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Iran News....

trump ist sauer auf die kurden,sie werden bezahlen dafür
trump: wir haben waffen an die iranische opposition über eine gruppe (kurden) verschickt,sie haben die waffen einfach behalten:mrgreen:
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Da weltgrößte A....loch bezahlt niemanden dafür. Und wäre ich Kurde, würde ich Trump noch einen größeren Haufen vor die Tür scheißen
 
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Trump hat hier nicht Unrecht, man hat den Irak nach der Invasion einfach dem iranischen Einfluss überlassen, jetzt sehen wir im Irak, Pro Iranische Milizen die Raketen abfeuern, ähnlich wie die Hisbollah im Libanon


Stimmt, absolut genial! Warum hat Obama eigentlich nicht einfach beim Irak angefragt? Das Land war nach acht Jahren US-Besatzung ja praktisch ein blühendes Wellness-Resort für Diplomatie und Stabilität. Wer braucht schon mühsame Atomabkommen mit dem Iran, wenn man stattdessen einfach mit dem Irak Besties werden kann, das hat ja historisch gesehen schon immer so reibungslos und völlig ohne Nebenwirkungen funktioniert.
Trump behauptet regelmäßig, Obama habe den Iran gegenüber Israel bevorzugt und ihm mit dem Atomabkommen den Weg zur Bombe geebnet.
Die Realität: Faktenchecks weisen darauf hin, dass das Geld, das unter Obama an den Iran floss, eingefrorene eigene Vermögenswerte des Irans aus der Zeit vor 1979 waren und kein Geschenk der USA. Einfach nur peinlich, das weltgrößte A....loch mit seinen ständigen Lügen. Er will damit nur seine überragende Dummheit kaschieren. Die Empfehlung, sich eher mit dem Irak anzufreunden, wird von Kritikern als besonders ironisch angesehen, da die US-Intervention im Irak maßgeblich dazu beitrug, den regionalen Einfluss des Irans überhaupt erst zu stärken.

SemperFi samt Trump eigentlich keine Ahnung, oder SemperFi folgt den Lügen des weltgrößten Arschlochs.

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Geheimdienstchef der iranischen Revolutionsgarde getötet
Die iranische Revolutionsgarde hat gestern den Tod ihres Geheimdienstchefs gemeldet. Der „einflussreiche und gebildete Chef des Geheimdienstes des Korps der Islamischen Revolutionsgarde, Madschid Chademi“, sei „im Morgengrauen“ bei einem US-israelischen Angriff getötet worden, teilte die Revolutionsgarde im Onlinedienst Telegram mit und sprach von einem „verbrecherischen Terroranschlag des amerikanisch-zionistischen Feindes“.

 
Trump verschärft Drohung gegen Teheran
US-Präsident Donald Trump hat Montagabend versucht, den Druck auf das Regime im Iran nochmals zu erhöhen. Auf einer Pressekonferenz Montagabend in Washington sagte er, es müsse bis zur gesetzten Frist am Dienstagabend einen Deal mit dem Iran geben, der für ihn akzeptabel sei. Andernfalls werde jede Brücke im Iran bis Dienstag um Mitternacht zerstört sein. Der Iran forderte erneut ein Kriegsende.

Trump drohte weiters, auch jedes Kraftwerk im Iran werde um Mitternacht zerstört sein. Er wolle aber nicht, dass es so weit komme. Kritikerinnen und Kritikern zufolge würde Trump Kriegsverbrechen begehen, wenn die USA zivile Kraftwerke angreifen. Trump sagte dazu, das mache ihm „keine Sorgen“. Kurz vor der Pressekonferenz hatte Trump den Iran beschimpft. Auf die Frage, warum ein Angriff auf die Infrastruktur des Landes seiner Meinung nach kein Kriegsverbrechen sein solle, sagte Trump, weil sie „Tiere“ seien.

 
75 Meter. Ein Waffenstillstandsvorschlag. Und niemand antwortet. Wort gebrochen
Trump hatte es versprochen. Nach dem ersten israelischen Angriff auf South Pars im März sagte er öffentlich, Israel werde dort nicht wieder angreifen. Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte am Montag den zweiten Angriff auf die Anlage persönlich. South Pars ist die größte petrochemische Fabrik Irans, verantwortlich für rund 50 Prozent der nationalen Produktion, und gleichzeitig das größte Gasfeld der Welt, geteilt zwischen Iran und Katar.

Ein Versprechen. Gebrochen. Ohne Erklärung.

