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Grönland News

Marjorie Taylor Greene sagt, Grönland ‘wäre glücklich’, wenn Trump es wie eines seiner Casinos führen würde.

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Grönland möchte sicher in den Bankrott getrieben werden :lol27:Ja, die Trumpltier-Supporter(In
 

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Grönland
Verdeckte US-Aktionen schlagen Wellen
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump scheint ihre Übernahmebestrebungen in Grönland weiter voranzutreiben. Der öffentlich-rechtliche Sender DR berichtete am Mittwoch, dass mindestens drei US-Amerikaner mit Verbindungen zu Trump versucht hätten, die grönländische Gesellschaft zu „infiltrieren“, um deren Verhältnis zu Dänemark zu schwächen. Die dänische Regierung reagierte verärgert.

Das dänische Außenministerium bestellte im Lichte der Enthüllungen einen ranghohen Mitarbeiter der US-Botschaft ein. „Uns ist bewusst, dass ausländische Akteure weiterhin Interesse an Grönland und seiner Stellung im Königreich Dänemark zeigen“, erklärte Außenminister Lars Lokke Rasmussen. Versuche der Einflussnahme seien zwar nicht überraschend, aber „selbstverständlich inakzeptabel“, zitierte der Sender Rasmussen.

 

Dem Bericht zufolge verweisen die mutmaßlichen Trump-Akteure in Grönland wiederholt auf die dunklen Kapitel dänischer Kolonialpolitik: Zwangssterilisierungen, Zwangsadoptionen und die forcierte "Dänisierung" in der Geschichte der Region.
Nun, wenn die Grönländer, welche "irgendwann in Zukunft" komplette Unabhängigkeit beabsichtigen (was effektiv bedeutet, dass sie dann komplett unabhängig sein wollen, wenn sie genug Dänische Kronen bekommen haben), wirklich irgendwann meinen, dass es ihnen unter US-amerikanischer Kontrolle besser ergehen würde, dann verdienen sie einfach das gleiche Schicksal wie die amerikanischen Ureinwohner.
 
Macht der US-Riesen
Europas Internet am seidenen Faden
Egal, ob Word-Dokument, Foto am Smartphone oder verschlüsselte Nachricht auf Signal: Ohne Cloud läuft heute im Internet praktisch nichts mehr. Ausfälle sind selten, zeigen aber auf, wie zerbrechlich das Netz dadurch geworden ist. Denn die meisten Dienste laufen in Rechenzentren von Tech-Giganten wie Microsoft, Amazon und Google – und sind damit von US-Diensten abhängig. In Zeiten angespannter Beziehungen zwischen den USA und Europa gerät das schnell zum Drohszenario, denn ein gezieltes „Abschalten“ eines ganzen Kontinents könnte verheerende Folgen nach sich ziehen.

Auf den ersten Blick sind Cloud-Dienste ein attraktives Angebot, und zwar sowohl für Nutzerinnen und Nutzer als auch für Unternehmen. Programme wie Google Docs und Microsoft Word bieten alle Funktionen einer modernen Textverarbeitung heutzutage direkt im Webbrowser und müssen nicht mehr groß installiert und gewartet werden. Die entstandenen Daten werden nicht mehr auf eigens betriebenen Servern von Unternehmen gespeichert, sondern direkt in riesigen Rechenzentren der US-Anbieter. Versprochen werden seit jeher Ersparnisse bei Kosten und Verwaltung.

Doch oft ist man damit alternativlos und quasi ewig an Cloud-Anbieter gebunden. Die Preise sind über die Jahre stark gestiegen, ein Umstieg auf andere Anbieter ist in der Praxis oft extrem kompliziert. Darüber hinaus zeigte erst ein Vorfall bei Cloudflare am Dienstag und im Oktober ein großflächiger Ausfall bei Amazon, wie schnell der Alltag zum Stillstand kommt, wenn einer der US-Dienste ausfällt. Aus technischen Gründen passiert das zwar äußerst selten, aber nicht erst seit 2025 gibt es auch eine politische Komponente.

Abschaltung längst mehr als Theorie
Im Gespräch mit dem ORF verweist Datenschutzaktivist und Jurist Max Schrems darauf, dass die Möglichkeit, Cloud-Dienste für ganze Länder abzudrehen, bisher „nicht wirklich relevant“ war. Durch die zweite Amtszeit von US-Präsident Donald Trump gebe es jetzt aber ein neues Bewusstsein für die Problematik. So gab es laut Schrems beispielsweise im Hinblick auf die Situation in Grönland viel Interesse aus Dänemark, welche Möglichkeiten die USA hätten, Dienste abzuschalten.

