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Gast829627
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Besondere Aufmerksamkeit erregte er, als er im Frühjahr 2007 den Amazonas hinunterschwamm. Die Distanz vom Start in Peru bis zum Ziel in Belém (Pará) betrug 5268 km. Bei diesem Unternehmen galt es auch Gefahren wie Piranhas[SUP][1][/SUP] und Alligatoren[SUP][2][/SUP] und der Amazonas-Flutwelle Pororoka[SUP][3][/SUP] zu entgehen. Obwohl Strel die Strecke geschafft hat und damit einen neuen Weltrekord aufstellte, musste er danach mit größeren gesundheitlichen Problemen kämpfen[SUP][4][/SUP]. Sein Sohn fasste seine Erschöpfung so zusammen: „Er war am absoluten Nullpunkt“.
Auch wenn Medien daraufhin spekulierten, der Nil wäre die nächste logische Fortsetzung der Schwimmkarriere, schloss Martin Strel dies kategorisch aus. Seiner Meinung nach ist der Nil zwar lang, aber ansonsten keine große Herausforderung. Der Amazonas sei einfach ein ganz anderes Kaliber.[SUP][4][/SUP].
Während seiner Aktionen schläft Martin Strel nur etwa fünf Stunden pro Tag. Für einen Weltrekordversuch trainiert er etwa anderthalb Jahre und benötigt anschließend sechs bis sieben Monate zur Regeneration.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Martin_Strel
eine maschine .......