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LGBTQIA+-Hass

Wenn du psychiatrische Zwangseinweisung als Erste Hilfe bezeichnest, zeigt das eher dein faschistisches Menschenbild als irgendeine medizinische Realität.
Und ja, jemanden als behandlungsbedürftig abzustempeln, weil dir seine Identität nicht passt, ist Entmenschlichung


Weil das alles damit zusammenhängt!
Dieser Typ gibt einen guten Einblick, warum die selbstverliebten, lauten Idioten der LGBT Sekte so ausrasten. Weil sie sich an so einem Blödsinn festklammern, um ihn als Identität zu bezeichnen, und jede Ablehnung dessen als persönlichen Angriff auf die Person interpretieren.

WhatAboutism :lol27: Du wirfst mir Whataboutism vor, während du selbst permanent das Thema verschiebst, von einer konkreten Person → zu „LGBT-Finanzierung“ → zu Religion → zu Kleiderordnungen.

Der Mann war 24 Jahre alt und hatte offenbar schon sein ganzes Leben lang Probleme, aber anstatt ihm zu helfen, bestärkten sie ihn in seinem erbärmlichen Verhalten. Er war nicht einmal erwachsen genug, um einen simplen Vertrag zu lesen, in dem stand: „Zieh dich einfach normal an.“





Hausordnung ist kein Freifahrtschein für Diskriminierung. Auch im BF nicht. Auch religiöse Institutionen unterliegen in vielen Ländern Arbeitsrecht, Gleichbehandlungsgesetzen und Antidiskriminierungsrichtlinien

Die Kirche hat ihn mit offenen Armen Empfangen.Als irgendwann die letzten Synapsen bei ihm ausgebrochen sind und er sich in einem Anime-Furry verwandelt hat, bat die Kirche ihn sich normale Kleidung anzuziehen, mehr nicht.Aber was die Kleidervorschrift mit Gleichbehandlungsgesetzen und Antidiskriminierungsrichtlinien zu tun hat wirst du mir sicherlich erklären.

Das ist theologisch nicht einheitlich, historisch wandelbar und rechtlich irrelevant. Religiöse Moral ≠ staatliches Recht

Die Eltern hatten übrigens 2 Transkinder.
Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ZWEI Transkinder haben, die beide noch zu Hause wohnen? Autsch. Was für eine schlechte Erziehung!
Stell dir vor, du versagst bei zwei Söhnen.

Interessant, dass du Mitgefühl ausschließlich als Kleidervorschrift verstehst. Für viele Menschen bedeutet Mitgefühl, andere nicht pathologisieren zu müssen, um sich moralisch überlegen zu fühlen.
Faschistische Hausordnung schlägt Menschenrecht – das ist dein Argument? Dann trage es doch gleich als Armbinde. Und wenn du schon Sünden zählst, Hochmut, Hass und Heuchelei stehen ganz oben.
Aber keine Sorge, du bist ja nur der Türsteher der Barmherzigkeit

Faschistische Hausordnung... 😭

Dieser Selbstmord wäre vermeidbar gewesen, aber alle Menschen in seinem Umfeld haben ihn im Stich gelassen, außer der Kirche. Offensichtlich half diese verstümmelte Geschlechtsumwandlung nichts, sondern verschlimmerte alles. Sobald jemand wahnhaftes, behindertes Verhalten nicht mehr duldet, passiert so etwas.
 
Weil das alles damit zusammenhängt!
Dieser Typ gibt einen guten Einblick, warum die selbstverliebten, lauten Idioten der LGBT Sekte so ausrasten. Weil sie sich an so einem Blödsinn festklammern, um ihn als Identität zu bezeichnen, und jede Ablehnung dessen als persönlichen Angriff auf die Person interpretieren.



