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Gewalt gegen Frauen und Kinder

Hast du gesagt und ihn dann wieder bejubelt und mir eigentlich etwa unterstellt. Eben wie Rechtsextreme sind, vor allem habe ich kein Wort von dir über Trumps Entgleisungen gehört, dafür aber viel Scheiße über Kirk
Ich finde die Art von Trump, wie er verstorbene Gegner herabwürdigt respektlos und völlig unangebracht. Genau wie ich auch die Reaktion linksgrüner "Gutmenschen" auf die Ermordung von Kirk ehrenlos und unter aller Sau finde.

Auch wenn ich gewisse Entscheidungen von Trump befürworte, bin ich weit davon Entfernt ihn als Idol zu bezeichnen.

Aber diese Erklärung wird dich wahrscheinlich bereits überfordern.
 
Ich finde die Art von Trump, wie er verstorbene Gegner herabwürdigt respektlos und völlig unangebracht. Genau wie ich auch die Reaktion linksgrüner "Gutmenschen" auf die Ermordung von Kirk ehrenlos und unter aller Sau finde.
Du hast es nicht unter aller Sau gefunden, als dein Idol, das weltgrößte A....loch, folgendes gesagt hat, noch vor der Ermordung von Hassprediger Kirk, kurz nach den Morden erklärte Trump Reportern auf der Air Force One am 17. Juni 2025, dass er Gouverneur Tim Walz nicht anrufen werde, um sein Beileid auszusprechen. Er nannte einen solchen Anruf eine „Zeitverschwendung“ (waste of time).
Er beschimpfte Walz dabei als „völlig durchgeknallt“ (whacked out), als „Versager“ (a mess) und behauptete, dieser habe „keine Ahnung“ (doesn't have a clue) und Fans von Hassprediger Kirk haben dabei Beifall geklatscht.
Auch wenn ich gewisse Entscheidungen von Trump befürworte, bin ich weit davon Entfernt ihn als Idol zu bezeichnen.
Jaja, er belibt dein Idol, weil du so fruchtbare Angst vor einer Drag-Queen hast.
Aber diese Erklärung wird dich wahrscheinlich bereits überfordern.
Es gibt keine Erklärung von Fans des weltgrößten Arschlochs, die mich überfordern würden. Es ist eine einzige Peinlichkeit, angeben sich für Frauen einzusetzen und dann diese verurteilten Vergewaltiger gut zu finden. Erbärmlich ist da ein Hilfsausdruck
 
Du hast es nicht unter aller Sau gefunden, als dein Idol, das weltgrößte A....loch, folgendes gesagt hat, noch vor der Ermordung von Hassprediger Kirk, kurz nach den Morden erklärte Trump Reportern auf der Air Force One am 17. Juni 2025, dass er Gouverneur Tim Walz nicht anrufen werde, um sein Beileid auszusprechen. Er nannte einen solchen Anruf eine „Zeitverschwendung“ (waste of time).
Er beschimpfte Walz dabei als „völlig durchgeknallt“ (whacked out), als „Versager“ (a mess) und behauptete, dieser habe „keine Ahnung“ (doesn't have a clue) und Fans von Hassprediger Kirk haben dabei Beifall geklatscht.
Glaubst du echt, dass ich jede Äusserung von Trump verfolge um sie zu kommentieren?
 
Verschärfte Gesetze reichen gegen digitale sexualisierte Gewalt nicht aus
Härtere Strafen schützen Betroffene nicht – das hat die Einstellung von Dick-Pics-Verfahren zuletzt wieder gezeigt. Männer müssen selbst Verantwortung übernehmen

Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht heraus: Die Staatsanwaltschaft Wien hat Verfahren wegen Dick-Pics gegen zwei geständige Männer eingestellt. Die Tat haben sie zwar begangen, sie gaben jedoch an, die neue Rechtslage nicht gekannt zu haben. In der Begründung hieß es ernsthaft, der Beschuldigte "wusste nicht, dass dies strafbar ist und er wollte damit niemanden belästigen". Man stelle sich die Argumentation bei anderen Delikten vor – nicht einmal einem Strafzettel könnte man damit wohl entgehen.

