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Islamische Namen im Kosovo werden albanisiert

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Südslawe oder Beo? X-D :toofunny:

Höchstwarscheinlich wurde ihm übersetzt.Er konnte nicht adhoc auf albanisch reagieren,erst nach einer gewissen (verdächtigen) Zeit grub er meinen Post aus und antwortete...Und dann auch übelst allgemein.
Ich will den mal in der Shoutbox albanisch sprechen sehen,während ein Mod da ist und die IP checkt.(Natürlich spontan und ohne vorher abgemachten Termin):biggrin:


...Die letzten Fakes von Südslawe waren komischerweise alles muslimische Albaner mit netter Prägung.Und dann hiess er auch Isudin Blabla ->Namensähnlichkeit.
 
Süß, wie die 3 albanischen Schlümpfe Delpederu, Kalb Igel und Albernion sich an den Eiern kratzen und dabei dreckig lachen.

Ihr seid eh Diaspora Opfer, unten siehts sowieso anders aus. Kosova ist und bleibt muslimische Mehrheit.

:toofunny:
Kein Wunder, dass so ein dummer Mensch wie du in Aplerbeck wohnt. Gib mir die Pyschatrie in der du dich befindest, ich komm dich besuchen! :lol:


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Süß, wie die 3 albanischen Schlümpfe Delpederu, Kalb Igel und Albernion sich an den Eiern kratzen und dabei dreckig lachen.

Ihr seid eh Diaspora Opfer, unten siehts sowieso anders aus. Kosova ist und bleibt muslimische Mehrheit.


Noch Mal für dich!

Eine Art Staatsreligion ist im Kosovo der albanische Nationalismus. „Der Islam wurde den Albanern nur aufgezwungen“: Mit dieser Formel weisen überzeugte Nationalisten alle Avancen von Saudis und bosnischen Mudschaheddin zurück. Die Kindern bekommen albanische Vornamen wie Ilir oder Dardan, Vlora oder Teuta. Wer Hajrudin, Nezir oder Muharem heißt, schämt sich oft dafür.

Albaniens Nationalheld ist Skanderbeg, ein christlicher Fürst, der die damals christlichen Albaner im 15. Jahrhundert gegen die muslimischen Osmanen verteidigte. Gleich dahinter kommt die katholische Mutter Teresa. Kinnbart und Hidschab gehören allenfalls im ländlichen Mazedonien zum Straßenbild, die dortigen Albaner gelten andernorts als konservativ und rückständig. Im Kosovo herrschte nach dem 11. September 2001 einhellige Solidarität mit den US-Befreiern.

Seither allerdings ist zwischen albanischem Nationalismus und muslimischem Fundamentalismus eine ideologische Brücke entstanden. „Hätten wir nicht den Islam angenommen, so wären wir heute Serben oder Griechen“, sagt Abdi Baleta, Chefideologe dieser Ideen. Der Albaner aus Tirana war Diplomat unter dem kommunistischen Diktator Enver Hoxha und führt seit dem Umsturz 1991 diverse Splitterparteien. In Albanien hat der bekennende „Großalbaner“ nur eine kleine Minderheit hinter sich.

Kosovo galt von solchen Ideen lange als frei. In der Emigration, wo viele junge Albaner als Teil einer deklassierten Einwandererschicht aufwachsen, finden Baletas Thesen aber mehr Widerhall und gelangen so auch auf den Balkan zurück. Der neue kosovarische Kulturminister Memli Krasniqi ist für Teile der jungen Generation ein Idol. Als erste Amtshandlung ließ Krasniqi die Portraits von Mutter Teresa und des betont säkularen Staatsgründers I. Rugova im Flur seiner Behörde abhängen.