Der Mann war 24 Jahre alt und hatte offenbar schon sein ganzes Leben lang Probleme, aber anstatt ihm zu helfen, bestärkten sie ihn in seinem erbärmlichen Verhalten. Er war nicht einmal erwachsen genug, um einen simplen Vertrag zu lesen, in dem stand: „Zieh dich einfach normal an.“







Die Kirche hat ihn mit offenen Armen Empfangen.Als irgendwann die letzten Synapsen bei ihm ausgebrochen sind und er sich in einem Anime-Furry verwandelt hat, bat die Kirche ihn sich normale Kleidung anzuziehen, mehr nicht.Aber was die Kleidervorschrift mit Gleichbehandlungsgesetzen und Antidiskriminierungsrichtlinien zu tun hat wirst du mir sicherlich erklären.



Die Eltern hatten übrigens 2 Transkinder.
Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ZWEI Transkinder haben, die beide noch zu Hause wohnen? Autsch. Was für eine schlechte Erziehung!
Stell dir vor, du versagst bei zwei Söhnen.



Faschistische Hausordnung... 😭

Dieser Selbstmord wäre vermeidbar gewesen, aber alle Menschen in seinem Umfeld haben ihn im Stich gelassen, außer der Kirche. Offensichtlich half diese verstümmelte Geschlechtsumwandlung nichts, sondern verschlimmerte alles. Sobald jemand wahnhaftes, behindertes Verhalten nicht mehr duldet, passiert so etwas.

Beeindruckend, wie du jede komplexe Realität in ein einziges Feindbild presst. Egal ob Kirche, Eltern, Medizin, Gesellschaft oder psychische Gesundheit – bei dir läuft alles auf dieselbe Erklärung hinaus: „Die anderen sind schuld.“ Kennt man ja so von Faschisten und Antisemiten

Und während du versuchst, jede menschliche Tragödie in ein ideologisches Lehrstück umzudeuten, übersiehst du den eigentlichen Punkt:
Menschen brechen nicht, weil jemand ihre Identität respektiert. Menschen brechen, wenn ihr Umfeld sie auf ein Problem reduziert, das sie angeblich „wegtherapieren“ oder „wegdisziplinieren“ müssten. Du aalst dich auch in deinem faschistischen Antisemitismus, wobei da wäre auch Gesetzwidrigkeiten dabei

Du redest von „Hilfe“, meinst aber Kontrolle. Du redest von „Normalität“, meinst aber Gehorsam. Du redest von „Erziehung“, meinst aber Schuldzuweisung.
Und dann wunderst du dich, warum deine Argumentation ständig im Kreis läuft. Vielleicht liegt es daran, dass du nicht über den Menschen sprichst, sondern über deine Projektionen.
 
Menschen brechen, wenn ihr Umfeld sie auf ein Problem reduziert, das sie angeblich „wegtherapieren“ oder „wegdisziplinieren“ müssten.

Natürlich können die Kirche oder andere Institutionen diese Krankheiten nicht therapieren oder gar heilen.Da bin ich bei dir einer Meinung.

Der Hauptunterschied besteht darin, dass für dich Transkinder oder Transmenschen, um nur eines der vielen sexuelle Orientierungkrankheiten innerhalb der LGBT Bewegung zu nennen, im Grunde etwas völlig normales sind.Für die überwiegende Mehrheit der Menschheit ist es jedoch eine bis heute unheilbare Krankheit.Und während man Pädophilie als
psychische Störung oder Störung der Sexualpräferenz (zu Recht) betrachtet, versucht man jetzt hoffnungslos Transmenschen im Westen zu normalisieren.
 
Natürlich können die Kirche oder andere Institutionen diese Krankheiten nicht therapieren oder gar heilen.Da bin ich bei dir einer Meinung.

Der Hauptunterschied besteht darin, dass für dich Transkinder oder Transmenschen, um nur eines der vielen sexuelle Orientierungkrankheiten innerhalb der LGBT Bewegung zu nennen, im Grunde etwas völlig normales sind.Für die überwiegende Mehrheit der Menschheit ist es jedoch eine bis heute unheilbare Krankheit.Und während man Pädophilie als
psychische Störung oder Störung der Sexualpräferenz (zu Recht) betrachtet, versucht man jetzt hoffnungslos Transmenschen im Westen zu normalisieren.