Dabei hat der Fall rund um die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes zuletzt viel bewegt. Es ist eine Debatte darüber entstanden, wie machtlos Betroffene von digitaler sexualisierter Gewalt sind und wie leicht Täter ohne Konsequenzen davonkommen können. Doch auf Gesetzesverschärfungen allein darf der Fokus nicht liegen.

 
Verschärfte Gesetze reichen gegen digitale sexualisierte Gewalt nicht aus
Härtere Strafen schützen Betroffene nicht – das hat die Einstellung von Dick-Pics-Verfahren zuletzt wieder gezeigt. Männer müssen selbst Verantwortung übernehmen

Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht heraus: Die Staatsanwaltschaft Wien hat Verfahren wegen Dick-Pics gegen zwei geständige Männer eingestellt. Die Tat haben sie zwar begangen, sie gaben jedoch an, die neue Rechtslage nicht gekannt zu haben. In der Begründung hieß es ernsthaft, der Beschuldigte "wusste nicht, dass dies strafbar ist und er wollte damit niemanden belästigen". Man stelle sich die Argumentation bei anderen Delikten vor – nicht einmal einem Strafzettel könnte man damit wohl entgehen.

Dabei hat der Fall rund um die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes zuletzt viel bewegt. Es ist eine Debatte darüber entstanden, wie machtlos Betroffene von digitaler sexualisierter Gewalt sind und wie leicht Täter ohne Konsequenzen davonkommen können. Doch auf Gesetzesverschärfungen allein darf der Fokus nicht liegen.


Was geht in solchen Köpfen vor ? Mir geht insgesamt diese Kuscheljustiz sowas von auf den Sack. Ich kann es nicht mehr hören oder lesen. Perverse, aggressive, die oft das Leben anderer zerstören, kommen straffrei davon oder nur eine lächerliche Bestrafung.
 
Femizid: 47-Jähriger soll Ehefrau getötet haben
Ein 47-Jähriger soll am Ostersonntag in Sooß (Bezirk Baden) seine Ehefrau getötet haben. Der Verdächtige wurde laut Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt festgenommen. Das Paar hatte vier minderjährige Kinder, lebte aber getrennt.

Die Leiche der 38-Jährigen, die im Garten gefunden wurde, wies laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Erich Habitzl, Stich- und Schussverletzungen auf. Zudem hatte sie Verletzungen im Kopf und Oberkörperbereich. Eine Obduktion wurde angeordnet, die Beamten stellten auch eine mögliche Tatwaffe sicher, eine Neun-Millimeter-Pistole.

Der 47-jährige Ehemann wurde festgenommen, nachdem er selbst am Sonntagnachmittag die Polizei alarmiert hatte. Das Motiv ist noch Gegenstand der Ermittlungen, es soll aber immer wieder familiären Streit gegeben haben. Derzeit wird der Beschuldigte einvernommen. Das Paar, das vier minderjährige Kinder hat, war laut Habitzl verheiratet, lebte jedoch getrennt. Der 47-Jährige befindet sich bereits in Untersuchungshaft.

„Recht auf Leben frei von Gewalt“
Jede Frau müsse das Recht auf ein Leben frei von Gewalt haben – „dafür arbeiten wir mit aller Kraft“, betonten Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Justizministerin Anna Sporrer (beide SPÖ) in einer Stellungnahme. Doch müsse man der bitteren Realität ins Auge sehen, wonach in Österreich kaum ein Tag ohne einen neuen Fall von Gewalt gegen Frauen vergehe.

