Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Mark Zuckerberg

  • Ersteller Ersteller economicos
  • Erstellt am Erstellt am
Scheiß Facebook , sperren meinen Account weil sie mir meinen Namen nicht abkaufen!
 
Weil sie sehr viel von Bildung halten, genau so wie Asiaten und Hindus.

Diese drei Gruppen sind die reichsten in den USA.

Könnte man denken, aber korrekt ist, dass Juden schon im Mittelalter kaufmännische Berufe tätigten. Der Grund liegt daran, weil damals nur Christen Land für die Landwirtschaft bekamen.

PS: Asiaten und Hindus legen nicht unbedingt viel Wert auf Bildung. Je nach Person bzw. Familienstand. (Ähnlich, wie bei uns)
 
PS: Asiaten und Hindus legen nicht unbedingt viel Wert auf Bildung. Je nach Person bzw. Familienstand. (Ähnlich, wie bei uns)

Woa da lehnst du dich sehr weit aus dem fenster. In Japan ist Bildung extrem wichtig (wichtig auch in anderen konfuzianisch geprägten Ländern asiens), ebenso in den städtischen Regionen Chinas, auch in Südkorea ist es ähnlich wie bei uns.

Zuckerberg ist nicht erfolgreich weil er Jude ist oder mit Geld umgehen kann sondern weil er programmieren kann und eine gute Idee hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Woa da lehnst du dich sehr weit aus dem fenster. In Japan ist Bildung extrem wichtig (wichtig auch in anderen konfuzianisch geprägten Ländern asiens), ebenso in den städtischen Regionen Chinas, auch in Südkorea ist es ähnlich wie bei uns.

Zuckerberg ist nicht erfolgreich weil er Jude ist oder mit Geld umgehen kann sondern weil er programmieren kann und eine gute Idee hatte.

Ich hab nicht gesagt, dass die Asiaten kein Wert auf Bildung nehmen. Würde man ganz Asien mit Europa vergleich, seh ich kein großen Unterschied (Gleich weit). Natürlich ist Japan in Sachen Bildung ganz weit vorne, aber zu den Asiaten zählen nicht nur die Japaner

PS: Sagte ja im vorherigem Beitrag, dass die Bildung ähnlich wie bei uns ist.
 
Ich hab nicht gesagt, dass die Asiaten kein Wert auf Bildung nehmen. Würde man ganz Asien mit Europa vergleich, seh ich kein großen Unterschied (Gleich weit). Natürlich ist Japan in Sachen Bildung ganz weit vorne, aber zu den Asiaten zählen nicht nur die Japaner

PS: Sagte ja im vorherigem Beitrag, dass die Bildung ähnlich wie bei uns ist.

Hab das:
Asiaten und Hindus legen nicht unbedingt viel Wert auf Bildung. Je nach Person bzw. Familienstand. (Ähnlich, wie bei uns)
etwas falsch interpretiert ;)
 
Er ist der erfolgreichste jüngster Unternehmer aller Zeiten. Ich spreche von keinem geringeren, als Mark Zuckerber. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Online-Netzwerkes Facebook und hält an diesem Anteil von 24%.
Im Jahr 2004 gründete Zuckerberg als Student Facebook, nachdem er sich erfolglos an einigen anderen Internetprojekten versucht hatte. Verschiedene Quellen schätzen den Gesamtwert des Unternehmens auf 3 bis 15 Milliarden US-Dollar.

Meine Frage, wie kann man heut zu Tage genau so erfolgreich sein, wie Mark Zuckerberg? Immerhin ist es nur "7" Jahre her, als er auf die schlaue Idee kam, ein soziales Netzwerk zu gründen.

Der Wert des Unternehmens FACEBOOK beläuft sich, Stand 8.1.2011, auf 50 Milliarden US$!
 
Botschaft an Zuckerberg: Eine Welt ohne digitale Kaiser
Ein schwarzes T-Shirt verrät, was man gegen die Macht von Facebook und X tun könnte

Diese Woche ist etwas Bemerkenswertes passiert: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wurde durch den Kakao gezogen. Dazu muss man wissen, dass Zuckerberg vor ein paar Monaten ein provokatives T-Shirt trug. Auf diesem stand der lateinische Satz "Aut Zuck aut nihil", eine Abwandlung der Redewendung "Aut Caesar aut nihil". Auf Deutsch: Entweder Kaiser oder nichts. Die Phrase steht für totalen Machtanspruch, entweder man kriegt alles oder nichts. Es war also ein anmaßendes T-Shirt, das Zuckerberg trug.

Diese Woche hat sich jemand darüber lustig gemacht. Nämlich die Technikerin und Unternehmenschefin Jay Graber. Sie leitet die Onlineplattform Bluesky und gab auf der renommierten Technologiekonferenz SXSW ein Interview. Sie trug dabei ebenfalls ein schwarzes Shirt mit lateinischem Satz. Nur, auf ihrem Shirt stand: "Mundus sine caesaribus". Auf Deutsch heißt das: Eine Welt ohne Kaiser. Offensichtlich eine Anspielung auf Zuckerberg. Und die Botschaft lautet: Wir wollen euch digitale Feudalherren nicht!

 
900 Millionen Dollar: Zuckerberg kauft Indien und wettet auf den Rest
Es gibt eine bestimmte Art von Macht, die sich nicht mit Gewalt ausdrückt, sondern mit Geduld. Mark Zuckerberg hat diese Geduld perfektioniert. Während andere Konzerne Märkte erobern, beobachtet er zunächst – still, präzise, ohne Eile. Er wartet, bis sich ein Verhalten im Netz verfestigt hat, bis eine Plattform beweist, dass Menschen bereit sind, Zeit, Geld und Aufmerksamkeit für etwas herzugeben. Dann bewegt er sich. Und wenn er sich bewegt, bewegen sich dreieinhalb Milliarden Menschen mit.
Diese Woche hat Zuckerberg gleich auf zwei Fronten zugeschlagen. Zum einen hat Meta bekanntgegeben, neunhundert Millionen Dollar in das indische Fintech-Unternehmen Cred zu investieren und damit eine zwanzigprozentige Beteiligung zu erwerben. Cred, mit Sitz in Bengaluru, belohnt Nutzer, die ihre Kreditkartenrechnungen pünktlich bezahlen – ein schlichtes Geschäftsmodell, das in Indien auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Creds Gründer und Chef Kunal Shah wechselt im Zuge der Transaktion zu Meta und übernimmt die weltweite Leitung von WhatsApp. Indien ist WhatsApps größter Markt, mit mehr als fünfhundert Millionen Nutzern. Die Frage, die Zuckerberg sich stellt, ist nicht, wie man mehr Inder für WhatsApp gewinnt. Die Frage ist: Wie bringt man sie dazu, mehr auf WhatsApp zu tun?

Die Antwort heißt Super-App. Das Konzept ist in Asien längst erprobt – WeChat in China, Grab in Südostasien, Paytm in Indien. Eine einzige Plattform, auf der man kommuniziert, bezahlt, kauft, bucht, investiert. Der westliche Technologiekonzern, der dieses Modell bislang nicht replizieren konnte, heißt Meta. Der Kauf von Cred ist der bisher deutlichste Versuch, das zu ändern – und Indien, mit seiner jungen Bevölkerung, seiner wachsenden digitalen Mittelschicht und seiner strukturellen Unterversorgung mit klassischen Bankdienstleistungen, ist der naheliegendste Ort, um es zu versuchen. Neunhundert Millionen Dollar für zwanzig Prozent eines indischen Fintechs sind kein teurer Personaleinkauf. Sie sind eine Landnahme.

 
Zurück
Oben