KI-Anwendungen für Porno-Deepfakes werden verboten
Das Europaparlament hat ein Verbot von Anwendungen beschlossen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) sexualisierte Bilder von Menschen ohne deren Zustimmung erstellen können.
Die Abgeordneten stimmten heute in Straßburg für die Gesetzesänderung, die ab dem 2. Dezember gelten soll. Sie ist Teil einer breiteren Reform der europäischen KI-Regeln.
Skandal in Musks Chatbot Grok
Die EU reagiert damit unter anderem auf Vorfälle vom Anfang des Jahres, als Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe des Chatbots Grok von US-Milliardär Elon Musk Millionen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern erstellten und online verbreiteten. Mehrere Länder sowie die EU-Kommission leiteten Ermittlungen gegen Grok ein, einige sperrten den Chatbot.
KI-Regeln sollen einfacher umsetzbar werden
Das Verbot der Anwendungen ist Teil des heute beschlossenen KI-Omnibus, der nach Angaben der EU die Regeln des EU-KI-Verordnung einfacher umsetzbar machen soll.
Das Europaparlament hat ein Verbot von Anwendungen beschlossen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) sexualisierte Bilder von Menschen ohne deren Zustimmung erstellen können.
Die Abgeordneten stimmten heute in Straßburg für die Gesetzesänderung, die ab dem 2. Dezember gelten soll. Sie ist Teil einer breiteren Reform der europäischen KI-Regeln.
Skandal in Musks Chatbot Grok
Die EU reagiert damit unter anderem auf Vorfälle vom Anfang des Jahres, als Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe des Chatbots Grok von US-Milliardär Elon Musk Millionen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern erstellten und online verbreiteten. Mehrere Länder sowie die EU-Kommission leiteten Ermittlungen gegen Grok ein, einige sperrten den Chatbot.
KI-Regeln sollen einfacher umsetzbar werden
Das Verbot der Anwendungen ist Teil des heute beschlossenen KI-Omnibus, der nach Angaben der EU die Regeln des EU-KI-Verordnung einfacher umsetzbar machen soll.