Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

jemanden bei Plagiarismus/Klauen fremden Gedankenguts erwischt

was würdet ihr tun?


  • Umfrageteilnehmer
    11
Du könntest ihn damit erpressen und als Sexsklaven ausnutzen! :mrgreen:


Ibish...
 
Bionda hat mich mal nicht in einem zwischensatz erwähnt, da ich ja hier mal wieder das absolute gegenteil schrieb als er. :D

hatte überlegt, auf das posting über mir zu antworten, hab es dann aber bleiben lassen.
jeder muss die entscheidungen für sich selber treffen.
und das hast du ja getan.
 
hallo lilith,
du weisst ich mag dich sehr.
und deinen meinungen hier kann man fast nie widersprechen.
und deshalb würde ich gern etwas hinterfragen.

würdest du tatsächlich wollen, daß dein eigenes leben auf einer lüge aufgebaut wird?

1.man vertraut dir einen job an und geht davon aus, daß du ihn nach bestem wissen und gewissen auch machst.
daß du keinen bevorzugst.
würdest du dich für vertrauenswürdig halten, um den nächsten job, evtl. in der nächst höheren stufe zu bekommen?
können menschen, die dir eine position und vor allem, dir das vertrauen geben, sich noch auf dich verlassen?

2.glaubst du es hilft dem betreffendem wirklich?

3.hast du dich fair gegenüber, all den anderen verhalten?
oder bist du den anderen jetzt auch verpflichtet?
wo wirst du die grenzen für die anderen ansetzen?

liebe grüsse
zdravko

Guten Abend!:)
Danke dir erst mal ganz lieb für das Kompliment. Aber sieh mal. Es handelt sich um ein Pflichttutorium, an dem der Betreffene offenbar regelmäßig teilnimmt, auch mitarbeitet. Damit scheint er per se seinen Teilnahmeschein verdient zu haben. Die anzufertigende Hausarbeit war offenbar in erster Linie relevant als Test und zur Hilfe für die Studenten selbst. Denn wenn diese Arbeit von Anfang an nicht zu benoten war, ist wohl ein entsprechendes Bestehen nicht Voraussetzung für den Erwerb der offenbar notwendigen Teilnahmebestätigung. Wenn er dieses Angebot quasi ausgeschlagen hat, dann ist er selbst dumm und schuld. Was passiert denn aber an ernsthafter Bevorzugung gegenüber anderen? Er bekommt ja offenbar keine Note oder einen Nachweis, den er im Gegensatz zu anderen nicht wirklich erbracht hat. Das steht natürlikch außer Frage, dass das nicht geht. Damit würde Bambi tatsächlich ihre Pflichten verletzen. Und dazu würde ich, das darf ich ehrlich sagen, natürlich nicht raten.

Ich glaube, so wird es an sich den Professor nicht ernsthaft interessieren, wer da wie seine Arbeit geschrieben hat. Zumindest klingt es so. Anders wäre es wirklich, wäre sie wissenschaftliche Assistentin und würde prüfungsrelevante Scheine, ob also bestanden oder nicht etc. dafür ausstellen. Oder die Abgabe einer wirklich eigens angefertigten Hausarbeit, auch wenn nicht "bestehenswürdig", wäre Voraussetzung für die Erteilung irgendeines obligatorischen Scheins. Wobei ich dies so nicht als Praxis kenne. Aber so sieht es danach aus, es war Bambis Verpflichtung, diese Arbeit anzubieten, sie dann durchzugehen und auch ein entsprechendes Feedback zu geben. Und das macht sie auch. Sollte der Bursche es dann, wenn es darauf ankommt, diese Dummheit noch einmal probieren, dann ist er selbst schuld. Aber so? Was ist denn ernsthaft passiert? Warum soll ihn wegen hoffentlich des einen Mals möglicherweise das Studium genommen werden? Ich bleibe dabei, ich würde ein ernstes Wort mit ihm reden, aber ihm daraus nicht gleich einen Strick drehen.Zumindest unter den Umständen wie ich sie annehme.

