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Kann man die Küste Montenegros auch serbisches Meer nennen oder ist nur die Bezeichnung montenegrinische Meer richtig?

Mehr als trollen konntest du nie, das sagt schon viel aus ,nämlich das du darauf gar kein geschweited Argument hast und dir die bittere Wahrheit weh tut.

Ja es tut mir sehr weh aber ich arbeite täglich daran das irgendwie zu verarbeiten. Mein Therapuet sagt ich mache Fortschritte und mein Serbenhass hat in den letzten 7 Jahren bei Ihm etwas nachgelassen.

Er sagt aber auch, dass das bei allen Deutschen tief verwurzelt ist und man es nicht komplett weg therapieren kann.

Aber davon abgesehen: was war an meinem Beitrag falsch? Sind die Srbi nicht die angestammten Herren der Region vom Srpsko More zum Crno More?
 
uj uj uj, SCHACHMATT, Kroate!

Ich würde sagen in deinem dummen Ultranationalismus hast du schon sehr viel Pech beim Denken, nur wie schon erwähnt, bei dir scheitert es vor allem daran, dass du zu wenig Synapsen hast um zu denken. Und von Geschichte hast null Ahnung, auch wenn du mit Schaum vor Mund irgendwie ein Großserbien herbeisehnst.
 
Doch, gibt es sehr wohl, da die autochthonen Serben Montenegriner eben die Geschichte und den Staat Montenegro gründeten wie eben Kroaten in Kroatien.

Wie dichtete doch Njegoš Petar Petrović II., der als Ikone und größter Volksheld in Montenegro verehrt wird (mehr als Klnig Nikola) und auf der Spitze des Lovćen unweit von Cetinje begraben ist:

“Mein Name ist Vjeroljub,
mein Nachname Rodoljub.
Montenegro, meine Heimaterde,
ist ringsum aus Stein gemacht.

Serbisch schreibe ich und spreche ich,
jedem verkünde ich es laut:
Meine Nationalität ist serbisch,
mein Geist und meine Seele sind slawisch.”

Petar Petrović NJEGOŠ

Ime mi je Vjeroљub,
prezime mi Rodoljub.
Crnu Goru, rodnu grudu,
kamen paše odasvud.
Srpski pišem i zborim,
svakom gromko govorim:
narodnost mi srbinska,
um i duša slavjanska.
Du nutzt das legitime historische Erbe Njegoss, um deine nationalistische Großmacht-Erzählungen und Grosserbien Phantasien zu füttern. Zu Njegos Zeiten gab es den modernen Begriff der Nationalstaaten im heutigen Sinne auf dem Balkan noch nicht, habe ich dir schon mal erklärt, aber leider gibt es bei dir nichts, dass diese Fakten speichern kann. Die Behauptung, die Adria vor Montenegro sei ein serbisches Meer, ignoriert die reale Souveränität Montenegros und hat in der modernen Geopolitik keinerlei rechtliche Basis. Einfach dummer, nationalistischer Schwachsinn.

Daher kann man vom Volk wie dein AI schin beschrieb der wohl serbische Meer sagen, als auch montenegrinische.

Es gibt kein serbisches Meer und wisch dir deinen Schaum vom Mund ab, ist ja ekelhaft.

Meine kroatische Dumpfbacke, das hat doch niemand gesagt, ließt du nicht was ich schreibe? Ich sagte bewusst NICHT Meer von Serbien, sondern serbische Meer von Montenegro, da es neben Serbien einer von zwei international anerkannten serbischen Staaten war. Zwei Staaten, aber doch alles serbische Geschichte, Kuktur, Glaube (serbisch-orthodox) und ja, auch serbisches Meer. 🤷‍♂️

Wer beleidigen muss, hat keine Argumente mehr, kennt man ja von dir seit Anbeginn an. Auch der Begriff "serbisches Meer von Montenegro" ist völkerrechtlich und historisch Unsinn und kann nur von Ultranationalisten ohne Kenntnisse kommen. Ein Meer gehört einem souveränen Staat und seinen Staatsbürgern, nicht einer Religion oder einer Ethnie. Montenegro wurde 1878 als Montenegro anerkannt, nicht als serbische Teilprovinz, was natürlich bei dummen Nationalisten nicht ankommt. Und dieses Meer ist heute das Meer der Republik Montenegro, eines unabhängigen NATO-Mitglieds. Geschichte als Vorwand zu nutzen, um modernen Staaten ihre Souveränität oder ihre Geografie abzusprechen, ist genau der Nationalismus, der den Balkan im letzten Jahrhundert ins Unglück gestürzt hat. Allen voran die serbischen Nationalisten.

