Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Islamophobie Sammelthread

Typisch Heuchler, rumheulen dass man ihnen was vorwirft, weil es " ja nix damit zutun hat", aber dann das selbe meinen.
 
Schon schlimm, was da unten abgeht. So kann es nicht weitergehen, eine Zweistaatenlösung muss sofort her!!!
20 Minuten - «Auch wenn ich Araber wäre, wäre es nicht o.k.!» - News

Jude greift Jude an


16. Oktober 2015 21:23; Akt: 16.10.2015 21:27 Print
«Auch wenn ich Araber wäre, wäre es nicht o.k.!»

Ein strenggläubiger Jude geht auf einen Israeli los, weil er ihn für einen Araber hält. Vom Krankenhausbett aus wendet sich das Opfer an die Öffentlichkeit und spricht Klartext.

Bildstrecke im Grossformat »
1734E9444C5EC0F2945BE536325F7FA8.jpg

1790DBEA959833F14190EEADF615449E.jpg

6E0D2C1E31D391264F3835385DA25B05.jpg

9B9D49BEB9A0AC0AACE93C424D5C90E2.jpg

52131B7724C80B36CC409F110196FE82.jpg

AA0CA1B6ECBF98FC9E34A73EC2CDB0F1.jpg

A9F7E3A527D494C09F000871E1AC07C5.jpg

93FF522C66D2CB1E9534B4E50FF2189A.jpg

1150D334450682CAD35484FB8F7476B9.jpg

89412D77AF630B364C961415525D1855.jpg

FB30CE178E823236B4C14172DC823E59.jpg



11|11
Grenzpolizisten setzen Betonblöcke vor dem Eingang zu Ost-Jerusalem.
Bild: AP/Sebastian Scheiner

news


«Man sollte nie auf irgendjemanden einstechen. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle gleich», sagt Uri Rezken, nachdem ein Landsmann ihn verletzt hat. Doch sein Appell dürfte ungehört bleiben. Die Fronten in Israel ... ... bleiben verhärtet und der Alltag ... ... bleibt von Gewalt geprägt. Ein Bild, wie es dieser Tage immer wieder vorkommt: Die Polizei erschoss einen Palästinenser, der in Jerusalem auf eine Jüdin einstach. Checkpoint: Israelische Soldaten durchsuchen Paläsinenserinnen, die Ost-Jerusalem verlassen wollen. Schiessübungen, um für Messerattacken gewappnet zu sein. Das Ende einer Hausdurchsuchung der israelischen Polizei im Dorf Tel in der Nähe von Nablus. Der ewige Konflikt hat Generationen auf beiden Seiten vergiftet. An der Grenze des Gazastreifens. Grenzpolizisten setzen Betonblöcke vor dem Eingang zu Ost-Jerusalem.

ein aus i



  • Artikel per Mail weiterempfehlen


Zum Thema



Fehler gesehen?




Uri Rezken arbeitet auf einem Markt in einem Vorort der israelischen Hafenstadt Haifa, als er auf einmal einen rasenden Schmerz spürt: Von hinten sticht ihn ein Mann mit einem Messer viermal in den Rücken und schreit: «Du verdienst es, du verdienst es, arabischer Bastard!»

Infografik Der Nahostkonflikt Er habe dem Angreifer, einem orthodoxen Juden, nur noch ins Gesicht schreien können: «Ich bin Jude!», dann sei der andere wieder auf ihn losgegangen. «Ich musste davonrennen, sonst wäre ich getötet worden», sagt Rezken aus seinem Krankenhausbett in Haifa einem lokalen Nachrichtensender.
Als der Reporter darauf hinwies, dass es sich bei dem Angriff offenbar um eine Verwechslung gehandelt habe, stellte Rezken klar: «Was meinen Sie damit? Auch wenn ich Araber wäre, wäre das nicht o.k.!»
Weitere ähnliche Zwischenfälle
«Es spielt keine Rolle, ob ein Araber, ein Jude, eine gläubige, eine orthodoxe oder eine nicht-religiöse Person auf mich einstach.» Tatsache sei, dass der Angreifer ein Verbrechen aus Hass verübt habe: «Es war ein Verbrechen aus rassistischen Gründen auf der Basis religiöser Unterschiede. Man sollte nie auf irgendjemanden einstechen. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle gleich.»
Die Polizei verhaftete den Angreifer. Seine Identität wurde nicht veröffentlicht, doch er soll der Polizei bereits bekannt sein und gemäss seines Anwalts psychische Probleme haben.
In den letzten Tagen gab es ähnliche Zwischenfälle von «Verwechslungen»: In Tel Aviv verprügelte ein Mob einen jüdischen Mann, weil er diesen für «einen Terroristen» hielt. Und letzte Woche prügelte in der Küstenstadt Netanya eine Gruppe auf einen Araber ein, bis ein Passant sich schützend über den Mann warf.

