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Kriegsparteien in Syrien

Eure ganze Staatsdoktrin scheint sich darauf auszurichten, bloß die Kurden kleinzuhalten. Wie kann man solche Angst davor haben, dass sie irgendwann ihr eigenes Land bekommen.

die ypg/sdf/pkk terrororganisation ist ein sicherheitsrisiko für die türkei,sie sind verantwortlich für 40 000 tote menschen in der türkei.

das die türkei gegen ein ypg/sdf/pkk kontrolliertes gebiet an ihren grenzen ist,ist verständlich.

und die syrer sind auch für ihre souveränität und einheit des landes,da gibt es nichts zu verschenken an terroristen.
 
die einzige terrorvereinigung in syrien war die ypg/pkk/sdf,die eine abspaltung von syrien wollte und völkerrechtwidrig syrischen boden aneignete und gegen die einheit syriens war.
Nein, du blubberst als Anhänger eines mutmaßliche Kriegsverbrechers und Terrorpaten was von PKK, dabei ist die jetzige "Regierung" ein Terroristenregime unterstütz durch Terrorpaten Erdogan
die syrische bevölkerung war dagegen ist ihr land verständlich.
Wenn man davon ausgeht, dann müsste die Türkei irgendwo knapp nach dem Iran aufhören. Du blubberst ziemlich viel Faschismus in deinem Hass auf Kurden und deiner Liebhaberei zu einem Massenmörder
 
die ypg/sdf/pkk terrororganisation ist ein sicherheitsrisiko für die türkei,sie sind verantwortlich für 40 000 tote menschen in der türkei.
Die Türkei unter Erdogan ist ein Sicherheitsrisiko für die Kurden. Und 40.000 ist die Gesamtzahl aller getöteten Menschen, also inklusive ermordeter Kurden durch die Türkei und türkische Militärs. Einfach mal ein paar Fake-News Raushauen, kennen wir von Erdogan-Liebhabern.
Der bewaffnete Konflikt zwischen türkischem Staat und PKK hat mindestens 40.000 Tote gefordert (Kombination aus Zivilisten, PKK‑Kämpfern und türkischen Sicherheitskräften).
Diese Zahl wird in vielen Analysen genannt und deckt sich mit der Einschätzung, dass der Konflikt "Zehntausende“ Opfer forderte.
Die Quellen unterscheiden nicht sauber zwischen ethnischen Gruppen, sondern zwischen „Zivilisten“, „PKK‑Kämpfern“ und „Sicherheitskräften“.
Da der Konflikt überwiegend in kurdischen Gebieten stattfand, gehen Expertinnen und Experten davon aus, dass ein sehr großer Teil der zivilen Opfer kurdisch war.
Auch ein großer Teil der PKK‑Kämpfer war kurdisch

das die türkei gegen ein ypg/sdf/pkk kontrolliertes gebiet an ihren grenzen ist,ist verständlich.

und die syrer sind auch für ihre souveränität und einheit des landes,da gibt es nichts zu verschenken an terroristen.

Nein, die Türkei geht vor allem gegen kurdische Zivilisten vor und blubbert ständig was von PKK, in Wirklichkeit unterstützt die Türkei die Terrorgruppen Al-Quaida usw. Ja, was die Syrer anbelangt, viele davon gehören zur Al-Quaida
 

Sun Express nimmt im März Flüge nach Syrien auf​

Sun Express hat für März Flüge nach Syrien angekündigt. Die Fluggesellschaft plant insgesamt vier Strecken ab Izmir und Antalya.

 
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Ahja, ist jener Mann, der zwar nicht selbst einen Journalisten geköpft hat, aber: US‑Geheimdienste und internationale Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass er die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi 2018 genehmigt hat.
Schon klar, dass ein Erdogan-Liebhaber sowas gerne hat, oder?
Das weltgrößte A....loch wird dem mordenden Prinzen schon sagen, was er darf und was nicht.
 
Tja und dann auch das noch. Man hat ja jene vertrieben, die den IS bekämpft haben usw.
IS ruft Mitglieder zum Kampf gegen syrische Regierung auf
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Mitglieder gestern zum Kampf gegen die neue Regierung in Syrien aufgerufen. In seiner ersten Audiobotschaft seit zwei Jahren sagte der IS-Sprecher Abu Husaifa al-Ansari, IS-Mitglieder in Syrien sollten „das neue syrische Regime, seine säkulare Regierung und nationale Armee“ bekämpfen und das „zu ihrer Priorität“ machen.

Der IS hatte 2014 weite Teile des Irak und Syriens unter seine Kontrolle gebracht, Massaker verübt und Frauen und Mädchen versklavt und sexuell missbraucht.

2017 erklärte die irakische Regierung ihren Sieg über die extremistische Gruppierung, zwei Jahre später nahmen in Syrien die kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) die letzte IS-Bastion ein. Viele IS-Kämpfer zogen sich aber in riesige Wüstengebiete in beiden Ländern zurück und galten weiterhin als Gefahr.

