Kuna
ᶘ ᵒᴥᵒᶅ
Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule
Wer Schwulen eine Wohnung vermietet, könnte in Uganda bald im Gefängnis enden, HIV-infizierten Homosexuellen droht sogar die Todesstrafe. Bürgerrechtler sind entsetzt über diesen Vorstoß der Regierung. Doch Homophobie ist in vielen afrikanischen Ländern ein Problem.
Lebenslange Haft wegen "homosexueller Handlungen"
Vertreter der Schwulenbewegung gehen davon aus, dass der Entwurf wohl beschlossen wird. Doch noch wird darüber beraten, und Änderungen sind möglich, bevor eine Abstimmung angesetzt wird. Die derzeitige Version sieht die Todesstrafe für HIV-infizierte aktive Homosexuelle sowie für gleichgeschlechtliche Vergewaltigung vor. Auch "Serientätern" könnte sie drohen, wobei der Begriff nicht näher definiert ist.
Auf "homosexuelle Handlungen" an sich stünde lebenslange Haft. Beihilfe oder Begünstigung würde mit sieben Jahren geahndet. Dasselbe Strafmaß träfe jeden, der Homosexuellen eine Wohnung oder ein Haus vermietet. Personen mit religiösem, politischem, wirtschaftlichem oder gesellschaftlichem Einfluss, die einschlägige Gesetzesverstöße nicht bei den Behörden melden, müssten mit drei Jahren Gefängnis rechnen.
Dagegen wächst international Protest. Zwei Demonstrationen fanden im vergangenen Monat in den USA statt, für den kommenden Donnerstag ist eine Protestaktion in London geplant. Der Abgeordnete David Bahati, der den Entwurf eingebracht hat, forderte zu "konstruktiver Kritik" mit dem Ziel auf, die Vorlage zu verbessern. Er beharrt aber darauf, dass Homosexuelle daran gehindert werden müssten, Schulkinder zu "rekrutieren".
Zu diesen angeblichen "Rekrutierungen" gibt es die haarsträubendsten Aussagen: "Die Jugendlichen an den höheren Schulen machen alles aus dem Westen und aus Amerika nach", glaubt der Lehrer David Kisambira. "Eine ganze Reihe von Schülern sind zu Schwulen gemacht worden. Man hört, dass es Gruppen von Leuten gibt, die Geld von irgendwelchen Schwulenorganisationen in Industrieländern bekommen, um Jugendliche für schwule Handlungen anzuwerben." In Frage zu stellen scheint das kaum jemand.
...rest könnt ihr selber nachlesen
Homophobie in Afrika: Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
....haben die nicht andere probleme als den dreck?!
ich will jz nicht die blöde frage stellen und fragen ob ihr dafür oder dagegen seid, sonst fallen mich hier wieder einige an^^ .... was is eure meinung dazu, dass man sich mit so einem thema beschäftigt, in einem lanf, wo es anderes geben würde, wo es nötiger wäre etwas dran zu ändern.....
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Wer Schwulen eine Wohnung vermietet, könnte in Uganda bald im Gefängnis enden, HIV-infizierten Homosexuellen droht sogar die Todesstrafe. Bürgerrechtler sind entsetzt über diesen Vorstoß der Regierung. Doch Homophobie ist in vielen afrikanischen Ländern ein Problem.
Lebenslange Haft wegen "homosexueller Handlungen"
Vertreter der Schwulenbewegung gehen davon aus, dass der Entwurf wohl beschlossen wird. Doch noch wird darüber beraten, und Änderungen sind möglich, bevor eine Abstimmung angesetzt wird. Die derzeitige Version sieht die Todesstrafe für HIV-infizierte aktive Homosexuelle sowie für gleichgeschlechtliche Vergewaltigung vor. Auch "Serientätern" könnte sie drohen, wobei der Begriff nicht näher definiert ist.
Auf "homosexuelle Handlungen" an sich stünde lebenslange Haft. Beihilfe oder Begünstigung würde mit sieben Jahren geahndet. Dasselbe Strafmaß träfe jeden, der Homosexuellen eine Wohnung oder ein Haus vermietet. Personen mit religiösem, politischem, wirtschaftlichem oder gesellschaftlichem Einfluss, die einschlägige Gesetzesverstöße nicht bei den Behörden melden, müssten mit drei Jahren Gefängnis rechnen.
Dagegen wächst international Protest. Zwei Demonstrationen fanden im vergangenen Monat in den USA statt, für den kommenden Donnerstag ist eine Protestaktion in London geplant. Der Abgeordnete David Bahati, der den Entwurf eingebracht hat, forderte zu "konstruktiver Kritik" mit dem Ziel auf, die Vorlage zu verbessern. Er beharrt aber darauf, dass Homosexuelle daran gehindert werden müssten, Schulkinder zu "rekrutieren".
Zu diesen angeblichen "Rekrutierungen" gibt es die haarsträubendsten Aussagen: "Die Jugendlichen an den höheren Schulen machen alles aus dem Westen und aus Amerika nach", glaubt der Lehrer David Kisambira. "Eine ganze Reihe von Schülern sind zu Schwulen gemacht worden. Man hört, dass es Gruppen von Leuten gibt, die Geld von irgendwelchen Schwulenorganisationen in Industrieländern bekommen, um Jugendliche für schwule Handlungen anzuwerben." In Frage zu stellen scheint das kaum jemand.
...rest könnt ihr selber nachlesen
Homophobie in Afrika: Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
....haben die nicht andere probleme als den dreck?!

ich will jz nicht die blöde frage stellen und fragen ob ihr dafür oder dagegen seid, sonst fallen mich hier wieder einige an^^ .... was is eure meinung dazu, dass man sich mit so einem thema beschäftigt, in einem lanf, wo es anderes geben würde, wo es nötiger wäre etwas dran zu ändern.....
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