Kosovo: ?Staatsreligion? Nation | Politik - Frankfurter Rundschau

Die zwei zuletzt im einstigen Jugoslawien in den Jahren 1991 und 1981 landesweit durchgeführten Volkszählungen wurden von der albanischen Bevölkerungsmehrheit im Kosovo mehr oder weniger boykottiert. Praktisch werden von der anstehenden Volkszählung erste zuverlässige Bevölkerungsdaten seit 40 Jahren erwartet. Kosovo hat derzeit schätzungsweise zwischen 1,9 und 2,4 Millionen

http://www.balkanforum.info/f61/volkszaehlung-kosovo-2011-a-192114/
 
jetzt haben die türken nichts mehr in der hand

weder noch können sie sagen wir sind kommunisten noch das wir kosovo christialisieren wollen , noch dass wir atheisten sind , noch dass kosovo muslimisch ist

jetzt bleibt ihnen nur noch das :

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Noch Mal für dich!

Eine Art Staatsreligion ist im Kosovo der albanische Nationalismus. „Der Islam wurde den Albanern nur aufgezwungen“: Mit dieser Formel weisen überzeugte Nationalisten alle Avancen von Saudis und bosnischen Mudschaheddin zurück. Die Kindern bekommen albanische Vornamen wie Ilir oder Dardan, Vlora oder Teuta. Wer Hajrudin, Nezir oder Muharem heißt, schämt sich oft dafür.

Albaniens Nationalheld ist Skanderbeg, ein christlicher Fürst, der die damals christlichen Albaner im 15. Jahrhundert gegen die muslimischen Osmanen verteidigte. Gleich dahinter kommt die katholische Mutter Teresa. Kinnbart und Hidschab gehören allenfalls im ländlichen Mazedonien zum Straßenbild, die dortigen Albaner gelten andernorts als konservativ und rückständig. Im Kosovo herrschte nach dem 11. September 2001 einhellige Solidarität mit den US-Befreiern.

Seither allerdings ist zwischen albanischem Nationalismus und muslimischem Fundamentalismus eine ideologische Brücke entstanden. „Hätten wir nicht den Islam angenommen, so wären wir heute Serben oder Griechen“, sagt Abdi Baleta, Chefideologe dieser Ideen. Der Albaner aus Tirana war Diplomat unter dem kommunistischen Diktator Enver Hoxha und führt seit dem Umsturz 1991 diverse Splitterparteien. In Albanien hat der bekennende „Großalbaner“ nur eine kleine Minderheit hinter sich.

Kosovo galt von solchen Ideen lange als frei. In der Emigration, wo viele junge Albaner als Teil einer deklassierten Einwandererschicht aufwachsen, finden Baletas Thesen aber mehr Widerhall und gelangen so auch auf den Balkan zurück. Der neue kosovarische Kulturminister Memli Krasniqi ist für Teile der jungen Generation ein Idol. Als erste Amtshandlung ließ Krasniqi die Portraits von Mutter Teresa und des betont säkularen Staatsgründers I. Rugova im Flur seiner Behörde abhängen.

Kosovo: ?Staatsreligion? Nation | Politik - Frankfurter Rundschau



http://www.balkanforum.info/f61/volkszaehlung-kosovo-2011-a-192114/
Endlich gibst du den Text nicht als dein eigenes aus, du machst Fortschritte mein pyschisch labiler Nachbar :app:
 
:facepalm:

Was kratzt es die Forenmoslems wenn jemand freiwillig seinen Namen ändert? Die Leute scheissen auf euer Allah Gelabber, sie können auch glauben ohne gleich Mehmet oder Ali zu heissen.

Ich finde es gut das im Kosovo langsam aber sicher die Extremisten an Land verlieren, kein Mensch braucht irgendwelche Wahabiten die einem einhämmern wollen wie man sein Leben leben soll und zu welchem Gott man betet.

Die religösesten Albaner finden sich übrigens nicht im Kosovo sondern in Mazedonien, aber auch hier verliert die Religion für die jüngeren immer mehr an Bedeutung, Allah sei Dank.
 
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