Ah, wunderbar – die nächste medizinische Weltformel aus deinem Wohnzimmerlabor. Erst erklärst du Transidentität zur „sexuellen Orientierungskrankheit“, dann packst du sie in denselben Topf wie Pädophilie, und am Ende wunderst du dich, warum dich niemand Vernünftiger ernst nimmt.
Medizinische Fachgesellschaften weltweit sprechen von Geschlechtsidentität, du sprichst von „Krankheit“. Psychologie spricht von Unterstützung, du sprichst von „Normalisierung“.
Und während du versuchst, ganze Menschengruppen zu pathologisieren, hältst du das ernsthaft für eine Analyse.
Aber gut, wer die Welt in zwei Schubladen sortiert („normal“ und „krank“), für den ist jede Realität, die komplexer ist als ein Lichtschalter natürlich eine Zumutung. Wer ganze Menschengruppen zu Krankheiten erklärt, zeigt vor allem, wie wenig er über Gesundheit, Identität und sich selbst verstanden hat.
 
Ich hatte es schon mal erwähnt, auch wenn Geschlechtsumwandlungen nicht mein persönliches Thema sind, erkenne ich an, wie wichtig sie für viele Menschen sind. Jeder Mensch verdient Respekt und die Freiheit, sein Leben so zu leben, wie es für ihn richtig ist. Genau deshalb unterstütze ich die LGBTQIA‑Community, es geht um Menschenwürde, nicht um persönliche Vorlieben. Ich muss es nicht selbst wollen, um es anderen zu gönnen. Respekt ist universell. Und was da manche Arschlöcher von sich geben, ekelhaft

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Du hast nichts dazu zu sagen, außer deinen Hass mit einem tweet unkommentiert stehen zu lassen? Und dann der Klassiker, ein einzelner Täter begeht ein Verbrechen – und plötzlich soll eine ganze Community dafür herhalten. Logik auf unterstem Niveau

Stephen Ireland wurde als Individuum verurteilt, nicht als Vertreter von LGBTQIA+. Genauso wie man bei einem heterosexuellen Täter auch nicht sagt, seht ihr, alle Heteros sind so.

Wenn jemand wirklich glaubt, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen irgendetwas mit Kindesmissbrauch zu tun hat, dann sollte er vielleicht weniger twittern und mehr Statistiken lesen.
Spoiler: Tun sie nicht.

Fazit: Ein Täter ist ein Täter. Punkt.
Wer daraus eine Hetzkampagne gegen Millionen unschuldiger Menschen bastelt, zeigt nur, dass er kein Interesse an Kinderschutz hat, sondern nur an seinem eigenen Hass
 
Hasskriminalität
Selbsternannte "Pedo-Hunter" in Eisenstadt verurteilt
Die drei Angeklagten hatten unter dem Vorwand, Pädophile zu jagen, einen Mann mit Fake-Accounts gelockt, um ihn dann zu verprügeln

Eisenstadt/Parndorf – Zwei junge Männer sind am Freitag am Landesgericht Eisenstadt wegen Hass-Kriminalität zu 15 Monaten teilbedingter bzw. sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Sie sollen im Juli 2024 einen anderen jungen Mann mit einem Fake-Account zum alten Bahnhof in Parndorf gelockt und ihn dort zusammengeschlagen haben. Die Urteile gegen die beiden Angeklagten, die der sogenannten Pedo-Hunter-Szene angehören dürften, sind rechtskräftig.

Bei den "Pedo-Huntern" handelt es sich um eine internationale Szene, die unter dem Deckmantel einer Jagd auf vermeintliche Pädokriminelle Gewaltfantasien auslebt und es dabei auch oft auf Homosexuelle abgesehen hat. Die beiden Angeklagten, denen schwere Körperverletzung und Nötigung vorgeworfen wurde, dürften dem Opfer fälschlicherweise Pädophilie unterstellt haben. Sie gaben sich auf Social Media als Mädchen aus und vereinbarten ein Treffen mit dem jungen Mann. Als dieser dort erschien, zerrten sie ihn aus dem Auto und verprügelten ihn.

