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Iran News....

Hormus: USA greifen iranische Stellungen an
Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben eingesetzt, um besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus anzugreifen. „Mehrere“ der Bomben mit einem Gewicht von jeweils knapp 2,3 Tonnen seien „erfolgreich eingesetzt“ worden, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit.

Die Spezialmunition mit besonderer Durchdringungskraft kommt etwa bei Angriffen auf besonders verstärkte Einrichtungen oder unterirdische Bunkeranlagen zum Einsatz. Nach Angaben des US-Militärs zielte der Angriff auf Stellungen mit Marschflugkörpern ab, die gegen Schiffe eingesetzt werden sollten. Sie hätten „eine Bedrohung für den Schiffsverkehr in der Meerenge“ dargestellt.

Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist eine wichtige Ader für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor rund zweieinhalb Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.

 
Es stellt sich heraus, dass Trumps geheimer Plan, die Straße von Hormus zu öffnen, darin bestand, Europa darum anzubetteln, es zu tun

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Iranischer Geheimdienstminister getötet
Die israelische Armee hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz am Mittwoch den iranischen Geheimdienstminister Ismail Chatib getötet. Für den zuvor getöteten iranischen Sicherheitsratschef Ali Lardischani gab es Trauerfeiern in Teheran. Unterdessen erfolgten weitere Angriffen auf beiden Seiten.

„In der vergangenen Nacht ist auch der iranische Geheimdienstminister Chatib ausgeschaltet worden“, sagte Katz. „Er stand an der Spitze des internen Apparats des Regimes, der für Morde und Unterdrückung im Iran sowie für die Förderung externer Bedrohungen verantwortlich war“, fuhr Katz fort. Der Iran bestätigte den Tod von Chatib.

Der israelische Verteidigungsminister warnte zudem, die Intensität der israelischen Angriffe werde noch zunehmen. Regierungschef Benjamin Netanjahu und er hätten der Armee erlaubt, jeden hochrangigen Vertreter der iranischen Führung zu „eliminieren“, ohne dass weitere Genehmigungen erforderlich seien, sagte Katz.

Angriffe als Vergeltung für Tod von Sicherheitsratschefs
Am Dienstag hatte Katz die Tötung Laridschanis und des Chefs der Basidsch-Miliz, Gholamresa Soleimani, bekanntgegeben. Die Tötung Laridschanis war der schwerste Schlag für die Führung in Teheran seit der Tötung des obersten Führers Ali Chamenei gleich am ersten Kriegstag Ende Februar.

 
Iran: Mehr als 100 „monarchistische Zellen“ aufgedeckt
Im Iran haben die Behörden nach eigenen Angaben mehr als hundert mutmaßliche „monarchistische Zellen“ zerschlagen. Das Geheimdienstministerium gab heute in einer Erklärung bekannt, 111 solcher „Zellen“ von Monarchisten in 26 Provinzen aufgedeckt zu haben, bevor diese tätig werden konnten. Wie viele Menschen festgenommen wurden, ist unklar.

Das Ministerium gab weiter bekannt, es seien zudem mehrere „Spione“ entlarvt und zahlreiche Menschen festgenommen worden, die mit einem verbotenen Fernsehsender zusammengearbeitet haben sollen.

25 Personen festgenommen
Im Westen des Landes, in der Stadt Hamedan und der Provinz Westaserbaidschan, wurden dem Ministerium zufolge vier Menschen festgenommen, die für die USA spioniert haben sollen. Die Behörden nahmen laut Ministerium außerdem 21 Menschen fest, die mit dem in London ansässigen Fernsehsender Iran International kooperiert haben sollen.

 
Auch in Teheran sagt man ich liebe dich

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Chaharshanbe Suri ist älter als der Islam im Iran. Es geht zurück auf den Zoroastrismus, auf eine Zeit, in der Feuer nicht angebetet wurde, sondern als Zeichen für Reinheit, Licht und Wahrheit gilt. Das Fest findet immer am Abend vor dem letzten Mittwoch, also vom 17. März auf den 18. März, des persischen Jahres statt, kurz vor Nowruz, dem persischen Neujahr, das in diesem Jahr auf den 20. März fällt. Der Gedanke dahinter ist so alt wie er einfach ist: Was schwer war, was krank war, was das vergangene Jahr belastet hat, soll nicht mit ins neue genommen werden. Man lässt es beim Feuer.

