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Islamophobie Sammelthread

Hier im Forum wird Islamophobie geduldet (falls Insider es nicht sieht).
Falls man was Antisemitischen sagt kann es sein da man gesperrt werden kann.
 
Du meinst billige Lippenbekenntnisse? Viele...sehr viele.. Das macht sie lange noch nicht zu einem "Volk". Wie man sehen kann..
 
Der Vergleich zwischen Juden und Muslimen hinkt von Anfang an. Die Juden in Europa verhielten sich eigentlich immer betont unauffällig und waren sich der Tatsache bewußt, daß sie eine Minderheit darstellten (und daß Minderheitenschutz noch nicht so richtig erfunden war). Sie waren mehr oder weniger geduldet und immer mal wieder Objekt von Anfeindungen, wenn etwas unrund lief. Sie pflegten ihre Kultur und ihre Eigenheiten, sie versteckten sich in der Regel nicht, aber sie traten auch nicht offensiv auf. In etwa so, wie es auch die ersten "Gastarbeiter" aus der Türkei taten.

Inzwischen hat sich vieles verändert. Zum einen natürlich die Gesellschaft im "Westen". Religion hat nach dem Krieg stark an Bedeutung und Einfluß verloren und religiöse Toleranz war Programm. Zum anderen die Bevölkerung. Migration in den heute üblichen Dimensionen war weitgehend unbekannt, wenn man einmal von den Auswanderern in die "neue Welt" absieht, die sich aber in der Regel nicht in eine vorhandene Gesellschaft integrierten, sondern eher eine neue Gesellschaft gründeten. Und auch den islamischen Gesellschaften. War der Islam früher mehr oder weniger selbstverständliches Beiwerk, der eine Nebenrolle gespielt hat, während ein Monarch (ersatzweise auch ein Diktator, General oder "Präsident") alle Fäden fest in der Hand hielt und bestimmte, wo es lang ging, spielt er nun scheinbar eine Hauptrolle, da er immer mehr als Legitimation für gewaltsame Umstürze und Umsturzversuche dient. Die Religion wurde zweckentfremdet und zur Waffe instrumentalisiert. Zwar ist das Judentum für Israel ebenfalls indentitätsstiftend und auch dort gibt es natürlich Fanatiker, aber eine derartige Vergewaltigung hat es nicht erfahren. NAtürlich muß man dabei aber auch immer im Auge behalten, daß es auf der Welt wesentlich mehr Muslime gibt, als Juden.
 
Die Juden waren komplett integriert, ja gar assimiliert, redeten perfektes Deutsch, hatten deutsche Namen und heirateten Deutsche, und der Dank dafür war?

Klar das sich Heute einige Migranten nicht assimilieren lassen wollen, man verliert nur die eigene Identität und am Ende ist man trotzdem der Idiot.
 
Na ja, aber was ist man, wenn man sich gar nicht assimiliert? Ein Scheiß-Kanacke, der nur von Hartz-IV lebt, ständig am Ficken ist mit seinen zahllosen Kopftuch-Weibern oder bestenfalls Gammelfleisch vom Drehspieß verkauft? Das erscheint mir auch nicht erstrebenswerter.

Was ist für so viele Muslime so schwer daran, einen vernünftigen Mittelweg zu finden? Asiaten oder Afrikaner schaffen es doch auch. Man kann doch seinen Glauben und seine Kultur haben und leben, aber dennoch die Landessprache beherrschen und die Gesetze respektieren. Und es gibt ja auch zahlreiche Beispiele, die beweisen, daß das auch für Muslime durchaus möglich ist.
 
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