Hä, jetzt willst du allen serbischen Montenegriner bzw Serben aus Montenegro absprechen IHR EIGENES LAND UND STAAT serbisch nennen hindürfen, verstehe ich das richtig?

Ist es nicht eher umgekehrt der Fall, das du damit historischen Revisionismus betreibst , Geschichtsfälschung, und den autochthonen Serben aus Montenegro ihre Geschichte absprechen willst?

Wenn etwas kulturell , historisch, ethnisch und vom Glauben (serbisch-orthodox) zur serbischen Welt gehört, kannst du doch noch hier frech behaupten wir sprechen irgendeinem etwas ab, geht’s noch?

Und wieder nur Dünnpfiff von dir. Niemand spricht den Serben in Montenegro ihre Identität, ihre Kultur oder ihren Glauben ab, das ist eine reine Schutzbehauptung von dir. Aber du verwechselst Kultur mit Völkerrecht. Montenegro ist laut seiner Verfassung ein Bürgerstaat, der allen seinen Bewohnern gehört, Montenegrinern, Serben, Albanern, Bosniaken und Kroaten gleichermaßen. Zu behaupten, das Land oder sein Meer seien serbisch, ignoriert nicht nur die Verfassung, sondern spricht allen anderen Bürgern Montenegros ihr eigenes Land ab. Kulturelle Verbundenheit gibt niemandem das Recht, die Souveränität und die offiziellen Grenzen eines unabhängigen Staates sprachlich zu annektieren. Einfach nur ekelhaft dein großserbischer Nationalismus.

Ja und wenn Montenegro 1878 weltweit als unabhängiger Staat anerkannt war, es war ein SERBISCHER STAAT, sprich 1878 gab es offiziell zwei serbische Königreiche:

Was stand im Gesetzbuch 1905 des unabhängigen Königreich Montenegro?

Artikel 26

In der Grundschule wurden folgende Fächer unterrichtet:


  1. christliche Religionslehre;
  2. serbische Geschichte;
  3. serbische Sprache;
  4. kirchenslawisches Lesen;


uj uj uj, SCHACHMATT, Kroate!
Du feierst ein Schachmatt über ein historisches Schulgesetz von 1907, dessen Kontext du nicht verstehst, schon klar, bei dir geht dümmer immer. Ja, im damaligen Fürstentum Montenegro lernte man die serbische Sprache, genau wie man im Kaisertum Österreich zur selben Zeit "Deutsche Sprache" und "Deutsche Geschichte" unterrichtete. Macht das das historische Österreich zu einem Teil Deutschlands? Natürlich nicht, nur in deinen großserbischen Allmachtsphantasien
Montenegro war 1905 ein völkerrechtlich vollkommen unabhängiger Staat mit eigener Verfassung, eigener Armee, eigener Währung und einer eigenen Herrscherdynastie, die in direkter Konkurrenz zu Belgrad stand. Aber das Beste an deinem Argument: Selbst zu Njegošs oder König Nikolas Zeiten gehörte die Adria dem souveränen Staat Montenegro und nicht Serbien. Wer historische Lehrpläne nutzt, um heutigen souveränen Staaten ihre Grenzen abzusprechen, betreibt keinen Revisionismus, sondern billige Propaganda.

Und zum Schluss, da du ja keine Ahnung von Geschichte hast und aus vekijasrbija.net und cetnik.com zitierst, die Verfassung aus dem Jahre 1905:

Die Verfassung des Fürstentums Montenegro von 1905, bekannt als Nikoljdanski Ustav, etablierte den Staat als erbliche konstitutionelle Monarchie mit klarer Definition von Staatsbürgerschaft und Eigenständigkeit. Sie belegt die autokephale, unabhängige Montenegrinische Kirche und die eigenständige montenegrinische Staatsbürgerschaft.
Artikel 1 definiert Montenegro als souveränes Fürstentum, während Artikel 40 die vollständige Unabhängigkeit der orthodoxen Kirche von ausländischen Einflüssen festschreibt. Die Verfassung von 1905, abrufbar auf Wikipedia, bestätigt die Unabhängigkeit.
 
