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Grönland News

Wir bauen ..... in Frozen Magadonia


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Pozdrav !


Team Magadonia


@Elon Musk etc.

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Weg frei bitte schön, ich habe alles vor Ort in Grönland geklärt


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Pozdrav!
 
Zuletzt bearbeitet:
„Wir brauchen es dringend“ – Trump deutet Militärschlag gegen Grönland an
Beim US-Sender NBC spricht Trump über eine dritte Amtszeit, die US-Zollpolitik und Grönland. Die Andeutungen des Präsidenten klingen düster.

Washington, DC – Inmitten eines eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und der Welt zeigt sich Donald Trump unbeeindruckt von steigenden Preisen in seinem Land. In einem Interview mit dem Fernsehsender NBC spielte der US-Präsident die Auswirkungen seiner Zollpolitik auf das tägliche Leben der Amerikaner herunter.

Kirsten Welker, die Moderatorin, lenkte das Gespräch schnell auf das Thema Inflation. Trump erklärte: „Das sind Peanuts im Vergleich zur Energie“ und fügte hinzu: „Energie macht 60 Prozent der Kosten aus.“ Er betonte die Bedeutung der Benzinpreise im Alltag der Amerikaner und verdeutlichte dies mit einem ungewöhnlichen Vergleich: „Wenn Sie mir erzählen, dass die Preise für Kinderwagen steigen, was meinen Sie damit? Ich sage, dass der Benzinpreis sinkt. Benzin ist tausendmal wichtiger als ein Kinderwagen irgendwo.“
...
Trump droht Grönland indirekt mit militärischer Gewalt
Als das Thema Grönland zur Sprache kam, legte Trump richtig los. Seit seiner ersten Amtszeit träumt er schließlich von der Annexion der größten Insel der Welt. Seinen Plänen für Grönland verlieh Trump seit seinem Sieg bei der US-Wahl immer wieder Nachdruck.


Wie schon öfter erwähnt, meine ungeteilte Verachtung für seine Supporter
 
Trump sieht ins Narrenkastl
Das Gesicht hat er abgewendet, der Blick geht ins Leere. Was er wohl zu sehen bekommt?

Donald Trump ist ein Mann mit einzigartigen Talenten: gloriosestes Staatsoberhaupt aller Zeiten; US-Präsident, neben dem Washington, Lincoln und F. D. Roosevelt wirken wie Leichtgewichte; und nicht zuletzt ein toller Rhetor, der selbst Herbert Kickl in den Schatten stellt.

Diese Vielfalt der Talente äußert sich auch in einem hocheleganten, fein differenzierten Mienenspiel: In den Momenten von Selbstzufriedenheit lässt er seine Lippen zwei Wellen schlagen und reckt das Kinn, auf dem eine prägnante Nord-Süd-Falte erscheint, triumphierend hervor. Ist er wütend, verengt er den Mund zu einem Löchlein und speit Spott und Hohn durch die reinweißen Zahnreihen. Immer ein imposantes Schauspiel!

Neuerdings bemerkt man aber auch, dass eine andere Ausdrucksform von Trump im Vormarsch ist. Man könnte sie als eine Art pseudomeditative Weggetretenheit bezeichnen, die man vor allem dann beobachten kann, wenn Trump seine Tagesladung von gefühlt 250 Präsidialerlässen abarbeitet.

Das Gesicht hat er abgewendet, der Blick geht ins Leere bzw. Innere bzw. Narrenkastl. Was er zu sehen bekommt? Sind es die Bodenschätze von Grönland? Die Auszüge von seinem liebsten Krypto-Konto? Oder das Herannahen des heiligen Dementius, der schon manchem sich unsterblich dünkenden Polit-Narzissten gezeigt hat, wo der Hammer hängt?

Wir wissen es nicht, das weiß leider nur er. (Christoph Winder, 5.5.2025)

 
Die Trump-Chronologie: DER STANDARD dokumentiert den Umbau der USA
Strafzölle, Massenentlassungen und Angriffe auf die eigene Justiz: Präsident Donald Trump verändert in seiner zweiten Amtszeit die USA radikal. Ein Überblick

Am 20. Jänner wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident angelobt. DER STANDARD sammelt in diesem Artikel die wichtigsten Entscheidungen, Ankündigungen, Aussagen und Vorfälle der US-Regierung. Ein chronologischer Überblick.