 
Mehr dazu:
38-Jährige in Sooß bei Baden getötet: Weitere Festnahme
Am Sonntag wurde eine Frau mutmaßlich von ihrem Ehemann getötet. Der Mann, der dem 47-Jährigen eine Waffe übergeben haben soll, wurde ebenfalls festgenommen

Sooß/Wiener Neustadt – Nach der Tötung einer 38-Jährigen am Sonntag in Sooß (Bezirk Baden) liegt das vorläufige Obduktionsergebnis vor. Die Frau habe drei Schuss- und "zahllose" Stichverletzungen aufgewiesen, sagte Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Zum Tod geführt haben den Angaben zufolge die Stiche, die der Frau mit einem Schraubendreher zugefügt worden sein dürften. Tatverdächtig ist ihr Ehemann, von dem die Frau getrennt lebte. Am Mittwoch wurde zudem eine weitere Festnahme in der Causa bekannt.

Der 47-jährige Beschuldigte dürfte mit einer Neun-Millimeter-Pistole auf seine Frau gefeuert haben. Die Schüsse seien nicht tödlich gewesen, die Stichverletzungen jedoch schon, sagte Habitzl. Die Pistole wurde sichergestellt, der Verdächtige dürfte die Waffe illegal besessen haben. Der Mann, der dem 47-Jährigen die Neun-Millimeter-Pistole übergeben haben soll, wurde ebenfalls festgenommen, berichtete der ORF Niederösterreich am Mittwoch. Details zur Festnahme und ob es sich um eine Privatperson oder einen Unternehmer handelt, nannte Habitzl dem Landesstudio nicht. Für die APA war der Behördensprecher dazu vorerst nicht erreichbar.

Zwischen dem getrennt lebenden Paar, das vier minderjährige Kinder hat, soll es Streitigkeiten gegeben haben. Verübt worden war die Tat am Ostersonntag gegen 18.30 Uhr. Das Opfer wurde im Garten eines Wohnhauses aufgefunden. Der 47-Jährige hatte die Polizei selbst verständigt, er wurde festgenommen. Der Mann hat nach Angaben der Anklagebehörde zugegeben, die 38-Jährige umgebracht zu haben. (APA, red, 8.4.2026)

 
Gewalt an Frauen
Jede dritte Frau ist in Österreich ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, das ergab eine Befragung der Statistik Austria. Monatlich werden in Österreich im Schnitt drei Frauen ermordet, zählt der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF). Die Täter stehen häufig in einem Beziehungs- oder Familienverhältnis zum Opfer und haben nicht gelernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen. Morde an Frauen werden auch als Femizide bezeichnet. Der Begriff soll ausdrücken, dass hinter diesen Morden oft keine individuellen, sondern gesamtgesellschaftliche Probleme wie etwa die Abwertung von Frauen und patriarchale Rollenbilder stehen.
 
Passt besser hier her, als in den Österreich-Thread
Gewaltschutz
„Die Lage ist ernst“: Regierung rief zu Gipfel wegen Frauenhass im Netz
Das Justizministerium arbeitet an einer Formulierung, um ein Verbot von Deepfakes im Strafgesetzbuch zu verankern.

„Die Lage ist ernst“, fasste Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) am Donnerstag zusammen. Fast täglich gebe es Fälle von Gewalt gegen Frauen in Österreich. Insofern gelte es, die im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen (NAP) beschlossenen Maßnahmen rasch in die Umsetzung zu bringen. Oder, wie Holzleitner es formuliert: dafür eine „Fast Lane“ einzurichten.

Um zunächst einmal die Maßnahmen zum Frauenschutz im digitalen Bereich „konkret und zeitnah“ voranzubringen, trafen Regierungsmitglieder am Donnerstag zu einem Gipfel mit Vertretern der Plattformen, der Zivilgesellschaft sowie Experten und Expertinnen zusammen.

Vorgesehen sind laut Frauenministerin etwa klare Konsequenzen im Fall von unerwünschter Erstellung sogenannter Deepfakes. Denn: „Mit nur zwei Klicks kann man mithilfe eines KI-Bots auf einer Plattform Nacktbilder erstellen lassen“, schilderte sie. Wie diese rechtlichen Konsequenzen konkret aussehen könnten, wurde nun am Donnerstag besprochen. Ebenso die Frage, wo beim Vollzug bereits bestehender Möglichkeiten noch nachgeschärft werden kann.

 
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