 
Die "Stunde der Raubtiere" ist da
Trump und Putin wollen Schluss machen mit dem liberalen, zivilisierten Europa

Dieser Tage mit einem jungen österreichischen Unternehmer diskutiert, der findet, der Ukrainekrieg müsse jetzt beendet werden, weil das alles keinen Sinn mehr habe. Dass damit der Weg frei wäre für konkrete russische Angriffe auf EU- und Nato-Staaten wie die baltischen Länder; dass dann der großrussische Imperialist Putin erst wirklich daran gehen würde, eine ihm genehme "Ordnung" in Europa zu errichten, glaubt er nicht.

Wir glauben es ja in Wirklichkeit alle noch nicht so ganz, dass die Zeitenwende schon da ist. Dass wir in der "Stunde der Raubtiere" leben, wie der Autor Giuliano da Empoli einen Essayband genannt hat. Europa steht zwischen dem Raubtier Wladimir Putin, der das großrussische Reich wieder errichten und Einfluss über die europäischen Staaten gewinnen möchte – und den MAGA-Raubtieren rund um Donald Trump, die Grönland oder Panama einsacken und Europa zu ihrem rechtsextremen Ebenbild umformen möchten.

Nicht im Spiel?
"Lieber Merz, Sie sind nicht einmal im Spiel", schrieb der russische Chefunterhändler Kirill Dmitrijew auf der Plattform X, nachdem der deutsche Kanzler vor dem amerikanischen Nachgeben gegenüber Putin gewarnt hatte: "Sie haben sich durch Kriegstreiberei, die Torpedierung des Friedens, unrealistische Vorschläge, den Selbstmord der westlichen Zivilisation, Migration und dickköpfige Dummheit selbst disqualifiziert."

 
Nach VAR-Eingriff: FIFA erkennt Trump Friedenspreis wieder ab, weil er Militär im eigenen Land einsetzt, Schiffe bombardiert, den Iran attackierte, Grönland und Panama mit Annexion droht und einen Krieg mit Venezuela anbahnt

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Washington, D.C. (dpo) - Seine Freude währte nur kurz: Nur wenige Stunden nachdem US-Präsident Donald Trump den Friedenspreis der FIFA erhalten hatte, wurde ihm die Ehrung bereits wieder aberkannt. Offenbar wurden bei einer Überprüfung durch den VAR mehrere Regelverstöße entdeckt.

"Auswertungen in Zeitlupe haben ergeben, dass Donald Trump zahlreiche Fouls begangen hat, die leider eine Aberkennung des Friedenspreises nach sich ziehen müssen", so ein Sprecher der FIFA. "Die Technik lügt nicht."

So habe der US-Präsident im Juni dieses Jahres den Iran bombardieren lassen. Dies habe eine Auswertung von Sensoren ergeben, die zeigte, dass die Raketen der USA eindeutig hinter der Grenzlinie zum Iran einschlugen. Allein dieses klare Foul würde reichen, um die Preisverleihung irregulär werden zu lassen.

Doch Trump habe darüber hinaus zahlreiche weitere Regelverstöße gegen den Frieden begangen: So setzte er das Militär im eigenen Land ein, ließ willkürlich Schiffe in der Karibik bombardieren, drohte mehrfach Grönland und Panama mit einer Annexion und arbeitet derzeit auf einen Krieg mit Venezuela hin.

Über die Aberkennung hinaus sind zudem weitere Konsequenzen möglich, über die ein Sportgericht entscheiden wird. Schlimmstenfalls droht Trump eine lebenslange Sperre.
 

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Putins und Trumps willige Helfer
Die beiden wollen Europa unter ihre Kontrolle bringen – mithilfe der extrem rechten populistischen Parteien

Trump hasst und verachtet Europa. Putin hasst und verachtet Europa. Beide wollen es aber unter ihren Einfluss bringen. Die Motive sind offenkundig – die beiden autoritären Charaktere halten es nicht aus, dass es da in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Länder gibt, in denen es a) der breiten unteren Mittelschicht besser geht als bei ihnen; b) eine halbwegs offene, liberale Atmosphäre herrscht und c) auch noch eine eigenständige Politik betrieben wird. Das können sie nicht zulassen.

