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Grönland News

Leider kann ich mir durchaus vorstellen, dass die USA die Annexion am Ende irgendwie hinkriegen werden. Ich hoffe es aber nicht.

Trump über Grönland: "Es wird erledigt werden!!!"
Der US-Präsident wirft Dänemark erneut vor, nicht genug gegen die Bedrohung der Insel durch Russland zu tun. EU-Ratspräsident Costa wird nach US-Zoll-Drohungen einen Sondergipfel einberufen

Washington/Brüssel/Berlin – Im Streit um Grönland hat US-Präsident Donald Trump Dänemark erneut vorgeworfen, nicht genug gegen die Bedrohung der arktischen Insel durch Russland zu tun. Seit zwei Jahrzehnten warne die Nato Dänemark vor der "russischen Bedrohung", schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. "Leider war Dänemark bisher nicht in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt ist es an der Zeit, und es wird erledigt werden!!!" Trump ließ offen, welche konkreten Schritte er meint.

Der US-Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass sich die USA die Insel einverleiben wollen – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Bereits zuvor hatte Trump gewarnt, dass sonst Russland oder China das strategisch wichtige Territorium in der Arktis übernehmen würden. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark.

Sondergipfel
EU-Ratspräsident António Costa wird unterdessen nach neuen Zoll-Drohungen des US-Präsidenten im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs komme der Donnerstag infrage, hieß es am Sonntagabend in Brüssel. Bereits zuvor hatten internationale Medien berichtet, die EU bereite einen handelspolitischen Gegenschlag vor, etwa durch die Aktivierung eines "Instruments zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung".

 
Trump über Grönland: "Es wird erledigt werden!!!"
Der US-Präsident wirft Dänemark erneut vor, nicht genug gegen die Bedrohung der Insel durch Russland zu tun. EU-Ratspräsident Costa wird nach US-Zoll-Drohungen einen Sondergipfel einberufen

Washington/Brüssel/Berlin – Im Streit um Grönland hat US-Präsident Donald Trump Dänemark erneut vorgeworfen, nicht genug gegen die Bedrohung der arktischen Insel durch Russland zu tun. Seit zwei Jahrzehnten warne die Nato Dänemark vor der "russischen Bedrohung", schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. "Leider war Dänemark bisher nicht in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt ist es an der Zeit, und es wird erledigt werden!!!" Trump ließ offen, welche konkreten Schritte er meint.

Was für ein Bullshit. Wenn es ihm darum ginge, würde er mehr Truppen auf Grönland fordern, und nicht gleich das ganze Territorium für sich.
 
Donica Blewinsky wurde wirklich ins Hirn geschissen und es wurde vergessen die Spülung zu betätigen.
Trump verbindet Drohungen gegen Grönland mit der Nichtverleihung des Friedensnobelpreises
In einem Schreiben an den norwegischen Ministerpräsidenten begründet Trump seine verschärften Drohungen gegen Grönland damit, dass er den Friedensnobelpreis nicht erhalten habe. EU-Ratspräsident Costa wird nach US-Zoll-Drohungen einen Sondergipfel einberufen

US-Präsident Donald Trump fühlt sich nicht mehr verpflichtet, "ausschließlich an den Frieden zu denken". Das teilte er dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre in einem Brief mit. Grund dafür: Die nicht erfolgte Auszeichnung Trumps mit dem Friedensnobelpreis. Der US-Präsident brachte in dem Schreiben erstmals seine Forderung nach Kontrolle über die Insel Grönland in direkte Verbindung mit der nicht erfolgten Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn.

"Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen, obwohl ich acht Kriege PLUS beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken", schrieb Trump laut Angaben der Nachrichtenagentur Reuters. Er denke nun darüber nach, "was gut und richtig" für die USA sei. Die Echtheit des Briefs wurde von Støre bestätigt.

 
Neutralität verpflichtet: Österreich schickt Grönland tausende weiße Fahnen

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Während Europa noch um eine gemeinsame Linie als Antwort auf Trumps versuchte Kalt-Akquise ringt, schafft Österreich Fakten. Mit einer C-130 des Bundesheeres lieferte die Regierung heute 50.000 weiße Fahnen nach Grönland. Die humanitäre Soforthilfe soll die arktische Insel im Sinne der Neutralität unterstützen.

NUUK / LINZ – Im Fliegerhorst Linz-Hörsching hieven Rekruten große Kisten in eine Hercules-Maschine. „Mit diesen Waffensystemen kann sich Grönland bei einem Angriff genauso gut verteidigen wie Österreich“, erklärt Kapitulationsministerin Klaudia Tanner.

Sie nimmt eine kleine Fahne in die Hand und wedelt sie durch die Luft. „Kleiner Test, für wenn dann der Putin kommt, weil mit de Nasenbohrer werd ma ned lang dagegenhalten können.“ Tanner zeigt auf drei Rekruten, die über ihre offenen Schuhbänder auf ihre Gewehre stolpern und dabei versehentlich ein Fenster der C-130 einschießen.

Grönland irritiert
In Grönland sorgt die Lieferung für Unmut. „Ich glaube, diese Fahnen haben einen Produktionsfehler. Man kann die gar nicht sehen“, sagt der Bürgermeister von Nuuk und zeigt auf eine weiße Fahne, die er probeweise vor der Schneelandschaft gehisst hat. „Da reicht ein leerer Fahnenmast auch, danke trotzdem.“

Stocker hofft
Bundeskanzler Christian Stocker hofft auf eine friedliche Übernahme Grönlands. „Wir wissen aus Erfahrung, dass Widerstand zwecklos ist“, erklärt er. „Wir haben schon zwei Weltkriege gestartet und sind heute der geopolitische Blinddarm. Einen dritten starten wir nicht, außer, die ÖVP braucht dringend Neuwahlen.“ Die Volkspartei stehe als Vermittlerin für Gespräche am Packl-Eis zur Verfügung.

 

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