Auch wenn Menschen wie Uri Rezken für mehr Toleranz auf beiden Seiten plädieren – die Gewaltspirale dreht sich immer weiter, befeuert von allen Seiten: Am Freitag stach in Hebron ein Palästinenser auf einen israelischen Soldaten ein. Der Mann hatte sich als Journalist ausgegeben. Er wurde erschossen. Nach Militärangaben erlitt der Soldat mittelschwere Verletzungen.

Spannungen und beispiellose Massnahmen

Ebenfalls im Westjordanland warfen Palästinenser Brandbomben auf die den Juden heilige Stätte des Josefsgrabs. Ein Beamter des israelischen Aussenministeriums, Dore Gold, sagte, die Anlage sei angegriffen worden, «nur weil es ein Ort ist, an dem Juden beten».

Israelische Soldaten feuerten am Freitag Tränengas und gaben Schüsse ab, als sich Hunderte Palästinenser vom Gazastreifen einem Grenzübergang nach Israel näherten. Einige von ihnen warfen Steine auf das Tor. Der palästinensische Gesundheitsbeamte Aschraf al-Kidra sagte, ein Palästinenser sei getötet und zwei weitere seien durch das israelische Feuer verletzt worden.

Die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern sind in den zurückliegenden Wochen eskaliert. Im vergangenen Monat kamen acht Israelis bei palästinensischen Angriffen ums Leben. Mehr als 30 Palästinenser wurden durch israelische Schüsse getötet, darunter 15 Messerangreifer.

Als Reaktion auf die Angriffe hat Israel beispiellose Massnahmen ergriffen. Dazu gehört unter anderem die Einrichtung von Kontrollpunkten in arabischen Vierteln von Jerusalem. Zudem wurden Einschränkungen für den Besuch der in der Altstadt gelegenen Al-Aksa-Moschee eingeführt. Männer unter 40 Jahren dürfen die Stätte nicht betreten.
 
Was für ein Quatsch, den Nationalsozialismus mit dem Christentum zu belegen. :lol:
Der Nationalsozialismus war eine Rein politische Masche und hatte mit dem Christentum 0 % zu tun, ich meine allein dieses Bild von Hitler aus einer Kirch gehend nehmen und dass als Beweis zu nehmen und dann mit "zwischen den Zeilen lesen" um einen auf schlau zu tun wie all diese Hobby Verschwörungskritiker bei Facebook, mit Hauptschulabschluss.
Hitler war vom Islam begeistert und von der Idee, dass es eine Ehre ist für sein Land zu fallen, siehe Handzar. Heißt dies Hitler Weltvorstellung entspricht dem Islam ? Nein tut es nicht.

Ihr ganzen Heuchler Religiösen seid wirklich die schlimmsten Unmenschen, statt ständig beweisen zu wollen dass eure Religion besser ist und die anderen falsch, solltet ihr wirklich mal anfangen die werte die einen guten Menschen laut Bibel oder Koran ausmachenzu lernen. Hier im Forum alleine sind schon genug von euch irgendwelche Islamzentren besuchen in jedem Dorf aber einem ganzen Volk nur dass schlechteste Wünschen und einen auf gläubig machen dann andere hier die ständig alle Moslems als radikale darstellen wollen und dann Jesus gute Taten als Beweis zu haben man ist Anhänger der richtigen Religion, aber an die eigenen Taten wird nicht gedacht.

Deshalb hasse ich es hier über Religion zu reden bzw. allgemein ist das eine private Sache aber einige hier denken wenn man den anderen Religionen keinen Respekt zollt und seine Religion IN EINEM FORUM (:lol:) verteidigt hat man einen Platz im Paradies sicher. Aber egal jeder wird sich eines Tages für sein Handel rechtfertigen müssen und unsere Lebenszeit ist kürzer als die meisten denken. (:
 
Interessant war aber Hitlers Weltanschauung, die religiöse und säkulare Traditionen verwarf und beruhte doch gleichzeitig auf beiden. Er war kein origineller Denker, aber er lieferte eine bestimmte "Lösung" für eine Krise des Denkens sowie des Glaubens. Er wollten diese Bereiche zusammenführen, es war für ihn eine verführerische Kollision, die beide zerstören sollten.