Der Satz, den viele beim Sprung sagen, lautet sinngemäß: Meine Blässe gehört dir, deine Röte gehört mir. Krankheit und Schwäche gehen ans Feuer, Kraft und Leben kommen zurück. Das ist kein Gebet, keine Formel, kein religiöser Akt im institutionellen Sinn. Es ist etwas, das die Menschen einfach tun, weil ihre Eltern es getan haben und deren Eltern auch, durch Verbote hindurch, durch Systeme hindurch, durch Jahrhunderte.

 

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Iran meldet Brand in Förderanlage im South-Pars-Gasfeld
Angriffe der USA und Israels haben nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens eine Förderanlage eines großen Gasfelds im Persischen Golf getroffen und einen Brand verursacht. Feuerwehrteams seien zum Brandort entsandt worden, meldete das Staatsfernsehen heute unter Berufung auf den örtlichen stellvertretenden Gouverneur.

Das Gasfeld South Pars/North Dome liegt im Persischen Golf und ist die größte bekannte Gasreserve der Welt. Es liefert rund 70 Prozent des Erdgases für den Iran. Israel hatte iranische Einrichtungen auf dem Gasfeld bereits während des Zwölftagekrieges im vergangenen Juni angegriffen.

Scharfe Kritik auch von Katar
Das Gasfeld wird neben dem Iran auch von Katar ausgebeutet. Katar nannte den Angriff nun „gefährlich und verantwortungslos“. Angriffe auf Energieinfrastruktur seien eine „Bedrohung für die globale Energiesicherheit, die Bevölkerung in der Region und ihre Umwelt“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums.

 
Der Iran repräsentiert die gefährlichste Mischung eines totalitären Gottesstaates. Die Mullahs sind unglaublich unfähig aber nach innen ebenso gefährlich wie skrupellos.

Bei den Ukrainern hatte mich das auch immer sehr verwundert. Ich hielt sie für einfältig und unfähig aber die Menschen waren erstaunlich reflektiert und tief. Verglichen mit den Türken sind sie eigentlich viel weiter aber ihnen geht es erstaunlich schlecht. Es gibt wohl noch Aspekte, die ich nicht bedenke oder erkannt habe.
 
Der Iran repräsentiert die gefährlichste Mischung eines totalitären Gottesstaates. Die Mullahs sind unglaublich unfähig aber nach innen ebenso gefährlich wie skrupellos.

Bei den Ukrainern hatte mich das auch immer sehr verwundert. Ich hielt sie für einfältig und unfähig aber die Menschen waren erstaunlich reflektiert und tief. Verglichen mit den Türken sind sie eigentlich viel weiter aber ihnen geht es erstaunlich schlecht. Es gibt wohl noch Aspekte, die ich nicht bedenke oder erkannt habe.
Und bekommen jetzt auch von den Russen Unterstützung.
Putin bietet Trump im Iran die Stirn – mit möglichen Folgen für Kyjiw
Russland dürfte dem Iran dabei helfen, US-Ziele in der Region zu zerstören. In Moskau könnte man dies als Revanche für die Ukraine betrachten
13 tote US-Soldaten, Drohnen- und Raketenangriffe auf Botschaften, Militärbasen und Radaranlagen in der Golfregion – seitdem Donald Trump an der Seite Israels in den Krieg gegen das iranische Regime gezogen ist, versucht Teheran mit allen Mitteln, den Preis für die USA in die Höhe zu treiben. Dafür nimmt die bedrängte Führung auch einen Flächenbrand in Kauf. Hinter den Kulissen ist es nun aber ausgerechnet Wladimir Putin, der kräftig Öl ins Feuer gießt.