Jänner 2025
20. Jänner: Noch am ersten Tag begnadigt der US-Präsident 1500 verurteilte Kapitol-Stürmer. Trump kündigt den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an. Er ruft den nationalen Notstand an der Grenze zu Mexiko aus, benennt den Golf von Mexiko in Golf von Amerika um und betraut den Milliardär Elon Musk damit, im Staatsapparat Kürzungen und Entlassungen durchzusetzen. Außerdem will Trump die Kontrolle über Grönland und den Panamakanal übernehmen. Er unterschreibt ein Dekret, damit in den USA geborene Kinder von Migranten nicht mehr die US-Staatsbürgerschaft bekommen. Die gesamte Liste zum Amtsantritt finden Sie hier.

21. Jänner: Trump lässt in allen Bundesbehörden und Ministerien die Diversivitätsprogramme streichen. Das Justizministerium will juristisch gegen Behördenmitarbeiter vorgehen, die sich nicht an Massenabschiebungen beteiligen wollen.

22. Jänner: Die Abteilung für Bürgerrechte muss laut Justizministerium alle Rechtsstreitigkeiten stoppen. Zudem werden 1500 US-Soldaten zur Sicherung der US-mexikanischen Grenze entsendet.

23. Jänner: Die USA haben 538 "illegale, kriminelle Einwanderer" festgenommen und "hunderte" von ihnen abgeschoben. Trump begnadigt 23 Abtreibungsgegner, die den Zugang zu Kliniken blockiert hatten und deswegen verurteilt worden waren.

24. Jänner: Außenminister Marco Rubio friert beinahe alle US-Auslandshilfen ein. Alle Bundesbehörden wurden angewiesen, binnen 60 Tagen ihre Diversitätsprogramme einzustellen. Trump entlässt mehrere Generalinspektoren, die die Bundesbehörden überwachen, um Betrug, Verschwendung oder Missbrauch aufzudecken. Die US-Regierung streicht NGOs, die Infos für Schwangerschaftsabbrüche anbieten, die finanziellen Mittel.


Eine Dokumentation des Irrsinns

:morontr:
 
Die "Putinisierung" der USA – und was Europa jetzt tun kann
Die Vereinigten Staaten sind nicht länger Europas Verbündete, sie sind zu seinen Gegnern geworden

Der ehemalige EU-Außenbeauftragte Josep Borrell schreibt in seinem Gastkommentar darüber, dass sich Europa möglichst rasch von den USA unabhängig machen müsse.

Anfang Mai entschied das Bundesamt für Verfassungsschutz, dass die Alternative für Deutschland (AfD) als gesichert rechtsextreme Partei einzustufen sei. US-Präsident Donald Trumps Außenminister Marco Rubio verteidigte daraufhin die AfD und verurteilte die Entscheidung als Akt "verkappter Tyrannei".

Wie schon die Rede von US-Vizepräsident J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar und Elon Musks lautstarke Unterstützung für die europäische extreme Rechte bei einer Vielzahl von Gelegenheiten bestätigen diese Angriffe, dass die Vereinigten Staaten nicht länger Europas Verbündete sind, sondern zu seinen Gegnern geworden sind. Trump hat nicht nur seine Bereitschaft signalisiert, die Ukraine Russland auszuliefern; er versucht auch ganz offen, das soziale, ökologische, wirtschaftliche und demokratische Modell Europas zu zerstören.

"Den Blick auf Asien gerichtet, sind die USA schon seit langem bestrebt, sich von Europa zu lösen."
Trumps Ziel ist es, eine autoritäre, illiberale Weltordnung aufzubauen. Er will den demokratischen Staat seines eigenen Landes demontieren, transaktionale Bündnisse mit den wichtigsten illiberalen Regimen der Welt eingehen und eine uneinnehmbare nordamerikanische Festung schaffen, indem er die Souveränität der USA über Kanada, Grönland und den Panamakanal begründet. Er weigert sich sogar, die Anwendung von Gewalt auszuschließen, um seinen Willen durchzusetzen. Und er sieht kein Problem darin, dass die Ukraine in die russische Umlaufbahn gerät, denn er begrüßt die Rückkehr zu einer Welt, in der Großmächte über "Interessensphären" herrschen. Jedes dieser Ziele stellt Europa vor geopolitische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Herausforderungen.