Hitler griff bewusst auf Bilder und Begriffe zurück, die eben den Christen vertraut waren: Gott, Gebete, die Ursünde, Gebote, Propheten, das auserwählte Volk, Messias um eben seine Darstellung, Ideen und letztendlich Überzeugung zu verwirklichen. Er sah sich als jemand, dass er im Sinne des allmächtigen Schöpfers handelte, bzw. indem er sich gegen die Juden wehre, kämpfe er für das Werk des Herrn.
 
Interessant war aber Hitlers Weltanschauung, die religiöse und säkulare Traditionen verwarf und beruhte doch gleichzeitig auf beiden..


Hitler hatte im Grunde eine Cocktailideologie. Die ideologischen Sachen die z.B aus dem Neutemplerorden (Orden der christlichen Frömmigkeit) über die Ariosophie kamen, hatte er einfach übernommen und so getan, als seis aus seiner Partei, damit er sich damit schmücken konnte.

Deswegen tun viele Leute so, als wären Ideen ausm Nationalsozialismus nicht überm christlichem Namen gelaufen, und tun so als wäre Hitler der Ideengeber, er war im Grunde nur die ausführende Kraft, einer Ideologie die sich vorher auch über Organisationen geformt hatte.

Im Grunde waren die Kernideen schon vorher formuliert wurden, Hitler hatte diese nur umgesetzt und so seinen Cocktail dazu beigetragen.

Wenn mans noch genau nimmt, war er verglichen noch harmlos, was seine Vorläufer erwartet haben.

Später entwickelten zwei Strömungen in der Ariosophie die ein Teil wollte sich vom Christentum lösen um dann im Namen der nordischen Mythologie zu agieren.
Diese zwei Lager hatten sich mitunter bekämpft.

Hitler hat halt beides genommen um die Massen mit zu mobilisieren um seine eigene NS-Ideologie zu formen.
Dabei kamen ja viele Sachen nicht von dem. In seiner NS-ZEit hatte er eigene Philosophen die neben dem rum liefen und die sich überlegt haben, wie man diese Ideologie weiter verwenden kann.

Später gingen die immer mehr in Richtung Nordische Mythologie in einer Kreuzung mit griechisch, römischer Antike = arisches Weltreich quasi.

Das jedoch viele Inhalte aus christlich politischer Ecke kamen, tut dabei kein unterschied.
 
Zur Erinnerung: kein Nationalsozialist- weder von der einfachen Parteibasis noch aus der Führungsriege des Dritten Reichs- war exkommuniziert worden. Niemand war wegen rassistischer
oder antisemitischer Reden oder Taten oder weil er die Gaskammern in Betrieb gesetzt hat, aus der Kirche ausgeschlossen worden. Auch Adolf Hitler nicht. Sein Buch Mein Kampf sstand
nie auf dem Index librorum prohibitorum, einer von der katholischen Kirche veröffentlichen Liste mit Büchern, die eine Gefahr für den Glauben und die Sitten darstellen. 1924, dem Er-
scheinungsjahr von Hitlers Kampfschrift, wurden Henry Bergson, Andre Gide, Simone de Bouvoir und Jean-Paul Sartre auf den Index gesetzt. Hitler stand nie auf der Liste.
 
Schon komisch, die üblichen Verdächtigen hier eher über irgendeinen Neutemplerscheiß diskutieren (was im übrigend eigentlich total am Thema vorbei ist) anstatt kritisch auf das Thema einzugehen. Öffnet einen eigenen Thread und verbreitet dort eure Theorien, über den Nationalsozialismus inwiefern eine Fuzi Organisation damit zu tun haben könnte.

Der Typ der diese Videos macht ist ne abselute Pappnase.

Der Neutemplerorden, Orden der christlichen Frömmigkeit war mit ein Vorläufer zum Nationalsozialismus, dort wurde die Ariosophie mit dem Namen des Christentums und der "Erlösung" formuliert.

Aber klar, wollen diese "Oberchristen" davon nix wissen.

Nach diesem Kommentar frage ich mich ernsthaft, ob du überhaupt weißt, was der Nationalsozialismus ist und durch welche politischen und wirtschaftlichen Komponente dieser enthält. Falls du dich für Hitlers Rassenwahn interessieren solltest und wo dieser eigentlich herkommt, kann ich dir "Mein Kampf" empfehlen. Für dich als angeblichen Geschichte Studenten sicher leicht zu beschaffen.
 
Zurück
Oben