Es handle sich um einen "Vorfall einer beispiellosen, aus dem Ruder geratenen, völlig rechtswidrigen Selbstjustiz", betonte die Staatsanwältin. Die vermeintlichen Vorwürfe gegen das Opfer gingen ins Leere. "Aus den Chats mit dem fiktiven Mädchen ergab sich überhaupt kein Hinweis auf Pädophilie", stellte die Richterin bei der Urteilsverkündung klar.

Nur zwei Beteiligte ausgeforscht
Dasselbe gelte auch für einen ähnlichen Vorfall wenige Tage zuvor, an dem allerdings nur der Erstangeklagte beteiligt war. Dieser zeigte sich vor Gericht teilweise geständig und erhielt mit 15 Monaten Haft, davon zehn unbedingt, die deutlich höhere Strafe, was die Richterin damit begründete, dass er die "Triebfeder" war. "Er hat sich als Mädchen ausgegeben in beiden Fällen, aktiv den Kontakt zu den beiden Opfern hergestellt, er hat Ort und Zeit der Treffen bestimmt und die weiteren Täter eingeladen." Sechs bis acht Leute sollen jeweils beteiligt gewesen sein, von denen jedoch bisher nur die beiden Angeklagten ausgeforscht wurden.

 
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach.
Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete.
„Wenn 'Woke' bedeutet, dass Menschen ihre Plattformen nutzen, um sich für benachteiligte Gemeinschaften in dem Land einzusetzen, das sie vertreten… Dann ja, klar?“ postete Glenn.

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Brutale Attacken von Jugendlichen als „Selbstjustiz“
Am Wiener Landesgericht hat heute ein mehrtägiger Prozess gegen neun Jugendliche im Alter von 14 bis 19 begonnen. Sie sollen systematisch Opfer – etwa Obdachlose, Suchtkranke, Homosexuelle sowie vermeintliche Pädophile – brutal attackiert haben. Die Staatsanwältin ortete heute „Selbstjustiz“.

Die Angeklagten sollen zwischen Ende Juni und Ende August 2025 in einer Vielzahl von Fällen mit äußerster Gewalt und getragen von Sadismus und völliger Empathielosigkeit gegen Wohnungslose, Suchtkranke und vermeintliche Pädophile vorgegangen waren. Selbst gleichaltrige ehemalige Freunde wurden teilweise spitalsreif geschlagen und getreten.

Freundin als Lockvogel
Neben den acht Burschen sitzt auch die 15 Jahre alte Freundin des Hauptangeklagten – ein 16 Jahre alter gebürtiger Rumäne – auf der Anklagebank. Die Wienerin diente als Lockvogel, indem sie sich auf Snapchat als jüngeres Mädchen ausgab und vermeintlich Pädophile zu einem Treffen bewog, bei dem die Opfer dann von einigen Angeklagten erwartet und brutal zusammengeschlagen wurden. Die Misshandlungen wurden gefilmt und über soziale Medien verbreitet.

Drei Fälle von „Pedohunting“ waren von der Anklage umfasst. Zwei Betroffenen wurde nicht nur Gewalt angetan, ihnen wurden auch ihre Wertsachen abgenommen, was die Staatsanwältin jeweils als schweren Raub qualifiziert. Es gebe „überhaupt keinen Anhaltspunkt“, dass es sich bei den drei Opfern um junge Männer mit einer pädophilen Störung gehandelt habe, betonte die Staatsanwältin.

„Enormes Aggressionspotenzial"“
Die Angeklagten hätten ihren Opfern einen „unmoralischen bzw. unredlichen Lebenswandel“ unterstellt. Es sei ihnen darum gegangen, diese „in Form von Selbstjustiz“ zu bestrafen. Allen acht Burschen sei ungeachtet ihrer bisherigen Unbescholtenheit – lediglich der Älteste weist eine Vorstrafe auf – „ein enormes Aggressionspotenzial“ eigen.

 
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