Rechtsmediziner Manfred Riße:.
Er habe beim Anblick des viereinhalbstündigen Videos, das die Entmannung, Tötung und Schlachtung eines Mannes zeigt, erstmals in seinem Berufsleben „nasse Hände bekommen“, so Risse zu FOCUS: „Ich mache den Job seit 20 Jahren, habe 5000 Obduktionen durchgeführt und mehr als 30 000 Leichen gesehen. Der Kannibalen-Film hat die Grenzen dessen gesprengt, was ich bis dahin an Ekelerregendem, Abstoßendem kannte.“