75 Meter. So nah traf ein anderer Angriff am Atomkraftwerk Buschehr vorbei. Der UN-Atomwächter IAEA bestätigte es am Montag. Generaldirektor Rafael Grossi forderte ein sofortiges Ende solcher Angriffe und sprach von einer sehr realen Gefahr für die nukleare Sicherheit. Das Kraftwerk versorgt rund eine Million Haushalte mit Strom, betrieben mit niedrig angereichertem Uran aus Russland, mit russischen Technikern vor Ort. Seit Kriegsbeginn gab es vier Angriffe in unmittelbarer Nähe des Geländes. Der letzte tötete einen Sicherheitsmitarbeiter und beschädigte ein Nebengebäude.

 
Journalist: Wie hilft es dem iranischen Volk, wenn Sie bombardieren?
Powerclown: Für wen arbeiten Sie?
Journalist: PBS
Powerclown: Das ist eine radikale linke Gruppe von Verrückten. Die Menschen im Iran sind verärgert, wenn sie keine Bomben hören, weil sie frei sein wollen.

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Iran lehnt ab. Trump will das Öl – Waffen verschwunden – Und Dienstag steht vor der Tür
Iran hat den Waffenstillstandsvorschlag abgelehnt. Die Antwort ging über Pakistan an Washington. Mojtaba Ferdousi Pour, Leiter der iranischen Diplomatenmission in Kairo, sagte es klar: Wir akzeptieren keinen bloßen Waffenstillstand. Wir akzeptieren nur ein Ende des Krieges mit Garantien, dass wir nicht erneut angegriffen werden. Der Vorschlag der ägyptisch-pakistanisch-türkischen Vermittler – 45 Tage Pause, Öffnung der Straße von Hormus, danach Verhandlungen – liegt damit vorerst auf Eis. Ein regionaler Diplomat, der an den Gesprächen beteiligt ist, sagte, die Bemühungen seien nicht gescheitert. Man rede noch mit beiden Seiten. Was das bedeutet, wenn eine Seite bereits Nein gesagt hat, blieb offen. Der türkische Außenminister Hakan Fidan telefonierte mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghchi. Thema: der Stand des Krieges. Details wurden nicht genannt.

Trump saß derweil beim Ostereierrollen auf dem Rasen des Weißen Hauses und sprach mit Journalisten. Er sagte, Iran wolle einfach nicht aufgeben. Sie werden es aber tun. Und wenn nicht, werden sie keine Brücken haben, keine Kraftwerke, nichts. Dann fügte er hinzu, es gebe noch andere Dinge, schlimmer als diese beiden – er wolle aber nicht weiter darauf eingehen.

 
Der Typ ist einfach irre.
„Das ganze Land könnte in einer einzigen Nacht ausgelöscht werden. Und diese Nacht könnte schon morgen sein.“

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13.000 Ziele. Teheran brennt und ein Musiker sitzt vor einem Kraftwerk

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Teheran – In dieser Nacht war Teheran das, was Teheran in zu vielen Nächten geworden ist. Explosionen. Tieffliegende Kampfjets. Wohngebäude, die nicht mehr stehen. Menschen, die nicht mehr wissen, wohin. Szenen, für die es keine anderen Worte gibt als die, die man nicht hören will.

Israel beanspruchte die jüngste Angriffswelle auf die iranische Hauptstadt, ohne Details zu nennen. Das US-Zentralkommando teilte mit, die amerikanischen Streitkräfte hätten seit Kriegsbeginn über 13.000 Ziele getroffen. 13.000. In weniger als sechs Wochen. Darunter Wohngebäude, Universitäten – in den letzten Tagen zwischen 20 und 30 akademische Einrichtungen – Infrastruktur, Energieanlagen, alles was eine Stadt am Leben hält und alles was Menschen brauchen um morgens aufzustehen und zu wissen, dass der Tag kommt.

Ali Ghamsari, ein iranischer Musiker, hat sich vor dem Damavand-Kraftwerk in Teheran auf einen Teppich gesetzt, eine Decke um sich gelegt, sein Instrument neben sich. Er plant, zu bleiben. Er sagte in einem Video: Heute gibt es Drohungen, unsere Infrastruktur anzugreifen. Es geht um Iran. Es geht um euch. Um mich. Um unsere Familien, Kinder, Krankenhäuser. Wenn es keinen Strom gibt, gibt es kein Wasser.

Ein Musiker sitzt vor einem Kraftwerk und erklärt der Welt, was Krieg bedeutet.

Trumps Frist läuft um 20 Uhr Ortszeit Washington ab. Jede Brücke in Iran solle bis Mitternacht zerstört sein, hatte er am Montag gesagt. Kraftwerke würden brennen und nie wieder benutzt werden. Vier Stunden reichten dafür. Auf die Frage, ob Kriegsverbrechen ein Thema seien, antwortete er, das besorge ihn überhaupt nicht.

 

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Der Typ ist einfach irre.
„Das ganze Land könnte in einer einzigen Nacht ausgelöscht werden. Und diese Nacht könnte schon morgen sein.“

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Der ist irre und krank sind diejenigen die ihm huldigen !
 
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