Und was sagt uns das? Das Montenegro widerrechtlich integriert wurde
Die Verfassung des Fürstentums Montenegro von 1905, bekannt als Nikoljdanski Ustav, etablierte den Staat als erbliche konstitutionelle Monarchie mit klarer Definition von Staatsbürgerschaft und Eigenständigkeit. Sie belegt die autokephale, unabhängige Montenegrinische Kirche und die eigenständige montenegrinische Staatsbürgerschaft.
Artikel 1 definiert Montenegro als souveränes Fürstentum, während Artikel 40 die vollständige Unabhängigkeit der orthodoxen Kirche von ausländischen Einflüssen festschreibt. Die Verfassung von 1905, abrufbar auf Wikipedia, bestätigt die Unabhängigkeit.

KI hat geantwortet:

Ja, die Integration Montenegros in Serbien im Jahr 1918 war völkerrechtlich und verfassungsrechtlich illegal. Sie wird in der modernen Geschichtswissenschaft und im heutigen Montenegro als gewaltsame Annexion eingestuft. [1, 2, 3]
Das historische Ereignis, das die Unabhängigkeit Montenegros damals zerstörte, ist als die „Podgorica-Versammlung“ (Podgorička skupština) vom November 1918 bekannt. [1, 2]
Warum die Eingliederung widerrechtlich war
  • Bruch der eigenen Verfassung: Die Verfassung Montenegros von 1905 legte fest, dass keine Änderung des Staatsstatus ohne die offizielle Nationalversammlung (Skupština) und die Unterschrift des Königs gültig ist. Die Podgorica-Versammlung wurde jedoch komplett ohne rechtliche Grundlage einberufen. [1, 2, 3]
  • Militärische Besatzung: Die Versammlung fand unter dem direkten Schutz und Druck der serbischen Armee statt, die nach dem Abzug der österreich-ungarischen Truppen in Montenegro einmarschiert war. [1, 2, 3]
  • Absetzung des Königs in Abwesenheit: König Nikola I. befand sich im Exil in Frankreich und wurde illegal entmachtet. Seiner gesamten Herrscherdynastie wurde die Rückkehr verboten. [1, 2, 3, 4]
  • Kein Referendum: Die Bevölkerung wurde nie in einer freien, demokratischen Wahl gefragt. Die Delegierten der Versammlung stimmten im Grunde für die sofortige Selbstauflösung ihres eigenen Staates und die bedingungslose Eingliederung in das Königreich Serbien (unter der serbischen Dynastie Karađorđević). [1, 2, 3]

Die historischen Folgen
  • Der Weihnachtsaufstand (1919): Große Teile der montenegrinischen Bevölkerung und Armee (die sogenannten „Grünen“ / Zelenaši) akzeptierten diese Annexion nicht. Am 6. Januar 1919 zettelten sie den Weihnachtsaufstand (Božićni ustanak) an, um für die Unabhängigkeit Montenegros zu kämpfen. Der Aufstand wurde von serbischen Truppen blutig niedergeschlagen. [1, 2, 3]
  • Zerstörung der Institutionen: Die autokephale (eigenständige) Montenegrinisch-Orthodoxe Kirche wurde per Dekret aufgelöst und zwangsweise in die Serbisch-Orthodoxe Kirche eingegliedert. Der Name „Montenegro“ verschwand komplett von der Landkarte. [1, 2, 3]

Die heutige offizielle Bewertung
Am 29. November 2018 hat das Parlament von Montenegro mit einer offiziellen Resolution die Beschlüsse der Podgorica-Versammlung von 1918 für null und nichtig erklärt. Das Gesetz stellte klar, dass 1918 ein illegaler Staatsstreich und eine Okkupation durch Serbien stattfand, bei dem ein souveräner Staat (der zudem auf der Siegerseite des Ersten Weltkriegs stand) einfach geschluckt wurde
 
Wow, damit sind die feuchten Träume der Hand Gottes zerstört. Montenegro hat sich 1918 nicht freiwillig Serbien angeschlossen. Die Unabhängigkeit Montenegros wurde 1918 durch die illegale Podgorica-Versammlung unter serbischer Militärpräsenz gewaltsam zerstört. Sogar das moderne montenegrinische Parlament hat diese Beschlüsse offiziell als illegalen Staatsstreich verurteilt. Wer also von "Geschichtsfälschung" spricht, sollte die illegale Annexion von 1918 nicht als legitimes Recht verkaufen. So sieht es aus.

