Mehr als trollen konntest du nie, das sagt schon viel aus ,nämlich das du darauf gar kein geschweited Argument hast und dir die bittere Wahrheit weh tut.
uj uj uj, SCHACHMATT, Kroate!
Er sagt aber auch, dass das bei allen Deutschen tief verwurzelt ist und man es nicht komplett weg therapieren kann.

Du nutzt das legitime historische Erbe Njegoss, um deine nationalistische Großmacht-Erzählungen und Grosserbien Phantasien zu füttern. Zu Njegos Zeiten gab es den modernen Begriff der Nationalstaaten im heutigen Sinne auf dem Balkan noch nicht, habe ich dir schon mal erklärt, aber leider gibt es bei dir nichts, dass diese Fakten speichern kann. Die Behauptung, die Adria vor Montenegro sei ein serbisches Meer, ignoriert die reale Souveränität Montenegros und hat in der modernen Geopolitik keinerlei rechtliche Basis. Einfach dummer, nationalistischer Schwachsinn.Doch, gibt es sehr wohl, da die autochthonen Serben Montenegriner eben die Geschichte und den Staat Montenegro gründeten wie eben Kroaten in Kroatien.
Wie dichtete doch Njegoš Petar Petrović II., der als Ikone und größter Volksheld in Montenegro verehrt wird (mehr als Klnig Nikola) und auf der Spitze des Lovćen unweit von Cetinje begraben ist:
“Mein Name ist Vjeroljub,
mein Nachname Rodoljub.
Montenegro, meine Heimaterde,
ist ringsum aus Stein gemacht.
Serbisch schreibe ich und spreche ich,
jedem verkünde ich es laut:
Meine Nationalität ist serbisch,
mein Geist und meine Seele sind slawisch.”
Petar Petrović NJEGOŠ
Ime mi je Vjeroљub,
prezime mi Rodoljub.
Crnu Goru, rodnu grudu,
kamen paše odasvud.
Srpski pišem i zborim,
svakom gromko govorim:
narodnost mi srbinska,
um i duša slavjanska.
Daher kann man vom Volk wie dein AI schin beschrieb der wohl serbische Meer sagen, als auch montenegrinische.
Meine kroatische Dumpfbacke, das hat doch niemand gesagt, ließt du nicht was ich schreibe? Ich sagte bewusst NICHT Meer von Serbien, sondern serbische Meer von Montenegro, da es neben Serbien einer von zwei international anerkannten serbischen Staaten war. Zwei Staaten, aber doch alles serbische Geschichte, Kuktur, Glaube (serbisch-orthodox) und ja, auch serbisches Meer.![]()
Hä, jetzt willst du allen serbischen Montenegriner bzw Serben aus Montenegro absprechen IHR EIGENES LAND UND STAAT serbisch nennen hindürfen, verstehe ich das richtig?
Ist es nicht eher umgekehrt der Fall, das du damit historischen Revisionismus betreibst , Geschichtsfälschung, und den autochthonen Serben aus Montenegro ihre Geschichte absprechen willst?
Wenn etwas kulturell , historisch, ethnisch und vom Glauben (serbisch-orthodox) zur serbischen Welt gehört, kannst du doch noch hier frech behaupten wir sprechen irgendeinem etwas ab, geht’s noch?
Du feierst ein Schachmatt über ein historisches Schulgesetz von 1907, dessen Kontext du nicht verstehst, schon klar, bei dir geht dümmer immer. Ja, im damaligen Fürstentum Montenegro lernte man die serbische Sprache, genau wie man im Kaisertum Österreich zur selben Zeit "Deutsche Sprache" und "Deutsche Geschichte" unterrichtete. Macht das das historische Österreich zu einem Teil Deutschlands? Natürlich nicht, nur in deinen großserbischen AllmachtsphantasienJa und wenn Montenegro 1878 weltweit als unabhängiger Staat anerkannt war, es war ein SERBISCHER STAAT, sprich 1878 gab es offiziell zwei serbische Königreiche:
Was stand im Gesetzbuch 1905 des unabhängigen Königreich Montenegro?
Artikel 26
In der Grundschule wurden folgende Fächer unterrichtet:
- christliche Religionslehre;
- serbische Geschichte;
- serbische Sprache;
- kirchenslawisches Lesen;
uj uj uj, SCHACHMATT, Kroate!