Eigene Defizite
Es kommt noch eines dazu: Sowohl Putin wie Trump träumen einerseits von der Errichtung eines neuen Imperiums (Sowjetunion und ihre Vasallenstaaten in Osteuropa wieder herstellen – Grönland, Panama und Kanada einsacken); andererseits spüren sie, dass sowohl die USA wie Russland geopolitisch und wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast sind, vor allem gegenüber China. Daher wollen sie das reiche Europa unter ihren Einfluss bringen, um eigene Defizite auszugleichen.

Um dieses Ziel durchzusetzen, bedienen sich sowohl Trump wie Putin der Leute in Europa, die so autoritär, rücksichtslos und freiheitsfeindlich denken wie sie: der extremen Rechtsparteien – von der Le-Pen-Partei in Frankreich, der Reformpartei von Nigel Farage im UK, der AfD in Deutschland, der Lega des Salvini in Italien, der Orbán-Partei in Ungarn und noch einiger anderer, inklusive der Kickl-FPÖ in Österreich.

 
Aggressive Politik der Trump-Regierung
Dänemarks Geheimdienst warnt vor den USA
Mal behandelt sie die EU wie einen Gegner, mal meldet sie Besitzansprüche auf Grönland an: Der Kurs der US-Regierung verstört die westlichen Partner. Eine Geheimdienstanalyse in Dänemark findet nun deutliche Worte.
Dänemark stuft die USA in seinem neuesten Geheimdienstbericht erstmals als potenzielles Sicherheitsrisiko ein. Das schreiben mehrere Medien, darunter CNN und die Nachrichtenagentur AP. »Die Vereinigten Staaten nutzen ihre wirtschaftliche Macht, einschließlich der Androhung hoher Zölle, um ihren Willen durchzusetzen, und die Möglichkeit des Einsatzes militärischer Gewalt – selbst gegen Verbündete – wird nicht mehr ausgeschlossen«, heißt es in dem Bericht des dänischen Geheimdienstes.

Zwischen den USA und Dänemark hatte sich in diesem Jahr ein Konflikt um Grönland entwickelt. US-Präsident Donald Trump meldete Besitzansprüche auf die Insel an, die zwar weitgehend autonom ist, offiziell aber zu Dänemark gehört. Das sorgte für diplomatische Spannungen zwischen den beiden Natomitgliedern, auch andere Länder mischten sich ein und schlugen sich auf die Seite Dänemarks.

»Die strategische Bedeutung der Arktis nimmt zu, da sich der Konflikt zwischen Russland und dem Westen verschärft, und die wachsende sicherheitspolitische und strategische Fokussierung der Vereinigten Staaten auf die Arktis wird diese Entwicklungen weiter beschleunigen«, heißt es nun in dem Geheimdienstbericht.

 
US-Sondergesandter für Grönland: Kopenhagen „sehr erzürnt“
US-Präsident Donald Trump ernennt den Gouverneur des südlichen Bundesstaates Louisiana, Jeff Landry, zum Sondergesandten für das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland.

Dänemark bestellte daraufhin den US-Botschafter in Kopenhagen zum Gespräch ein. Der dänische Außenminister Lars Lökke Rasmussen sei „sehr erzürnt“, wie er dem Sender TV2 sagte. Das Vorgehen sei „völlig inakzeptabel“.

Landry werde sich stark für die Interessen und die Sicherheit der USA sowie für das „Überleben unserer Verbündeten“ und der ganzen Welt einsetzen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social über seinen Parteifreund. Er verstehe, wie wichtig die Insel im Nordatlantik für die Sicherheit der USA sei.

Der dänische Außenminister Rasmussen teilte der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge schriftlich mit, dass die Ernennung Landrys zeige, „dass das amerikanische Interesse an Grönland weiterhin besteht“.

Grönlands Ministerpräsident gelassen
Der grönländische Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen zeigte sich gelassener. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung, teilte er auf Facebook mit. Die Ernennung ändere „für uns hier nichts“. „Wir werden unsere Zukunft selbst bestimmen. Grönland ist unser Land“, so Nielsen weiter.

 

Grönländer wollen übrigens selbst unabhängig sein - aber noch nicht jetzt, sondern erst dann, wenn sie wirtschaftlich und finanziell unabhängig sind. Bis dahin soll Dänemark schön weiter zahlen... ich weiß nicht, warum sie das mitmachen, wenn sie wissen, dass Grönland ohnehin irgendwann unabhängig wird (und die zukünftigen Dänen werden genau das wollen).
 
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