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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Nein, wir versuchen euch zu integrieren und zensieren lieber alles. Weiterhin müssen wir alles verstecken, was nur christlich aussieht, damit es nicht zu bedauerlichen Einzelfällen kommt.

Tröste dich, Ironie oder Satire ist nicht jedermanns Sache :D

Zur Sache, März 2014 hat Ägypten die Hamas als Organisation verboten, die Büros wurden geschlossen und die Gelder beschlagnahmt. Heute wurde vom ägyptischen Gericht auch der militärische Flügel der Hamas, AlQassam verboten.
 
Tröste dich, Ironie oder Satire ist nicht jedermanns Sache :D

Zur Sache, März 2014 hat Ägypten die Hamas als Organisation verboten, die Büros wurden geschlossen und die Gelder beschlagnahmt. Heute wurde vom ägyptischen Gericht auch der militärische Flügel der Hamas, AlQassam verboten.

Du meinst wohl Gericht der ägyptischen Militärdiktatur
 
haha Die Leute, die Erdogan pausenlos als Diktator deklarieren(Netanyahu,Kilicdaroglu,Bahceli), wollen plötzlich, dass man auf Seiten der Diktatoren ist, nur um Profit darausschlagen zu können:lol:

Sind aber ziemlich viele, die das tun :D Ich nicht, Erdogan ist eher so mehhh.... . Welcher Profit? Nicht mehr von Terroranschlägen heimgesucht zu werden? Das ist sicher ein Gewinn.

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Biji Gazze Biji Kurdistan
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Meine Güte, da bekommt man ja Ohrenkrebs.
 
Politologin: "Projekt palästinensischer Nationalstaat gescheitert"

INTERVIEW | NOURA MAAN
2. Februar 2015, 11:31


Eine Zweistaatenlösung hält Leila Farsakh für unwahrscheinlich, sie setzt auf zwei autonome Regionen in einem Staat

Trotz der wachsenden internationalen Anerkennung, die ein unabhängiger palästinensischer Staat zuletzt erhielt, glaubt die palästinensische Politologin und Autorin Leila Farsakh nicht an die Umsetzung der Zweistaatenlösung in Nahost.


derStandard.at: Schweden hat für eine formale Anerkennung eines palästinensischen Staates gestimmt, das britische Unterhaus, der irische Senat sowie das spanische und das französische Parlament befürworteten die Anerkennung ebenfalls. Wie beurteilen Sie diese Entwicklungen?

Farsakh: Die internationale Anerkennung eines palästinensischen Staates ist sehr gut, da damit auch die Anerkennung des Rechts auf Selbstbestimmung der Palästinenser einhergeht. Aber ich glaube leider, dass der Konflikt mit der Ausrufung eines Staates nicht beendet sein wird. Die Möglichkeit, die sich am ehesten umsetzen lässt, ist ein binationaler Staat.

derStandard.at: Wie könnte dieser binationale Staat aussehen?

Farsakh: Es wäre eine parallele Staatsstruktur, sowohl Israel als auch Palästina müssten anerkannt werden. Die lokale Regierungsstruktur würde bestehen bleiben, gleichzeitig gäbe es eine gemeinsame Verteidigungs- und Außenpolitik. Dafür müssen die beiden Seiten einander natürlich zunächst vertrauen. Die Frage ist, wie man Vertrauen aufbauen kann, wenn die Vergangenheit von so viel Gewalt geprägt war.
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derStandard.at: Die Palästinenser wollen dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten, auch um Verbrechen des Gaza-Kriegs aufzuarbeiten. Wie beurteilen Sie diese Entscheidung?

Farsakh: Ich halte das für einen guten Schritt, aber ich glaube nicht, dass dadurch alle Probleme gelöst werden. Es ist ein guter Weg des gewaltlosen Widerstands, aber dadurch wird nicht genug Druck auf Israel ausgeübt.

derStandard.at: Müsste die internationale Gemeinschaft handeln?

Farsakh: Eine internationale Truppe könnte zum Beispiel den Rückzug Israels aus dem Westjordanland und Gaza beaufsichtigen oder sicherstellen, dass das Rückkehrrecht umgesetzt wird. Die Mechanismen stünden bereit, was fehlt, ist der Druck. Anerkennung auf internationaler Ebene ist sehr wichtig, aber ohne politischen Druck auf Israel wird das nichts bringen. Es wird dem Bestreben nach einem eigenen palästinensischen Staat nur seinen Inhalt und seinen Nutzen rauben. (Noura Maan, derStandard.at, 2.2.2015)

leila.JPG


Leila Farsakh ist eine palästinensische Politologin und lehrt an der University of Massachusetts in Boston. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel zum Nahostkonflikt sowie zum Konzept der Einstaatenlösung. Sie studierte an den Universitäten London und Cambridge. Im Rahmen der VIDC-Konferenz "State Formation in Palestine" hielt sie sich zuletzt in Wien auf.


Politologin: "Projekt palästinensischer Nationalstaat gescheitert" - Nahost-Konflikt - derStandard.at ? International


Gute Idee, aber...


 
Es gibt Tage an denen ich mich freuen kann links zu sein.

jungle-world.com - Archiv - 05/2015 - Inland - Die Bundesanwaltschaft lehnt die Klage wegen des israelischen Vorgehens gegen die »Gaza-Flottille« ab

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Politologin: "Projekt palästinensischer Nationalstaat gescheitert"

INTERVIEW | NOURA MAAN
2. Februar 2015, 11:31


Eine Zweistaatenlösung hält Leila Farsakh für unwahrscheinlich, sie setzt auf zwei autonome Regionen in einem Staat

Trotz der wachsenden internationalen Anerkennung, die ein unabhängiger palästinensischer Staat zuletzt erhielt, glaubt die palästinensische Politologin und Autorin Leila Farsakh nicht an die Umsetzung der Zweistaatenlösung in Nahost.



Politologin: "Projekt palästinensischer Nationalstaat gescheitert" - Nahost-Konflikt - derStandard.at ? International


Gute Idee, aber...



Auch dazu...., aber...., was immer vergessen wird:

Würde die palästinensische Einheitsregierung, deren Mitglied die Hamas ist, dem Terror abschwören und Israel als Staat anerkennen würde es heute anders aussehen. Solange in der Hamas Charta zum töten von Juden (ja, da steht Juden nicht Zionisten!) aufruft und die Regierung das billigt, wird es weder Frieden noch eine Zwei-Staatenlösung geben. Kein anderes Land ausser Israel müsste sich dafür rechtfertigen.
Auf den Abzug Israels aus Gaza, inklusive Siedlungen und Seeblockade hat Hamas mit der Machtübernahme mit Terror geantwortet. Die wollen keinen Frieden, die wollen Israel von der Landkarte haben. Nicht umsonst wurde die Hamas erst als Organisation und nun auch Al Quassam als bewaffneter Flügel der Hamas in Ägypten verboten, nicht umsonst gibt es in Ägypten einen 1,5 km breiten Schutzwall gen Gaza, nicht umsonst wird Rafah abgerissen. Die Hamas will kein Mensch im Nahen Osten und auch nicht in Arabien.
Wer also hätte Sanktionen verdient?
 
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