 
Spionagevorwürfe: Dänemark bestellt US-Diplomatin ein
Der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen hat eine ranghohe Mitarbeiterin der US-Botschaft wegen Spionagevorwürfen zu einem Gespräch getroffen. Das bestätigte er gestern nach dem Treffen im Außenministerium dem Fernsehsender DR. Gestern hatte die US-Zeitung „Wall Street Journal“ berichtet, die USA wollten Grönland verstärkt ausspionieren.

„Wir sind ein enger Verbündeter der USA, und deshalb können wir es nicht hinnehmen, wenn man anfängt, einander auszuspionieren“, sagte Lokke Rasmussen dem Sender. Er fügte hinzu, man habe den Amerikanern klarmachen wollen, dass die Verantwortung für die inneren Angelegenheiten des dänischen Königreiches beim Königreich selbst liege. Er habe den Eindruck, die betroffene US-Diplomatin Jennifer Hall Godfrey habe die Botschaft ernst genommen, sagte Lokke Rasmussen.

 
Da wird er toben, dass Trumplstielzchen
EU-Firmen sichern sich strategischen Rohstoff-Deal mit Grönland – Trump geht leer aus
Ein dänisch-französisches Firmenkonsortium erhalten von Grönland den Zuschlag für die Förderung eines strategisch wichtigen Rohstoff – die USA und Donald Trump gehen hingegen leer aus.

Kopenhagen – Seit Jahresbeginn kokettiert US-Präsident Donald Trump immer wieder mit dem Gedanken, Grönland kaufen oder gar „übernehmen“ zu wollen. Dänemark, zu der die größte Insel der Welt zählt, sowie die lokale Regierung selbst, haben bisher alle Annäherungsversuche durch Trump abgeblockt – und den eigenen Markt nun vielsagend für europäische Investoren geöffnet.

Grönlands strategische Rohstoffe: EU erhält Minenlizenz – USA und Trump gehen leer aus
Am Mittwoch (21. Mai) vergab Grönland eine 30-jährige Abbaulizenz an das dänisch-französische Bergbaukonsortium Greenland Anorthosite Mining (GAM). Ziel des Projekts, das im Westen Grönlands eine Mine errichten möchte, ist Anorthosit – ein weißes Gestein, das hauptsächlich aus Aluminium, Mikrosilika und Kalzium besteht. Der Rohstoff gilt als nachhaltige Alternative zu Kaolin – einem feinkörnigen, weißen Tonmineral, das bislang häufig als Füllstoff und Schmelzmittel in der Glasfaserproduktion zum Einsatz kommt. Dort sorgt es unter anderem dafür, dass das Glas bei hoher Temperatur homogen schmilzt und mechanisch belastbar bleibt.

 
Die Trump-Chronologie: DER STANDARD dokumentiert den Umbau der USA
Strafzölle, Massenentlassungen und Angriffe auf die eigene Justiz: Präsident Donald Trump verändert in seiner zweiten Amtszeit die USA radikal. Ein Überblick

Am 20. Jänner wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident angelobt. DER STANDARD sammelt in diesem Artikel die wichtigsten Entscheidungen, Ankündigungen, Aussagen und Vorfälle der US-Regierung. Ein chronologischer Überblick.

Jänner 2025
20. Jänner: Noch am ersten Tag begnadigt der US-Präsident 1500 verurteilte Kapitol-Stürmer. Trump kündigt den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an. Er ruft den nationalen Notstand an der Grenze zu Mexiko aus, benennt den Golf von Mexiko in Golf von Amerika um und betraut den Milliardär Elon Musk damit, im Staatsapparat Kürzungen und Entlassungen durchzusetzen. Außerdem will Trump die Kontrolle über Grönland und den Panamakanal übernehmen. Er unterschreibt ein Dekret, damit in den USA geborene Kinder von Migranten nicht mehr die US-Staatsbürgerschaft bekommen. Die gesamte Liste zum Amtsantritt finden Sie hier.

21. Jänner: Trump lässt in allen Bundesbehörden und Ministerien die Diversivitätsprogramme streichen. Das Justizministerium will juristisch gegen Behördenmitarbeiter vorgehen, die sich nicht an Massenabschiebungen beteiligen wollen.

22. Jänner: Die Abteilung für Bürgerrechte muss laut Justizministerium alle Rechtsstreitigkeiten stoppen. Zudem werden 1500 US-Soldaten zur Sicherung der US-mexikanischen Grenze entsendet.

