Zehn einfache Wege, die Erde nicht weiter zu belasten – und die eigene Verantwortung ernst zu nehmen
Es gibt eine stille Wahrheit hinter dem Klimawandel, die man leicht übersieht, wenn man nur auf die großen Konferenzen und die Reden der Mächtigen blickt. Ein erheblicher Teil der Verantwortung liegt nicht in fernen Hauptstädten, sondern im eigenen Alltag, in Entscheidungen, die so klein wirken, dass man ihnen kaum Bedeutung beimisst. Der folgende Text handelt von zehn dieser Entscheidungen. Es geht nicht darum, sich schuldig zu fühlen. Es geht darum, zu begreifen, dass jeder Mensch an einem Hebel sitzt, den er nur selten benutzt.
Bevor man etwas verändert, muss man wissen, wo man steht. Der eigene CO2-Fußabdruck misst die Gesamtmenge an Treibhausgasen, die ein Mensch direkt und indirekt verursacht, üblicherweise in Tonnen pro Jahr. Er ist kein Wert für Wissenschaftler, sondern ein Spiegel des eigenen Lebens. Wer viel fährt, wer viel heizt, wer bestimmte Lebensmittel bevorzugt, hinterlässt Spuren, die sich beziffern lassen. Es gibt zahlreiche Rechner im Internet, die den persönlichen Ausstoß anhand von Fahrgewohnheiten, Energieverbrauch und Ernährung schätzen. Man gibt ein, wie viele Kilometer man fährt, wie viel Energie das eigene Zuhause verbraucht, was auf dem Teller landet, und erhält am Ende ein Bild, das oft unbequem ist. Genau dieses unbequeme Bild ist der Anfang jeder echten Veränderung, denn niemand verbessert, was er nicht gemessen hat.
Es gibt eine stille Wahrheit hinter dem Klimawandel, die man leicht übersieht, wenn man nur auf die großen Konferenzen und die Reden der Mächtigen blickt. Ein erheblicher Teil der Verantwortung liegt nicht in fernen Hauptstädten, sondern im eigenen Alltag, in Entscheidungen, die so klein wirken...
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