Das Kalkül des russischen Machthabers: Je kostspieliger der Krieg gegen den Iran für die USA wird, desto besser für Russland. Es zeigt sich: Für den Kreml hat nicht der Schutz seines iranischen Vasallen Priorität, sondern die Schwächung der USA, deren Schwächen der Irankrieg nach und nach offenlegt.

Präzise Daten und bessere Drohnen
Moskau hilft dem Mullah-Regime zwar nicht mit eigenen Truppen aus – dafür hätte er wegen des Ukrainekriegs auch gar nicht die Kapazitäten. Trotz der modernen S-400-Abwehrgeschütze, die Moskau in den vergangenen Monaten geliefert haben soll, blieb die iranische Flugabwehr zudem bisher machtlos.

Verglichen mit dem Zwölftagekrieg im vergangenen Sommer, als der Iran noch weitgehend erfolglos US-Basen in der Region angegriffen hatte, führt er seine Gegenschläge nun mit erstaunlicher Präzision aus. Bisher ist es der mächtigen US-Armee nicht gelungen, alle iranischen Angriffe abzuwehren. Je öfter Teherans Billigdrohnen ihre Ziele treffen, desto höher die Kosten für Washington.

 

Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereiten sich auf eine nukleare Katastrophe vor, sollte der Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran weiter eskalieren.

UN-Mitarbeiter beobachten die Folgen der US-israelischen Angriffe auf iranische Atomanlagen und bleiben wachsam gegenüber jeglicher nuklearer Bedrohung, erklärte Hanan Balkhy, WHO-Regionaldirektorin für das östliche Mittelmeer, gegenüber POLITICO.

Die Mitarbeiter seien auf einen nuklearen Zwischenfall im weiteren Sinne vorbereitet, einschließlich eines Angriffs auf eine Atomanlage oder des Einsatzes einer Atomwaffe, so Balkhy. „Wir denken darüber nach und hoffen inständig, dass es nicht dazu kommt.“

Die WHO schult ihre Mitarbeiter im Umgang mit nuklearen Zwischenfällen und berät Behörden zu den Risiken für die öffentliche Gesundheit und zu Schutzmaßnahmen.
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Wenn nicht dieses Mal, dann irgendwann in der Zukunft. Die Muslime im Nahen Osten werden früher oder später Atomwaffen erlangen und einen Krieg entweder mit den Juden oder untereinander beginnen
 
Bei den Ukrainern hatte mich das auch immer sehr verwundert. Ich hielt sie für einfältig und unfähig aber die Menschen waren erstaunlich reflektiert und tief. Verglichen mit den Türken sind sie eigentlich viel weiter aber ihnen geht es erstaunlich schlecht. Es gibt wohl noch Aspekte, die ich nicht bedenke oder erkannt habe.

Meinst du (auch) Ukrainer, die du persönlich kennengelernt hast?


Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereiten sich auf eine nukleare Katastrophe vor, sollte der Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran weiter eskalieren.

UN-Mitarbeiter beobachten die Folgen der US-israelischen Angriffe auf iranische Atomanlagen und bleiben wachsam gegenüber jeglicher nuklearer Bedrohung, erklärte Hanan Balkhy, WHO-Regionaldirektorin für das östliche Mittelmeer, gegenüber POLITICO.

Die Mitarbeiter seien auf einen nuklearen Zwischenfall im weiteren Sinne vorbereitet, einschließlich eines Angriffs auf eine Atomanlage oder des Einsatzes einer Atomwaffe, so Balkhy. „Wir denken darüber nach und hoffen inständig, dass es nicht dazu kommt.“

Die WHO schult ihre Mitarbeiter im Umgang mit nuklearen Zwischenfällen und berät Behörden zu den Risiken für die öffentliche Gesundheit und zu Schutzmaßnahmen.
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Wenn nicht dieses Mal, dann irgendwann in der Zukunft. Die Muslime im Nahen Osten werden früher oder später Atomwaffen erlangen und einen Krieg entweder mit den Juden oder untereinander beginnen

Wem würde man aktuell am ehesten zutrauen, Atomwaffen einzusetzen. Das ist hier die Frage.
 
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