Im Dezember 2024 hatten die von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa angeführte islamistische HTS-Miliz und mit ihr verbündete Gruppierungen den langjährigen syrischen Machthaber Baschar al-Assad in Damaskus gestürzt. Der frühere Dschihadist Scharaa gibt sich seit seinem Amtsantritt moderat. Im vergangenen Jahr schloss Syrien sich der US-geführten Anti-IS-Koalition an.

 
Tja und dann auch das noch. Man hat ja jene vertrieben, die den IS bekämpft haben usw.
IS ruft Mitglieder zum Kampf gegen syrische Regierung auf
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Mitglieder gestern zum Kampf gegen die neue Regierung in Syrien aufgerufen. In seiner ersten Audiobotschaft seit zwei Jahren sagte der IS-Sprecher Abu Husaifa al-Ansari, IS-Mitglieder in Syrien sollten „das neue syrische Regime, seine säkulare Regierung und nationale Armee“ bekämpfen und das „zu ihrer Priorität“ machen.

Der IS hatte 2014 weite Teile des Irak und Syriens unter seine Kontrolle gebracht, Massaker verübt und Frauen und Mädchen versklavt und sexuell missbraucht.

2017 erklärte die irakische Regierung ihren Sieg über die extremistische Gruppierung, zwei Jahre später nahmen in Syrien die kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) die letzte IS-Bastion ein. Viele IS-Kämpfer zogen sich aber in riesige Wüstengebiete in beiden Ländern zurück und galten weiterhin als Gefahr.

Im Dezember 2024 hatten die von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa angeführte islamistische HTS-Miliz und mit ihr verbündete Gruppierungen den langjährigen syrischen Machthaber Baschar al-Assad in Damaskus gestürzt. Der frühere Dschihadist Scharaa gibt sich seit seinem Amtsantritt moderat. Im vergangenen Jahr schloss Syrien sich der US-geführten Anti-IS-Koalition an.

also hast du uns hier ein märchen erzählt,du hast ja behauptet, die syrische regierung wäre der is :lol:
 
Ahja, ist jener Mann, der zwar nicht selbst einen Journalisten geköpft hat, aber: US‑Geheimdienste und internationale Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass er die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi 2018 genehmigt hat.
Schon klar, dass ein Erdogan-Liebhaber sowas gerne hat, oder?
Das weltgrößte A....loch wird dem mordenden Prinzen schon sagen, was er darf und was nicht.
die usa und die eu kuschelt ja gerne mit diesen mann,hat es konsequenzen gegeben von der usa oder eu dafür,das er einen journalisten geköpft hat? nein
 
Neues Machtgefüge
Kurden in Syrien mit ungewisser Zukunft
Nach schweren Kämpfen und dem Vormarsch syrischer Regierungstruppen steht die kurdische Selbstverwaltung im Nordosten Syriens faktisch vor dem Aus. Am Donnerstag übernahm die Regierung nach dem US-Abzug den strategisch wichtigen Stützpunkt al-Tanf – ein weiteres Signal für das neue Machtgefüge. Ein Abkommen zwischen Damaskus und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) stoppte zwar die Gewalt, viele Details bleiben jedoch ungeklärt. Fachleute sehen gegenüber ORF.at offene Fragen für die Zukunft und warnen vor neuen Spannungen in der Region.

Grundlage der aktuellen Entwicklung ist eine Vereinbarung zwischen Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und SDF-Chef Maslum Abdi. Sie sieht eine Waffenruhe sowie die schrittweise Eingliederung kurdischer Verwaltungs- und Sicherheitsstrukturen in den syrischen Staat vor. Für Damaskus ist das ein zentraler Schritt zur Wiederherstellung der territorialen Einheit, inklusive Öl- und Gasfeldern, Grenzübergängen und Infrastruktur.

Scharaa selbst hat sich mittlerweile international etabliert, ein Auftritt bei der UNO-Generaldebatte sowie ein Besuch bei US-Präsident Donald Trump unterstrichen das. Seine Herkunft sorgt jedoch weiter für Kritik: Scharaa war früher Kopf der sunnitischen Islamistengruppe Haiat Tahrir al-Scham (HTS) und wurde von der UNO bis vor Kurzem noch als Terrorist eingestuft. Deshalb ist unter anderem fraglich, inwiefern eine echte Demokratisierung Syriens gelingen kann.

Für die Kurden bedeutet das nun abgeschlossene Abkommen faktisch das Ende eines Autonomieprojekts. Dieses war im Bürgerkrieg entstanden und erlangte als „Rojava“ (Kurmandschi für Sonnenuntergang) internationale Aufmerksamkeit: ein Versuch lokaler Selbstverwaltung, unter anderem mit Frauenräten und mehrsprachigem Bildungswesen – für viele Kurdinnen und Kurden ein Symbol politischer Selbstbestimmung nach dem Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

G_8EXuFXUAAhkFa

rojOVER
 
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