Trump lehnt Iran-Gespräche ab und setzt auf wirtschaftlichen Druck
Der US-Präsident droht Handelspartnern des Iran mit Konsequenzen.
Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump derzeit keine Gespräche mit dem Iran an und setzen stattdessen auf wirtschaftlichen Druck. „Wir wollen nicht mit ihnen sprechen. Wir streben kein Treffen oder Ähnliches an“, sagte Trump am Donnerstag im Oval Office. Zuvor hatte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärt, die wirtschaftlichen Maßnahmen der USA würden so lange fortgesetzt, bis der Iran zu ernsthaften Verhandlungen bereit sei.
Mit der „Operation Economic Outcast“ solle die iranische Wirtschaft „zerstört“ werden, sagte Leavitt im Fernsehsender Fox News. Derzeit fänden keine Verhandlungen statt. Trump halte sich jedoch weiterhin alle Optionen offen.
kurier.at
Der US-Präsident droht Handelspartnern des Iran mit Konsequenzen.
Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump derzeit keine Gespräche mit dem Iran an und setzen stattdessen auf wirtschaftlichen Druck. „Wir wollen nicht mit ihnen sprechen. Wir streben kein Treffen oder Ähnliches an“, sagte Trump am Donnerstag im Oval Office. Zuvor hatte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärt, die wirtschaftlichen Maßnahmen der USA würden so lange fortgesetzt, bis der Iran zu ernsthaften Verhandlungen bereit sei.
Mit der „Operation Economic Outcast“ solle die iranische Wirtschaft „zerstört“ werden, sagte Leavitt im Fernsehsender Fox News. Derzeit fänden keine Verhandlungen statt. Trump halte sich jedoch weiterhin alle Optionen offen.
Trump lehnt Iran-Gespräche ab und setzt auf wirtschaftlichen Druck
Der US-Präsident droht Handelspartnern des Iran mit Konsequenzen.