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Kuba Sammelthread

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am
Gabs schon. Hieß Mccarthy-Ära. Du begehst den Fehler, Geschichte von vorne aufzurollen, entgegen der Chronologie der Ereignisse. Es gab sehr sehr gute Gründe für eine Revolution auf Kuba.
Guckst du Batista-USA.

Etwas anderes ist, wohin sich die revolution entwickelt hat (ja, leider haben Revolutionäre die fatale Eigenschaft, sich an die Macht zu klammern).

Es gab auch sehr gute Gründe als Polen bzw. andere Teile Europas von der roten Armee befreit wurden. Was aber danach kam.......?

Wenn man dann liest: Links ist cool, rechts ist schwul (Zitat Lobov)

Hugo Chávez läßt grüßen :app:

Beschämend irgendwie, dass sonst kein Kommentar von dieser Seite kommt.
 
Ich hab in der Zeitung gelesen ,dass Castro nun wirtschaftliche
Reformen durchsetzen will. Er meint dass dies notwendig sei
denn das Land geht sonst pleite. Viele Unternehmen sollen privatisiert
werden und der Staat möchte sich allgemein viel weniger in der Wirtschaft
einmischen. Auch sollen einige Gesetze abgeschafft werden ,welche einem Bürger sowas wie ein Existenz-Minimum bieten.
Castro meint "Die Fehler der Vergangenheit müssen berichtigt werden..." Reformen würden die Beziehungen zu den gesamten
Westen und insbesondere zu den USA
verbessern was sich sicher gute Auswirkungen auf die Wirtschaft hätte.


Find ich richtig von Castro.
 
Der sollte zuerst mal dem Volk eine Demokratie geben, dann kommen Wirtschaftsreformen von ganz allein. Bei der obigen Aussage habe ich das Gefühl, dass das nur Gerede bzw. Gerüchte sind.
 
Venezuelas Staatschef Hugo Chávez hat höchstpersönlich Spekulationen über seinen Gesundheitszustand ein Ende gesetzt. Von Kuba aus teilte er in einer Fernsehansprache an das venezolanische Volk mit, dass ihm ein Krebstumor entfernt wurde.


Venezuelas Staatschef Hugo Chávez hat höchstpersönlich Spekulationen über seinen Gesundheitszustand ein Ende gesetzt. Von Kuba aus teilte er in einer Fernsehansprache an das venezolanische Volk mit, dass ihm ein Krebstumor entfernt wurde.




Die Operation sei erfolgreich verlaufen, und er sei auf dem Weg der „vollen Genesung“, versicherte der 56-Jährige, der sich seit über drei Wochen in Havanna aufhält. Am 10. Juni sei er zunächst – wie zuvor auch offiziell bestätigt – an einem Abszess in der Beckengegend operiert worden. Danach hätten die Ärzte aber einen Tumor mit Krebszellen entdeckt, der entfernt worden sei. Laut Chávez war es Revolutionsführer Fidel Castro, der herausfand, dass es ihm viel schlechter ging als gedacht. Ein konkretes Datum für die Rückkehr nach Venezuela nannte Chávez nicht.

Es war die erste öffentliche TV-Ansprache des sozialistischen Staatschefs seit seinem Eintreffen auf Kuba am 8. Juni. Während der Rede in der Nacht zum Freitag stand Chávez, der durch die Eingriffe sichtlich an Gewicht verloren hat, an einem Holzpult mit zwei Mikrofonen. An der Wand hinter ihm hing ein Großporträt des südamerikanischen Freiheitshelden Simón Bolívar, und an seiner rechten Seite war die Nationalflagge Venezuelas zu sehen. Chávez gestand ein, er habe seit einigen Jahren keine ärztlichen Checks gemacht. Dies sei ein „fundamentaler Fehler“ gewesen.

Der Ex-Oberstleutnant zeigte sich trotz seiner Erkrankung kämpferisch. „Jetzt und für immer – wir werden leben und siegen. Bis zu meiner Rückkehr“, sagte Chávez. Der Staatschef war am 5. Juni zu einer Reise aufgebrochen, hatte zunächst Brasilien und Ecuador besucht und war am 8. Juni auf Kuba eingetroffen. Dort habe er eigentlich nur sein linkes Knie untersuchen lassen wollen. Doch es war nach Chávez´ Schilderungen Fidel Castro, der herausfand, dass es dem Gast weit schlechter ging. „Er hat mich wie ein Arzt befragt“, erzählte Chávez.

Kuba: Chávez beendet Gerüchte: Krebs-Operation auf Kuba - Ausland - FOCUS Online
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Gute Besserung an den besten Staatschef der Welt! :salute:
 
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