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Umihana Čuvidina

Guest
Derjenige der sagt, dass Kunst ''schön'' sein muss (auch wenn's im Auge des Betrachters liegt) hat keine Ahnung von Kunst. Kunst hat nichts mit Schönheit zu tun, sondern mit ihrer Aussage. Ob man sie versteht oder nicht ist eine andere Sache.
Es muss zum Nachdenken anregen und tiefgründig sein.
 

Aidaa

taken ♡
Umihana Čuvidina;3796753 schrieb:
Derjenige der sagt, dass Kunst ''schön'' sein muss (auch wenn's im Auge des Betrachters liegt) hat keine Ahnung von Kunst. Kunst hat nichts mit Schönheit zu tun, sondern mit ihrer Aussage. Ob man sie versteht oder nicht ist eine andere Sache.
Es muss zum Nachdenken anregen und tiefgründig sein.
du bist ein Künstler. willkommen :wave:
 

moonchild

Gesperrt
so eben fertig gestellt, war nicht wenig Arbajt

Anhang anzeigen 43755
Umihana Čuvidina;3796753 schrieb:
Derjenige der sagt, dass Kunst ''schön'' sein muss (auch wenn's im Auge des Betrachters liegt) hat keine Ahnung von Kunst. Kunst hat nichts mit Schönheit zu tun, sondern mit ihrer Aussage. Ob man sie versteht oder nicht ist eine andere Sache.
Es muss zum Nachdenken anregen und tiefgründig sein.
... ja ich verstehe ::lol:
 
S

Shan De Lin

Guest
renaissance und gothik mag ich, also ich versteh zwar nicht viel davon, aber halt so was ich bis jetzt gesehen hab, und so arabisches und chinesische zeug das mag ich auch total :D Egal jetzt ob schreib- mal- oder baukunst.
 

papodidi

Geek


Das MoMA in Berlin war eine Blockbuster-Ausstellung, die vom 20. Februar bis 19. September 2004 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin stattfand. Gezeigt wurden 212 Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art (kurz: MoMA), das währenddessen umgebaut wurde. Unter ihnen befanden sich hochkarätige Gemälde und Skulpturen von Künstlern wie Max Beckmann, Constantin Brâncuși, Paul Cézanne, Marcel Duchamp, Roy Lichtenstein, Henri Matisse, Pablo Picasso und Jackson Pollock. Unter anderem mit ihnen war die Moderne Kunst beginnend mit dem Impressionismus bis hin in die Gegenwart in der Ausstellung repräsentiert. Insgesamt verzeichnete Das MoMa in Berlin rund 1,2 Millionen Besucher, womit sie eine der erfolgreichsten Ausstellungen in Deutschland war. Das große Interesse war auch auf die Marketingstrategie der Veranstalter zurückzuführen und führte zu langen Warteschlangen, die selbst in den Fokus der Berichterstattung gelangten, und ausgeweiteten Öffnungszeiten. (Wiki)


Riesiger Andrang...

Ich lebte damals zwar in Erfurt, wollte das aber unbedingt sehen. Wie das so ist, im Frühjahr und Sommer klappte es nicht, und plötzlich war der September da - und ich in Panik. Da es wohl vielen Menschen ähnlich ging, stiegen die Besucherzahlen in den letzten Wochen noch einmal an. Daraufhin wurde die Ausstellung in den letzten Tagen rund um die Uhr geöffnet - meine letzte Chance. Also setzte ich mich Freitagabend in den Zug, kam gegen 23:30 in Berlin an und fuhr sofort zur Nationalgalerie. Die Schlange war relativ kurz, nur einmal um das Gebäude. Ich weiß nicht, ob es überall so ist, aber in Berlin macht zu solchen Anlässen sogar das Warten Spaß, wenn man(n) mal Kaffee braucht (oder ihn wegtragen muss), wird der Platz freigehalten, und trotz meiner sprichwörtlichen Schüchternheit kamen viele Gespräche zustande. Kurz, es war nicht langweilig, im Gegenteil, und nach dreieinhalb Stunden war ich schon drin, um mir 5 Stunden lang die interessanteste Sammlung der Moderne abzusehen...










 
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