert Ende der serbischen Einmischung im Kosovo
Die Vereinten Nationen haben die Regierung in Belgrad aufgefordert, sich nicht mehr in den von Serben besiedelten Gebieten des Kosovo einzumischen.
Serbien müsse das Mandat des Weltsicherheitsrats zur Verwaltung des Gebiets respektieren, sagte Alexander Ivanko, Sprecher der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK), am Mittwoch in Pristina (Prishtina).
Zugleich rief er Serbien zur Zusammenarbeit auf. Serbien solle sich an den Zollkontrollen an den Nordgrenzen beteiligen und keine weiteren Parallelstrukturen im Gesundheits- und Bildungswesen sowie der Verwaltung finanzieren.
Der serbische Außenminister Vuk Jeremic sagte am Dienstag im UNO-Sicherheitsrat in New York, die Regierung werde den Kosovo nicht durch einen Wirtschaftsboykott schwächen oder militärisch gegen die Abspaltung der Region, die am 17. Februar einseitig ihre Unabhängigkeit erklärte, vorgehen.
„Es ist in unserem Interesse, dass es allen Gemeinschaften im Kosovo gutgeht, und dass sie als Nachbarn in einer fortschrittlichen Gesellschaft in Frieden, Sicherheit und Versöhnung miteinander leben“, sagte er.
Die Politik Serbiens seit der Unabhängigkeitserklärung hat Spekulationen geschürt, Belgrad wolle eine Teilung des Gebiets provozieren. Mit Unterstützung der Regierung haben Hunderte serbische Beamte der Kosovo-Polizei den Befehl verweigert und wurden suspendiert.
Serben hindern zudem die albanischen Beschäftigten des obersten UNO-Gerichts im Norden daran, zur Arbeit zu kommen, und beanspruchen die Kontrolle über die wichtigste Bahnstrecke nach Serbien. Mittwoch, 12. März 2008
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