Die Verfassung des Fürstentums Montenegro von 1905, bekannt als Nikoljdanski Ustav, etablierte den Staat als erbliche konstitutionelle Monarchie mit klarer Definition von Staatsbürgerschaft und Eigenständigkeit. Sie belegt die autokephale, unabhängige Montenegrinische Kirche und die eigenständige montenegrinische Staatsbürgerschaft.
Artikel 1 definiert Montenegro als souveränes Fürstentum, während Artikel 40 die vollständige Unabhängigkeit der orthodoxen Kirche von ausländischen Einflüssen festschreibt. Die Verfassung von 1905, abrufbar auf Wikipedia, bestätigt die Unabhängigkeit.
Die Verfassung des Fürstentums Montenegro von 1905, bekannt als Nikoljdanski Ustav, etablierte den Staat als erbliche konstitutionelle Monarchie mit klarer Definition von Staatsbürgerschaft und Eigenständigkeit. Sie belegt die autokephale, unabhängige Montenegrinische Kirche und die eigenständige montenegrinische Staatsbürgerschaft.
Artikel 1 definiert Montenegro als souveränes Fürstentum, während Artikel 40 die vollständige Unabhängigkeit der orthodoxen Kirche von ausländischen Einflüssen festschreibt. Die Verfassung von 1905, abrufbar auf Wikipedia, bestätigt die Unabhängigkeit.
War sowas damals nicht gang und gebe?Und was sagt uns das? Das Montenegro widerrechtlich integriert wurde
KI hat geantwortet:
Ja, die Integration Montenegros in Serbien im Jahr 1918 war völkerrechtlich und verfassungsrechtlich illegal. Sie wird in der modernen Geschichtswissenschaft und im heutigen Montenegro als gewaltsame Annexion eingestuft. [1, 2, 3]
Das historische Ereignis, das die Unabhängigkeit Montenegros damals zerstörte, ist als die „Podgorica-Versammlung“ (Podgorička skupština) vom November 1918 bekannt. [1, 2]
Warum die Eingliederung widerrechtlich war
- Bruch der eigenen Verfassung: Die Verfassung Montenegros von 1905 legte fest, dass keine Änderung des Staatsstatus ohne die offizielle Nationalversammlung (Skupština) und die Unterschrift des Königs gültig ist. Die Podgorica-Versammlung wurde jedoch komplett ohne rechtliche Grundlage einberufen. [1, 2, 3]
- Militärische Besatzung: Die Versammlung fand unter dem direkten Schutz und Druck der serbischen Armee statt, die nach dem Abzug der österreich-ungarischen Truppen in Montenegro einmarschiert war. [1, 2, 3]
- Absetzung des Königs in Abwesenheit: König Nikola I. befand sich im Exil in Frankreich und wurde illegal entmachtet. Seiner gesamten Herrscherdynastie wurde die Rückkehr verboten. [1, 2, 3, 4]
- Kein Referendum: Die Bevölkerung wurde nie in einer freien, demokratischen Wahl gefragt. Die Delegierten der Versammlung stimmten im Grunde für die sofortige Selbstauflösung ihres eigenen Staates und die bedingungslose Eingliederung in das Königreich Serbien (unter der serbischen Dynastie Karađorđević). [1, 2, 3]
Die historischen Folgen
- Der Weihnachtsaufstand (1919): Große Teile der montenegrinischen Bevölkerung und Armee (die sogenannten „Grünen“ / Zelenaši) akzeptierten diese Annexion nicht. Am 6. Januar 1919 zettelten sie den Weihnachtsaufstand (Božićni ustanak) an, um für die Unabhängigkeit Montenegros zu kämpfen. Der Aufstand wurde von serbischen Truppen blutig niedergeschlagen. [1, 2, 3]
- Zerstörung der Institutionen: Die autokephale (eigenständige) Montenegrinisch-Orthodoxe Kirche wurde per Dekret aufgelöst und zwangsweise in die Serbisch-Orthodoxe Kirche eingegliedert. Der Name „Montenegro“ verschwand komplett von der Landkarte. [1, 2, 3]
Die heutige offizielle Bewertung
Am 29. November 2018 hat das Parlament von Montenegro mit einer offiziellen Resolution die Beschlüsse der Podgorica-Versammlung von 1918 für null und nichtig erklärt. Das Gesetz stellte klar, dass 1918 ein illegaler Staatsstreich und eine Okkupation durch Serbien stattfand, bei dem ein souveräner Staat (der zudem auf der Siegerseite des Ersten Weltkriegs stand) einfach geschluckt wurde
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