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Iran News....

Unser Außenminister hat sich bei den Israelis von den Aussagen distanziert. ^^

medien ,die nicht auf trump-linie sind bekommen jetzt probleme
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kann ja nicht überall so frei und tolerant sein wie bei euch, wo Erdiarschleckern keiner was tut............... :thumb:
 
Was die Iraner die es nicht mal schaffen normale IDF Soldaten zu bekämpfen, haben den Premierminister doch nicht erwischt ? Ich bin schockiert 😮

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WIe bereits erahnt kommen die ersten Probleme bei Trump schon hoch, die Amis schaffen es nicht die Straße von Hormus zu sichern und bitten andere Länder sich an der Sicherung zu beteiligen.

Interessant wird auch sein wie sich die Araber nach dem Krieg positionieren, nachdem sie feststellen mussten das amerikanische Basen im eigenen Land keinen Schutz bieten, sondern sogar die Gefahr erhöhen selbst angegriffen zu werden ohne das man selbst am Krieg beteiligt ist.
 
WIe bereits erahnt kommen die ersten Probleme bei Trump schon hoch, die Amis schaffen es nicht die Straße von Hormus zu sichern und bitten andere Länder sich an der Sicherung zu beteiligen.

Interessant wird auch sein wie sich die Araber nach dem Krieg positionieren, nachdem sie feststellen mussten das amerikanische Basen im eigenen Land keinen Schutz bieten, sondern sogar die Gefahr erhöhen selbst angegriffen zu werden ohne das man selbst am Krieg beteiligt ist.
Das ist zwar so hinstellbar, aber wir ändern nichts daran. Die Amis wollen sicher nicht alles immer alleine machen und alleine auf die Anklagebank später............bei den Arabs, naja, ohne die Basen wäre dort wohl eher Chaos, statt Prosperität.
 
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Laut Houthi-Sprecher Abed al-Sawr drohen die mit dem Iran verbündeten Huthis im Jemen mit der Schließung der Meerenge Bab al-Mandab. Diese Maßnahmen könnten zur Unterstützung des Irans in seinem Krieg gegen die USA und Israel ergriffen werden. Er erklärte, dass im Falle dieser Entscheidung der Verkehr von Handels- und Militärschiffen (einschließlich Flugzeugträgern) der USA und Israels blockiert würde.

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Zuvor hatte ein Vertreter der Ansarallah erklärt, die Huthis würden den Iran militärisch unterstützen und bald die „Stunde Null“ ausrufen. Dies solle jedoch erst geschehen, wenn der „richtige Zeitpunkt“ gekommen sei. Neben der Schließung der Meerenge Bab al-Mandab wollen die Huthis Angriffe gegen Israel starten, unter anderem mit Drohnen und ballistischen Raketen. Experten schätzen, dass dies in der vierten bis sechsten Kriegswoche geschehen wird, wenn Israels Luftverteidigung geschwächt ist. Es könnte aber auch früher so weit sein, wenn Israel die Luftabwehrraketen schneller ausgehen. Immer mehr Länder des Nahen Ostens werden in den Krieg hineingezogen: Iran, Irak, Libanon, Jemen …
 
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KI Video von Netanyahu mit 6 FIngern!! Bei der Sitzung war er nicht dabei!

Netanyahu getötet?

Sorry, Fake-News was Netanjahu betrifft-
Nein, Netanyahu wurde nicht getötet. Nein, das Video ist kein KI‑Fake. Die "6 Finger“ sind ein Licht-/Perspektiveneffekt, wie mehrere internationale Faktenchecks bestätigen. Es gibt keinen Hinweis, dass Netanyahu tot ist oder ersetzt wurde.
 
neben nordzypern-nordsyrien und bergkarabach sind wir auch bald dafür zuständig ,richtig :lol:


HCvljwyWUAAtROw
Wie im anderen Thread schon geschrieben: Dieses Märchen vom türkischen Beschützer, das funktioniert halt nur, solange man ausblendet, wo überall dieser Schutz schon stattgefunden hat und wie die Regionen danach ausgesehen haben. Erdogan ist einfach ein unfähiger Hosenscheißer, der nur Zivilbevölkerung bombardieren kann.
 
Aktivisten: Mehr als 3.000 Kriegstote im Iran
Bei den israelisch-US-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben von Aktivistinnen und Aktivisten mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mindestens 1.319 Zivilisten, darunter 206 Kinder, teilte das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA gestern mit. Demnach wurden 1.122 Militärangehörige getötet. Weitere 599 Tote konnten weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.

Die Menschenrechtler stützen sich eigenen Angaben zufolge bei der Erhebung ihrer Daten neben öffentlichen Berichten auch auf ein Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft.

Das Gesundheitsministerium des Iran hatte zuletzt über mindestens 1.200 Tote und rund 10.000 Verletzte infolge der Angriffe berichtet.

 
Teheran schweigt – Irans neuer Führer Mojtaba Khamenei nach Luftangriff offenbar heimlich nach Moskau ausgeflogen
Während der Krieg weiter eskaliert, rückt plötzlich eine Information aus dem innersten Machtkreis der Islamischen Republik in den Mittelpunkt. Mojtaba Khamenei, der neue Oberste Führer des Iran und Sohn des getöteten Ajatollah Ali Khamenei, soll nach schweren Verletzungen bei Luftangriffen heimlich außer Landes gebracht worden sein. Recherchen und mehrere Berichte zeichnen ein ungewöhnliches Bild. Demnach wurde Mojtaba Khamenei kurz nach den Angriffen unter strengster Geheimhaltung aus Iran ausgeflogen. Das Flugzeug soll ein russisches Militärflugzeug gewesen sein. Ziel der Operation war Moskau.

Dort soll Khamenei wegen schwerer Beinverletzungen operiert worden sein. Nach mehreren Quellen fand der Eingriff nicht in einem gewöhnlichen Krankenhaus statt, sondern in einem der Präsidentenpaläste von Wladimir Putin. Die Operation sei erfolgreich verlaufen. Offiziell bestätigt ist davon bisher nichts. Aus Teheran gibt es keine Stellungnahme. Auch aus Moskau ist bislang keine Erklärung erfolgt. Doch allein die Möglichkeit wirft ein weiteres Licht auf die Lage der iranischen Führung.

Wir recherchieren dieses Thema derzeit intensiv. Eine hundertprozentige Bestätigung können wir an dieser Stelle nicht liefern. Mehrere Hinweise aus verschiedenen Quellen laufen in dieselbe Richtung zusammen. Sollte sich bestätigen, dass Mojtaba Khamenei nach den Luftangriffen heimlich außer Landes gebracht wurde, wäre das ein außergewöhnlicher Schritt. Der Oberste Führer ist die zentrale Machtfigur der Islamischen Republik. Ihn während eines Krieges aus dem Land zu bringen, würde zeigen, wie groß der Druck auf die iranische Führung inzwischen geworden ist. Der mögliche Ort der Behandlung ist politisch brisant. Dass Mojtaba Khamenei ausgerechnet nach Russland gebracht worden sein könnte, würde die enge strategische Verbindung zwischen Teheran und Moskau unterstreichen. Beide Staaten arbeiten seit Jahren militärisch und politisch zusammen, besonders seit dem Krieg in der Ukraine und der intensiveren Kooperation bei Waffen und Technologie.

 
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