23. Jänner: Die USA haben 538 "illegale, kriminelle Einwanderer" festgenommen und "hunderte" von ihnen abgeschoben. Trump begnadigt 23 Abtreibungsgegner, die den Zugang zu Kliniken blockiert hatten und deswegen verurteilt worden waren.

24. Jänner: Außenminister Marco Rubio friert beinahe alle US-Auslandshilfen ein. Alle Bundesbehörden wurden angewiesen, binnen 60 Tagen ihre Diversitätsprogramme einzustellen. Trump entlässt mehrere Generalinspektoren, die die Bundesbehörden überwachen, um Betrug, Verschwendung oder Missbrauch aufzudecken. Die US-Regierung streicht NGOs, die Infos für Schwangerschaftsabbrüche anbieten, die finanziellen Mittel.

 

Trump nennt Angriff "exzellent"​


US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Angriff auf den Iran "exzellent" genannt. Es werde hier noch "mehr kommen, sehr viel mehr", sagte Trump im Interview mit dem US-Sender ABC. "Ich denke, es ist exzellent gewesen. Wir haben ihnen eine Chance gegeben, und sie haben sie nicht genutzt", so Trump mit Blick auf jüngste Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über dessen Atomprogramm. "Sie wurden hart getroffen, sehr hart. Sie wurden so hart getroffen, wie man nur getroffen werden kann. Und es wird mehr kommen, sehr viel mehr."
Amerika am Abgrund – Der Angriff sei „exzellent“ gewesen, sagte Trump – und kündigte unverhohlen weitere Angriffe an
Pete Hegseth erklärte vor dem Verteidigungsausschuss des Repräsentantenhauses, dass es „konkrete militärische Planungen zur Übernahme von Grönland und Panama“ gebe.

Am frühen Freitagmorgen begann Israel einen massiven Angriff auf Teheran – gezielt gegen das iranische Atomprogramm, mit tödlicher Präzision. Zwei hochrangige Militärs kamen ums Leben. Iran reagierte nur Stunden später mit über 100 Drohnen, die auf israelisches Gebiet zusteuerten. Der Nahe Osten steht am Rande eines Flächenbrands. Und Präsident Donald Trump? Er sieht sich nun mit genau jener Realität konfrontiert, der er im Wahlkampf entkommen wollte: einem ausländischen Krieg, den er nicht kontrollieren kann – aber auch nicht ignorieren darf.

Israel informierte die Trump-Regierung im Voraus über die geplanten Angriffe auf Iran und warnte vor heftiger Vergeltung. Die USA reagierten mit Evakuierungen von Botschaftspersonal und genehmigten die Ausreise von Militärangehörigen. Sondergesandter Steve Witkoff will trotz der Eskalation weiterhin nach Oman reisen, unklar ist jedoch, ob Iran an den Gesprächen teilnimmt. Der israelische Angriff auf Iran wird für Trumps Regierung zum ersten außenpolitischen Stresstest seit dem Amtsantritt im Januar – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem im Inneren des Landes Unruhe herrscht: Für Samstag sind in Hunderten Städten Proteste angekündigt, ausgerechnet parallel zur gigantischen Militärparade in Washington, mit der die USA das 250-jährige Bestehen ihrer Armee begehen. Auch Trumps 79. Geburtstag fällt auf diesen Tag. Doch statt patriotischer Hochstimmung drohen Bilder einer tief gespaltenen Nation.

 
Macron und Frederiksen beschwören Grönlands Souveränität
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen haben gestern bei einem Besuch in Grönland die Souveränität der Insel bekräftigt.

„Ich möchte zunächst eine Botschaft der europäischen Solidarität überbringen sowie der Unterstützung Frankreichs für Dänemark, Grönland und das grönländische Volk“, sagte Macron in Nuuk. Grönland sei souverän und müsse seine eigenen Entscheidungen treffen, sei es zum Thema Sicherheit, Soziales oder Wirtschaft.

„Grönland darf nicht erkauft werden“
„Alle in Frankreich und in der Europäischen Union sind der Meinung, dass Grönland nicht erkauft oder einfach genommen werden darf“, sagte Macron. Konkret nannte er als äußere Gefahren China und Russland.

US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten immer wieder davon gesprochen, die Kontrolle über das weitgehend autonome, aber zum Königreich Dänemark zählende Grönland übernehmen zu wollen. Dabei schloss er auch den Einsatz des Militärs nicht aus.

Frederiksen sieht Zeugnis für Einheit Europas

 
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