Tut mir Leid, aber diese Uneinstimmigkeit kann kein endgültiger Standpunkt sein. Es ist klar, dass diese zwei Vorstellungen in Konflikt miteinander geraten, aber die Religion hat entweder die Möglichkeit in Koexistenz mit der Verfassung, also unter den Regeln des Staates zu existieren oder gar nicht.
Das Christentum in Europa hat erkannt, dass es sich nicht länger erlauben darf, die Gesetze des Staates zu missachten und eigene Ordnungsregeln zu propagieren, die im totalen Kontrast zu Verfassung oder ähnlichem steht. Die einzige Möglichkeit bestehen zu bleiben ist demnach eine neue Interpretation der Bibel, die im Einklag mit dem Staat steht. Aus diesem Grund gibt es auch keinen Koflikt zwischen Religion und Staat in DE und auch keine christlichen Radikalen in DE. (Wobei auch hier noch eine Anmaßung erfolgt, siehe die ganzen Kinderschänder, die gedeckt wurden und lächerliche Haftstrafen erfahren)
Der Islam muss sich vor die selbe Entscheidung stellen, denn es darf nicht sein, dass sich eine Religion anmaßt den Staat in Frage zu stellen und zu ersetzten, das ist Mittelalter und nicht akzeptabel.In diesem Sinne