Um auf den Dünnpfiff des Thementitels zu antworten: Kann man Deutschland als "Österreichs Bundesland“ bezeichnen oder Frankreich als "Provinz Italiens“? Nein. Genau so verhält es sich hier: Montenegro ist ein eigenständiges, souveränes Land und kein Teil Serbiens. Die Küste gehört völkerrechtlich zu 100 % Montenegro. Sie als "serbisches Meer“ zu bezeichnen, ignoriert schlichtweg die Existenz Montenegros als unabhängiger Staat. Die Hand Gottes muss ein Bruder vo Dünnpfiff Skythe sein, bei dem vielen Dünnpfiff den er in seinem dumpfen Nationalismus verbreitet
 
Diese Heuchelei hier habe ich satt und dieses ständige Serben Bashing
Deky hat hier definitiv Recht


Die Wahrheit über das Montenegro-Referendum 2006: Eine hauchdünne Entscheidung im Schatten von Manipulation und Geopolitik

Das Unabhängigkeitsreferendum in Montenegro am 21. Mai 2006 gilt in vielen westlichen Medien bis heute als „Musterbeispiel für eine friedliche Staatstrennung“. Wer jedoch einen Blick in die Details der damaligen Abläufe wirft, erkennt schnell, dass der Prozess von massiver staatlicher Einflussnahme, unfairen Rahmenbedingungen und geopolitischem Pragmatismus der EU geprägt war.
Hier sind die entscheidenden Fakten, wie das Ergebnis von 55,5 % zustande kam und warum es trotz schwerer Mängel akzeptiert wurde:

1. Die unfairen Wählerlisten und die Diaspora-Frage

Die Wählerstruktur wurde im Vorfeld der Abstimmung gezielt beeinflusst. Rund 260.000 gebürtige Montenegriner, die dauerhaft in Serbien lebten und arbeiteten, wurden konsequent vom Stimmrecht ausgeschlossen. Gleichzeitig organisierte und finanzierte die regierende Unabhängigkeitsbewegung unter Milo Đukanović gezielt Flüge für die montenegrinische Diaspora aus Westeuropa und den USA, um im Land für die Abspaltung zu stimmen. Dieses gezielte „Wähler-Engineering“ verschob das mathematische Gleichgewicht im Land erheblich.

2. Der missbrauchte Staatsapparat (Stimmenkauf und Druck)

Das Đukanović-Regime kontrollierte zum Zeitpunkt der Wahl seit fast zwei Jahrzehnten den gesamten Staatsapparat, die Justiz, die Polizei und die Medienlandschaft. Unabhängige Nichtregierungsorganisationen (wie MANS) dokumentierten damals zahlreiche Fälle von massivem Druck auf Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, mit „Ja“ zu stimmen. Es gab Berichte und Tonaufnahmen über den gezielten Kauf von Stimmen, den Erlass von Stromschulden oder Steuern und die Androhung von Arbeitsplatzverlusten für Unabhängigkeitsgegner.

3. Das fragwürdige EU-Design: Die „55-Prozent-Formel“

Die Europäische Union setzte für das Referendum eine historisch einmalige Regelung durch: Die Unabhängigkeit wurde erst ab einer Mehrheit von 55 % anerkannt. Dies führte zu einer absurden Situation, in der eine „Nein“-Stimme mathematisch mehr wert war als eine „Ja“-Stimme. Am Ende wurde diese Marke mit 55,5 % hauchdünn um rund 2.000 Stimmen überschritten. Für Kritiker war diese Hürde ein rein politisches Instrument, um das Ergebnis vorab in eine bestimmte Richtung zu lenken und abzusichern.