Hoffe mich nicht zu wirr ausgedrückt zu haben.
 
Guten Abend!:)
Danke dir erst mal ganz lieb für das Kompliment. Aber sieh mal. Es handelt sich um ein Pflichttutorium, an dem der Betreffene offenbar regelmäßig teilnimmt, auch mitarbeitet. Damit scheint er per se seinen Teilnahmeschein verdient zu haben. Die anzufertigende Hausarbeit war offenbar in erster Linie relevant als Test und zur Hilfe für die Studenten selbst. Denn wenn diese Arbeit von Anfang an nicht zu benoten war, ist wohl ein entsprechendes Bestehen nicht Voraussetzung für den Erwerb der offenbar notwendigen Teilnahmebestätigung. Wenn er dieses Angebot quasi ausgeschlagen hat, dann ist er selbst dumm und schuld. Was passiert denn aber an ernsthafter Bevorzugung gegenüber anderen? Er bekommt ja offenbar keine Note oder einen Nachweis, den er im Gegensatz zu anderen nicht wirklich erbracht hat. Das steht natürlikch außer Frage, dass das nicht geht. Damit würde Bambi tatsächlich ihre Pflichten verletzen. Und dazu würde ich, das darf ich ehrlich sagen, natürlich nicht raten.

Ich glaube, so wird es an sich den Professor nicht ernsthaft interessieren, wer da wie seine Arbeit geschrieben hat. Zumindest klingt es so. Anders wäre es wirklich, wäre sie wissenschaftliche Assistentin und würde prüfungsrelevante Scheine, ob also bestanden oder nicht etc. dafür ausstellen. Oder die Abgabe einer wirklich eigens angefertigten Hausarbeit, auch wenn nicht "bestehenswürdig", wäre Voraussetzung für die Erteilung irgendeines obligatorischen Scheins. Wobei ich dies so nicht als Praxis kenne. Aber so sieht es danach aus, es war Bambis Verpflichtung, diese Arbeit anzubieten, sie dann durchzugehen und auch ein entsprechendes Feedback zu geben. Und das macht sie auch. Sollte der Bursche es dann, wenn es darauf ankommt, diese Dummheit noch einmal probieren, dann ist er selbst schuld. Aber so? Was ist denn ernsthaft passiert? Warum soll ihn wegen hoffentlich des einen Mals möglicherweise das Studium genommen werden? Ich bleibe dabei, ich würde ein ernstes Wort mit ihm reden, aber ihm daraus nicht gleich einen Strick drehen.Zumindest unter den Umständen wie ich sie annehme.

Hoffe mich nicht zu wirr ausgedrückt zu haben.

ich bewundere dich, für deine langen aufsätze.
weisst du ich kann da nicht so mitreden.
ich habe selbst mitarbeiter zu führen.
und diese verlassen sich darauf, daß ich keine verschiedenen masstäbe anlege.
würde ich das tun, würde ich für alle anderen unglaubwürdig werden.
sie verlassen sich darauf, daß ich eine klare linie habe.

und nachdem dzeko regelrecht darauf wartet, kann ich dir sagen, er wäre der erste der, wegen ungerechter behandlung weinen würde.:D

punkt 4 hatte ich weggelsssen.
sollte eine ungerechte oder bevorzugte behandlung, aus irgendeinem grund herauskommen, ist man 1. erpressbar, 2. unglaubwürdig, 3. nicht vertrauenswürdig.
für eine führungsposition ungeeignet.
 
dzeko,
nachdem du auf meinen "balkansarkasmus" und meine "balkanironie" regelrecht wartest, möchte ich dich nicht enttäuschen.

deine antwort war für einen balkaner:D vollkommen in ordnung.
da entscheidet auch jeder, was er will und wie er will:D

so kennst du mich, oder?:D
 
Zurück
Oben