Schwere Gefechte im Jemen: Hunderte geflohen
Im Jemen kommt es weiterhin zu schweren Kämpfen zwischen Truppen der international anerkannten Regierung und der Huthi-Miliz. In den westlichen Provinzen Tais und Hudaida kam es laut Augenzeugenberichten erneut zu Gefechten.
Örtlichen Behördenangaben zufolge seien infolge der Gefechte Hunderte Menschen aus den betroffenen Gebieten geflohen. Die Familien hätten sich in andere Gebiete in Sicherheit gebracht. Darunter seien auch Menschen gewesen, die zuvor bereits in Flüchtlingslagern gelebt hätten.
Staatsagentur: Huthi-Kämpfer getötet
Die staatliche Nachrichtenagentur Saba berichtete unter Berufung auf das Militär, rund 50 Huthi-Kämpfer seien bei Gefechten getötet oder verletzt worden. Mehrere weitere seien gefangen genommen worden. Eine genaue Aufschlüsselung der Toten und Verletzten sowie Angaben zu Verlusten aufseiten der Regierungstruppen wurden nicht veröffentlicht.
Im Jemen kommt es weiterhin zu schweren Kämpfen zwischen Truppen der international anerkannten Regierung und der Huthi-Miliz. In den westlichen Provinzen Tais und Hudaida kam es laut Augenzeugenberichten erneut zu Gefechten.
Örtlichen Behördenangaben zufolge seien infolge der Gefechte Hunderte Menschen aus den betroffenen Gebieten geflohen. Die Familien hätten sich in andere Gebiete in Sicherheit gebracht. Darunter seien auch Menschen gewesen, die zuvor bereits in Flüchtlingslagern gelebt hätten.
Staatsagentur: Huthi-Kämpfer getötet
Die staatliche Nachrichtenagentur Saba berichtete unter Berufung auf das Militär, rund 50 Huthi-Kämpfer seien bei Gefechten getötet oder verletzt worden. Mehrere weitere seien gefangen genommen worden. Eine genaue Aufschlüsselung der Toten und Verletzten sowie Angaben zu Verlusten aufseiten der Regierungstruppen wurden nicht veröffentlicht.