4. Warum hat die internationale Gemeinschaft das akzeptiert?

Obwohl die Manipulationen und die ungleichen Spießerbalken bekannt waren, drückten die EU und die USA beide Augen zu. Der Grund war reiner geopolitischer Pragmatismus:
  • Die Wahlbeobachter der OSZE erklärten das Referendum in ihrem Abschlussbericht trotz „kleinerer Unregelmäßigkeiten“ für insgesamt „ordnungsgemäß“. Dies lieferte den Großmächten den nötigen diplomatischen Deckmantel.
  • Für den Westen stand die Stabilität auf dem Balkan über der absoluten demokratischen Reinheit. Man wollte das Kapitel Jugoslawien endgültig schließen und Montenegro schnell in die westlichen Strukturen (NATO-Beitritt 2017) integrieren. Eine Annullierung des Ergebnisses hätte zu schweren Unruhen und politischem Chaos geführt, was die EU um jeden Preis vermeiden wollte.
 
Und was sagt uns das? Das Montenegro widerrechtlich integriert wurde


KI hat geantwortet:

Ja, die Integration Montenegros in Serbien im Jahr 1918 war völkerrechtlich und verfassungsrechtlich illegal. Sie wird in der modernen Geschichtswissenschaft und im heutigen Montenegro als gewaltsame Annexion eingestuft. [1, 2, 3]
Das historische Ereignis, das die Unabhängigkeit Montenegros damals zerstörte, ist als die „Podgorica-Versammlung“ (Podgorička skupština) vom November 1918 bekannt. [1, 2]
Warum die Eingliederung widerrechtlich war
  • Bruch der eigenen Verfassung: Die Verfassung Montenegros von 1905 legte fest, dass keine Änderung des Staatsstatus ohne die offizielle Nationalversammlung (Skupština) und die Unterschrift des Königs gültig ist. Die Podgorica-Versammlung wurde jedoch komplett ohne rechtliche Grundlage einberufen. [1, 2, 3]
  • Militärische Besatzung: Die Versammlung fand unter dem direkten Schutz und Druck der serbischen Armee statt, die nach dem Abzug der österreich-ungarischen Truppen in Montenegro einmarschiert war. [1, 2, 3]
  • Absetzung des Königs in Abwesenheit: König Nikola I. befand sich im Exil in Frankreich und wurde illegal entmachtet. Seiner gesamten Herrscherdynastie wurde die Rückkehr verboten. [1, 2, 3, 4]
  • Kein Referendum: Die Bevölkerung wurde nie in einer freien, demokratischen Wahl gefragt. Die Delegierten der Versammlung stimmten im Grunde für die sofortige Selbstauflösung ihres eigenen Staates und die bedingungslose Eingliederung in das Königreich Serbien (unter der serbischen Dynastie Karađorđević). [1, 2, 3]

Die historischen Folgen
  • Der Weihnachtsaufstand (1919): Große Teile der montenegrinischen Bevölkerung und Armee (die sogenannten „Grünen“ / Zelenaši) akzeptierten diese Annexion nicht. Am 6. Januar 1919 zettelten sie den Weihnachtsaufstand (Božićni ustanak) an, um für die Unabhängigkeit Montenegros zu kämpfen. Der Aufstand wurde von serbischen Truppen blutig niedergeschlagen. [1, 2, 3]
  • Zerstörung der Institutionen: Die autokephale (eigenständige) Montenegrinisch-Orthodoxe Kirche wurde per Dekret aufgelöst und zwangsweise in die Serbisch-Orthodoxe Kirche eingegliedert. Der Name „Montenegro“ verschwand komplett von der Landkarte. [1, 2, 3]

Die heutige offizielle Bewertung
Am 29. November 2018 hat das Parlament von Montenegro mit einer offiziellen Resolution die Beschlüsse der Podgorica-Versammlung von 1918 für null und nichtig erklärt. Das Gesetz stellte klar, dass 1918 ein illegaler Staatsstreich und eine Okkupation durch Serbien stattfand, bei dem ein souveräner Staat (der zudem auf der Siegerseite des Ersten Weltkriegs stand) einfach geschluckt wurde
War sowas damals nicht gang und gebe?

Wenigstens Montenegro hätte eine Art eigner autonomer Staat innerhalb des Königreichs Jugoslawien sein sollen anders als die Banschaften, zumindest hätte ich das so geregt wenn ich der König, Regent oder so gewesen wäre
 
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