Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Games: Lieblingszenen, Cutscenes, Cinematics, Trailer & Machinima

Dwarf Fortress
Das komplexeste Game der Welt
Das Videospiel „Dwarf Fortress“ ist nach 20 Jahren erst halb fertig, hat „Minecraft“ inspiriert, ein eigenes Genre begründet und ist sogar im Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Das Lebenswerk eines Brüderpaars gilt als das komplexeste Videospiel der Welt, obwohl es bis vor Kurzem nicht einmal eine richtige Grafik hatte. Jetzt gibt es eine kommerzielle, etwas zugänglichere Version.

Geologische Gesteinsschichten, Erosion und eine tausendjährige Vorgeschichte voller mythischer Wesen, epischer Kriege und Städtegründungen: Das alles berechnet „Dwarf Fortress“, bevor seine Spielerinnen und Spieler das erste Mal seine Welt überhaupt betreten dürfen. Vegetation, Lebensräume für alle möglichen Tiere und Beziehungen zwischen den hier lebenden Fantasy-Völkern werden ebenso simuliert wie Familienstammbäume, einzelne Kleidungsschichten, Organe und sogar die psychische Verfasstheit der Bewohnerinnen und Bewohner dieser Welt.

 
Von Abzocke bis Enttäuschung: Die schlechtesten Games des Jahres
2025 war ein gutes Spielejahr - ein paar Ausfälle gab’s aber natürlich trotzdem. Fünf Videospiele, die uns heuer enttäuscht haben

Es hätte das Jahr des einen, des allergrößten, teuersten und heiß erwarteten Megablockbusters werden sollen. War es dann aber nicht: "GTA 6" lässt noch auf sich warten. Stattdessen haben Indie-Games aus kleinen und mittelgroßen Entwicklerstudios der Welt gezeigt, was abseits bizarrer Millionenbudgets möglich ist. Was früher bei diversen Publishern unterhalb der Flaggschiffe an soliden mittelgroßen Videospielen entwickelt wurde, ist längst ausgelagert an mal mehr, mal weniger freiwillige unabhängige Entwickler.

Freilich: Auch die Kleinen liefern Gurken am laufenden Band ab - kein Wunder, bei durchschnittlich täglich 50 neuen Titeln auf Steam ist der Anteil an lieblos hingerotzter Schaufelware nicht zu unterschätzen. Für die Aufnahme in unser jährliches Worst-of zählt allerdings besonders die Fallhöhe: Welche Titel haben die in sie gesetzten Erwartungen besonders enttäuscht? Welche Spiele waren trotz vollmundiger Versprechen einfach Schrott - und welche haben ihr Publikum besonders gründlich durch den Kakao gezogen?

 
US-Gesetz soll Gamern echtes Eigentum an digitalen Videospielen garantieren
Ein neuer Entwurf im US-Kongress fordert ein Ende bloßer Nutzungslizenzen – und verpflichtet Hersteller zu Offline-Modi bei Serverabschaltungen

Der US-Abgeordnete Ritchie Torres hat den Gesetzesentwurf „Power To The Players Act“ im US-Kongress eingebracht. Das Gesetz soll die Handelskommision FTC (Federal Trade Commission) anweisen, Regeln zu erlassen, die Konsumenten das dauerhafte Eigentum und das Spielrecht an erworbenen Videospielen sichern.

Der Entwurf sieht vor, dass der Erwerb eines Videospiels künftig rechtlich als Eigentumskauf und nicht mehr als bloße Lizenz eingestuft wird. Zudem verpflichtet die Gesetzgebung Hersteller von Online-Spielen dazu, vor einer Serverabschaltung einen Offline-Modus bereitzustellen. Als Auslöser nennt der Entwurf unter anderem den Fall der Sport-Simulation NBA 2K25.

Das Spiel, das für bis zu 100 US-Dollar verkauft wurde, wird bereits zwei Jahre nach Erscheinen aus den digitalen Stores entfernt und Ende Dezember durch die Abschaltung der Server weitgehend unnutzbar gemacht. „Wenn Sie für ein Spiel bezahlen, sollten Sie es auch besitzen“, betonte Torres. Ein Titel, der auf Willkür des Herstellers hin entzogen werden könne, sei kein Kauf, sondern eine als Verkauf getarnte Vermietung.

 
Zurück
Oben